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Heute abend

Gewollt oder nicht, die Überflutung unserer bundesdeutschen Gesellschaft mit Migranten ist einfach eine Realität, die man nicht wegdiskutieren kann. Ich persönlich bin der Ansicht, daß das in erster Linie auf Unfähigkeit unserer Regierung zurückzuführen ist. Was ich heute in der „Ludwigsburger Kreiszeitung“ lesen mußte, hat sich dann später bestätigt, als ich in der Myliusstraße war. Von dem Deutschland, das wir noch vor zwanzig, dreißig Jahren hatten, können wir uns endgültig verabschieden. Es ist leider auch kein Politiker vom Kaliber eines Helmut Schmidt oder Willy Brandt da, der „die Sache richten“ würde. Die Politiker, die wir haben, denken in erster Linie an ihre Karriere. Und – das ist das Tragische – mit der AfD wird es vermutlich auch nicht besser. Irgendwo habe ich vor einiger Zeit sinngemäß gelesen, daß die Leute, die die AfD wählen, diejenigen sind, die unter deren Politik am meisten zu leiden haben werden. Soviel zum „Hoffnungsträger“ AfD. Die sind eben, wie die meisten anderen Parteien auch, dafür, die Reichen zu schonen und die Armen abzukassieren.

Zitat:

„Unter allen im Bundestag vertretenen Parteien befürwortet die AfD die stärksten Kürzungen von Sozialleistungen.[21][86][90][91]„—Wikipedia

Und wer garantiert uns nicht, daß wir, ist die AfD erst einmal an der Macht und hat sich etabliert, nicht in einer braunen Diktatur aufwachen – sozusagen der „Wolf im Schafspelz“. Denn: Nach immerhin 12 Jahren NS-Regime muß man heutzutage aufpassen, daß man nicht zu deutlich wird.


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