Morgen ist bei uns Faschingsfest. Ich werde wahrscheinlich hingehen, weiß aber noch nicht, ob ich was Süßes esse.
Marjorie Hyams ca. 1949. Fotograf unbekannt.
Marjorie Hyams hat im ersten Quintett von George Shearing [p, acc] Vibraphon und Klavier gespielt.
In dieser Aufnahme von Ray Nobles „Cherokee“ spielt Marjorie Hyams Klavier. Die übrigen Musiker sind George Shearing [acc], Chuck Wayne [g], John Levy [b] und Denzil Best [dr]. Ein Kommentar auf YouTube: „George had to be absolutely the hippest accordionist ever .“
„Now I Know“ stammt von einer Radioübertragung, die vermutlich 1944 gesendet wurde. Sgt. Johnny Desmond [voc] wird begleitet von Glenn Millers Army Air Force Band. Im Unterschied zu Millers ziviler Band hatte diese u. a. Streicher. Die Arrangeure damals haben sich im Gegensatz zu heute, wo die Stücke nur lieblos zusammengeklatscht werden, noch Mühe gegeben und konnten auch etwas.
Was mir gerade im Bus auffällt, ist die Unfreundlichkeit der Fahrgäste. Keine/r, der/die etwas freundlich dreinschaut. Die Busfahrer sind sowieso unfreundlich. Nur wenn ein Kollege einsteigt, leben sie auf einmal auf.
Würde gern lernen, zu arrangieren. Ich kann zwar ein bischen Noten lesen, aber nur in C-Dur. Habe seit Ewigkeiten eine Jazz- und Pop-Musiklehre, aber ich schaue praktisch nie hinein. Habe bei der VHS nach einem Kurs Notenlesen gesucht, aber nichts gefunden. Bei der englischen Wikipedia habe ich eine gute Seite „chord notation“ entdeckt.
Habe mich zum ersten Mal mit dem Handy aufgenommen, wie ich „It’s A Blue World“ spiele, jedenfalls den Anfang. Das Ganze war noch ziemlich holprig, aber wenn ich das öfter spiele, müßte es besser werden.
Die Bedienung beim Trölsch hat mir freundlich „Ade!“ gesagt, nachdem ich ihr etwas Trinkgeld gegeben habe. Die Hintergrundmusik im Trölsch war das übliche Gedudel. Frage mich, was die Leute sagen würden, wenn da auf einmal Glenn Miller läuft.
Hier meine Version von „It’s A Blue World“ auf der Konzertgitarre, jedenfalls der Anfang. Immer noch etwas holprig, aber ich muß eben noch üben.
War heute vormittag beim Diabeteszentrum, wo mich die Ärztin gelobt hat; so gut wären meine Werte noch nie gewesen. Dann war ich bei meinem Hausarzt und schließlich in der Vesperkirche, Mittag essen.
Was mir sauer aufstößt, wenn ich in der Stadt unterwegs bin, sind die ganzen Ausländer. Habe immer weniger das Gefühl, daß ich in Deutschland lebe und frage mich, wie das weitergehen soll. Die Stadt Ludwigsburg ist ganz auf der Seite der Ausländer. Was die Deutschen machen sollen, denen eine solche Ausländerschwemme zuviel ist, interessiert nicht. Viele wählen dann vermutlich AfD.
Bin schon wieder so früh wach; es ist gerade 02:08 Uhr. Würde am liebsten E-Gitarre spielen, aber das geht natürlich nicht, d. h. ich kann natürlich ohne Verstärkung spielen. Lerne immer noch „It’s A Blue World“.
Übe gerade „It’s A Blue World“ von den Four Freshmen auf meiner elektrischen Harley Benton HB-35.
Die Originalbesetzung dieser Vokalgruppe war: Hal Kratzsch [voc, tp], Ross Barbour [voc], Dan Barbour [voc, g] und Bob Flanigan [voc, b]. „It’s A Blue World“ – zuerst von der Plattenfirma abgelehnt – wurde ihr erster Erfolg.
Habe heute einen Newsletter von ver.di bekommen, der mich aufgerüttelt hat. Am 28.02. soll auf dem Stuttgarter Schloßplatz eine Demo stattfinden. Vielleicht gehe ich auch hin.
U. a. sollen wir den Zahnarzt in Zukunft selber bezahlen. Spinnen die denn? Seht hierzu auch einen Artikel bei Focus. Dieser Vorschlag kommt vom Wirtschaftsrat der CDU. Habe dort per Email angefragt und bin gespannt auf die Antwort.
Da seit gestern Vesperkirche ist, ist das Problem „Mittagessen“ für Februar gelöst. Eine Mahlzeit kostet nur € 2,- und beinhaltet eine Suppe, ein Hauptgericht und Kaffee und Kuchen. Da ich Diabetiker bin, verzichte ich allerdings auf den Kuchen. Auch beim Kaffee muß ich vorsichtig sein, da er ziemlich stark ist.
Höre dieses Stück gerade öfter. Was mir besonders gefällt, ist der Close-Harmony-Gesang. Das heißt, daß die einzelnen Stimmen höchstens eine Oktave auseinander sind.
Die Modernaires mit Marion Hutton
Eine andere Close-Harmony-Gruppe aus den Vierzigern waren die Pied Pipers, hier mit Jo Stafford:
Im aktuellen Newsletter des BSW lese ich gerade, daß es Pläne gibt, den Zahnarztbesuch zu privatisieren. Das kommt anscheinend von der CDU. Und was machen die Leute, die sich das nicht leisten können? Ein Schwachsinn nach dem anderen. Bin ja froh, daß ich sieben Wochen weg war und mit Politik nichts mehr zu tun hatte. Dazu fällt mir nur das Hermann-Hesse-Zitat ein: „Der Mensch ist des Denkens nicht in hohem Maße fähig“.