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CSD in Berlin

Es ist erst 03:03 Uhr, und ich bin schon wach. In der Politik nichts Erfreuliches. Weiß noch nicht, ob ich mich nochmal hinlegen werde.

Beim RND lese ich:

„Der CSD1 in Berlin war am Samstagabend abgebrochen worden, nachdem ein Auto am Rande der Großveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren war.“—RND

„Schnell richtete sich die Aufmerksamkeit der Ermittler auf Abdul B.. Der 21-Jährige soll das Fahrzeug beschafft haben. Stundenlang suchte die Polizei nach dem Tatverdächtigen. Bis er am Sonntagabend gestellt werden konnte.“—RND

„Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung ergaben, dass der 21-jährige Tatverdächtige Abdul B. bereits vor Jahren als Islamist aufgefallen und demnach bis zuletzt unter Beobachtung der Polizei gestanden haben soll.“—Tagesschau

1 Christopher Street Day, der Event der Regenbogen-Szene. Ich bin angesichts dieser Veranstaltung aber skeptisch. Bei mir hier kenne ich zwei Männer, die jetzt auf einmal als Frau betrachtet werden wollen: einen Nachbarn von mir, der jetzt als „Ana“ angesprochen werden will, obwohl er – sorry – absolut nichts Weibliches an sich hat. Und dann einen Asiaten beim Zen Asia Lifestyle. Habe beschlossen, nicht mehr dahin zu gehen, weil die Frauen alles andere als freundlich sind, obwohl ich dort Stammkunde bin. Ich darf mich mit meiner Reisbox nicht mal auf einen der stets leeren Barhocker setzen.

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Leere Barhocker im Zen Asia Lifestyle. Foto von mir. Wer da sitzen darf, ist mir ein Rätsel.


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