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Heute morgen

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Migranten. Foto: Getty Images. Lizenz: Unsplash+.

Noch etwas zum Thema „Migranten“. Wenn Migranten in Maßen in unser Land kommen, habe ich überhaupt nichts dagegen – im Gegenteil. Wo ich Probleme habe, ist diese Masseneinwanderung von Leuten, die a) praktisch kein Deutsch sprechen, die b) auch nicht besonders freundlich sind und die c) mit der deutschen Mentalität und Kultur allem Anschein nach wenig bis gar nichts anfangen können. Das führt dann dazu, daß beispielsweise im Bus und auf der Straße praktisch nur noch auf Ausländisch telefoniert wird.

Es wäre auch mal interessant, zu wissen, wieviel Prozent der Migranten wirklich Flüchtlinge sind und wieviele der besseren Arbeitsbedingungen wegen ins Land kommen. Und dann gibt es, wie ich entdeckt habe, auch diejenigen, die gar nicht arbeiten wollen, weil es hier Bürgergeld gibt.

Habe vorhin mit Sch. und ihrem Freund F. im Garten gesessen. Die beiden sind zum Trölsch gegangen, frühstücken. Ich muß gerade sparen, sonst wäre ich vielleicht mitgegangen.

Wenn ich mir erst Stücke wie „Carrie Anne“ (1967) von den Hollies und dann die aktuellen Top 20 anhöre, dann wird der Niedergang der aktuellen Popmusik absolut augenfällig. Keine originellen Melodien mehr, monotones Schlagzeug, Soli – Fehlanzeige, nur noch ein einziges, uninspiriertes Dahingenudel. Man höre sich nur mal erst ein beliebiges Stück aus den Sechzigerjahren1 und dann ein aktuelles Stück an.

1 Okay, vielleicht nicht gerade „Chewy Chewy“ oder „Yummy Yummy“ von Ohio Express. Das wurde schon damals als bubble gum music bezeichnet.


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