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Heute nachmittag

Ich gehe gar nicht mehr gern in die Stadt. Grund? Die vielen Ausländer, die Frauen mit Hijab u. ä. Fühle mich immer mehr überfremdet. Die Linke und die Grünen würden am liebsten alle Ausländer umarmen, wobei ich nicht verstehe, wie man zu so einer undifferenzierten Sichtweise kommen kann. Schließlich sind auch die Deutschen nicht alle Engel; das ist doch ganz normal. Laut der Ludwigsburger Kreiszeitung haben im Ludwigsburger Stadtteil Grünbühl-Sonnenberg 66,5% der Bürger einen Migrationshintergrund.

Zitat:

„Am 31. Dezember 2025 hatten 48,1 Prozent der Menschen, die in Ludwigsburg wohnen, einen ausländischen Pass (25 Prozent) oder einen Migrationshintergrund (23,1 Prozent). Ihr Anteil hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Spätestens 2027 dürften die Deutschen ohne Migrationshintergrund erstmals in der Geschichte der Stadt weniger als die Hälfte der Bevölkerung ausmachen. In vielen Stadtteilen ist diese Situation sogar schon Alltag. In Eglosheim (60,7 Prozent) oder in Grünbühl-Sonnenberg (66,5 Prozent) stellen die Menschen mit Migrationshintergrund längst die Mehrheit.“—Christian Walf/LKZ

Frage mich, ab wann man da etwas Kritisches sagen darf. Wenn die Bundeskanzlerin einen Hijab trägt? Oder wann dann? Ich sehe das Deutsche eben in Gefahr, immer mehr zu verschwinden. Und wir sind mittlerweile schon so weit, daß man, wenn man sich das Deutsche erhalten will, schnell als rechter Nationalist hingestellt wird. Immer geht es nur um die Ausländer, wie man sie besser integrieren kann, wie man sie willkommen heißt. Und die Deutschen? Was ist mit denen? Also, mein Eindruck ist, daß wir auf ein Deutschland zusteuern, in dem ich persönlich nicht mehr gern leben will.


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