Ich möchte hier noch einmal betonen: Ich habe absolut nichts gegen einzelne Ausländer, aber ich bekomme ein Problem, wenn die deutsche Kultur dabei auf der Strecke bleibt, weil Millionen von Migranten ins Land geholt werden bzw. hier Asyl suchen und man die Deutschen, die damit ein Problem haben, einfach auflaufen läßt1. So bitte nicht! Das kann imho auch nicht der Sinn einer Asylgesetzgebung sein, wenn wir irgendwann einmal mehr Ausländer in Deutschland haben als Deutsche. Laut Ludwigsburger Kreiszeitung wird das in Ludwigsburg bald Realität bzw. ist es in bestimmten Stadtteilen wie Grünbühl-Sonnenberg mit 66,5% Migrantenanteil schon. Es ist also wirklich fünf vor zwölf, und ich frage mich allen Ernstes, wie die Erste Bürgermeisterin Renate Schmetz zu folgender Einschätzung kommt:
„„Die hohe Anzahl von Menschen mit Migrationsgeschichte erschreckt mich überhaupt nicht“, sagt die Erste Bürgermeisterin Renate Schmetz.“—Christian Walf
Bei solchen Aussagen kommt mir unwillkürlich der Verdacht, daß das alles ganz genau kalkuliert ist – warum auch immer. Ich meine, in wessen Interesse kann es denn sein, wenn die Deutschen langsam, aber sicher verschwinden? Haben unsere Oberen nicht mehr alle Tassen im Schrank? In welchem Kontext macht das alles Sinn? Das sind Fragen, die ich mir unwillkürlich stelle.
1 Viele wählen dann vermutlich AfD.
