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Heute nachmittag

Bin ich in der Stadt unterwegs, werde ich immer öfter auf Ausländisch beschallt, aber meiner Erfahrung nach darf man das eigentlich gar nicht schreiben, ohne sich den Vorwurf von „Ausländerfeindlichkeit“ zuzuziehen. Dabei konstatiere ich lediglich eine Tatsache, und ich übertreibe auch nicht. Mein Eindruck ist, daß wir stillhalten sollen, während wir immer mehr überfremdet werden.

Und dann sind da noch Initiativen wie LEB BUNT!, die imho aber alle problematischen Aspekte des ständigen Zustroms insbesondere von Ausländern aus dem Nahen und Mittleren Osten ausblenden und bei denen ich doch eine gewisse Naivität konstatieren muß.

Und dann ist da natürlich noch das Zitat von Frau Göring-Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich sag’ euch eins: Ich freu’ mich drauf!“—Katrin Göring-Eckardt

Ich sehe einfach die deutsche Kultur in Gefahr, und es scheint so, als müßte man sich langsam sogar dafür entschuldigen, wenn man deutsche Werte hochhält.

Eine Email an das BAMF:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

hier ein Beitrag aus meinem Blog, der den von mir monierten Sachverhalt ganz treffend beschreibt:

„Wie gerade in letzter Zeit fühlte ich mich auch heute bei meiner Exkursion in die Innenstadt von Ludwigsburg stark überfremdet, weil sich die Leute um mich herum fast nur in Fremdsprachen unterhalten. Frage mich, wie das weitergehen soll. Von offiziellen Stellen bekommt man, wenn überhaupt, keine vernünftige Antwort. Das fängt im Bus an, wenn Leute in einer Fremdsprache telefonieren. Dann unterhalten sich die Busfahrer oft auf Türkisch bzw. heute morgen auf Englisch, und auch auf der Straße höre ich fast nur Brocken von Fremdsprachen.“

Das hier Beschriebene bezieht sich auf Ludwigsburg bei Stuttgart; Ausländerquote: 25%. Und: „Spätestens ab 2027 werden voraussichtlich über die Hälfte der Ludwigsburger einen Migrationshintergrund haben. [ … ] In bestimmten Stadtteilen ist dieser Wert bereits deutlich höher. In Eglosheim liegt der Anteil bei 60,7 Prozent, in Grünbühl-Sonnenberg sogar bei 66,5 Prozent.“—Ludwigsburger Kreiszeitung

Wenn man denn schon Ausländer ins Land holen muß (Facharbeitermangel), warum dann nicht aus der EU? Statt dessen kommen die Leute aus Afghanistan und Syrien. Ich betrachte diese Entwicklung mit großer Besorgnis.

Mit freundlichen Grüßen,

Claus Cyrny“


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