Archiv des Monats: Juli 2024

Heute nachmittag

Mein Ubuntu Mate funktioniert immer noch nicht. Letzte Hoffnung vor der kompletten Neuinstallation ist ein System-Upgrade auf 24.04 LTS. Habe meinen Schwager gefragt, ob er mir eine DVD brennen kann.

Gerade kommen immer wieder Berichte über Herrn Linnemanns Vorschlag, 100.000 Bürgern das Bürgergeld zu streichen. Dazu fällt mir ein, dass die CDU gar keine Mehrheit hat; außerdem ist es schlicht und einfach infam, so viele Leute womöglich in die Obdachlosigkeit zu schicken. Was läuft hier eigentlich?, frage ich mich. Erst Herr Merz und jetzt Herr Linnemann. Man sieht, die CDU geht ggf. über Leichen. Ich möchte gar nicht wissen, wieviele von den 100.000 sich aus Verzweiflung das Leben nehmen.

Habe im Innenhof der Wohnanlage, in der ich wohne, mit ein paar Leuten zusammengesessen. Wir haben uns auch kurz über die politische Situation unterhalten, aber es wurde mir deutlich, dass diese Leute es einfach nicht so genau wissen wollen. Ein Stück weit stecken sie den Kopf in den Sand. 

Heute morgen

Da mein PC nicht mehr bootet, schreibe ich diesen Beitrag auf meinem Handy. Bin seit ca. sechs Uhr wach. Bei meinem PC ist wohl der Bootloader grub zerschossen. Muss mit meinem Schwager reden.

Was ich gestern noch posten wollte, sind ein paar Gedanken zur Evolutionstheorie. Allein der menschliche Körper ist so immens komplex, daß es nie sein kann, daß das alles „aus Zufall“ entstanden ist. Ich habe ein Buch des amerikanischen Mikrobiologen Michael J. Behe, der den Ausdruck von der „nichtreduzierbaren Komplexität“ geprägt hat. Es geht dabei um Systeme, die unterhalb einer bestimmten Komplexität einfach nicht funktionieren. Als Beispiel wählt Behe eine Mausefalle. Ein anderes Beispiel ist die Geißel eines Bakteriums.
Vorhin in der Stadt, Geld abheben und  einen Cappuccino trinken. Frauen mit Hijab: 8. Ich glaube, viele Bürger wollen gar nicht wissen, was bei uns wirklich los ist. Ihr Wunsch nach Annahme und Verständnis ist einfach größer. 

Heute nachmittag

War bis eben in der Stadt. Frauen mit Hijab: 17. Hatte gerade ein schwieriges Gespräch mit einer Dame eines Krankenhauses, von dem ich einen Arztbericht möchte. Die fragliche Dame verschleppt das seit Anfang April. Nachdem auch eine  schriftliche Anfrage meiner mich behandelnden Ärztin nichts geholfen hat, habe ich die Frau heute angerufen und ihr eine Unterlassungsklage angedroht. Mir reicht es einfach. Muß noch einen Antrag auf Beratungshilfe ausfüllen, weil man es den kleinen Leuten  ja nicht zu einfach machen darf. Unter anderem muß ich da neben Verdienstbescheinigungen die lückenlosen Kontoauszüge von drei Monaten einreichen. Ich empfinde das als Schikane. Man traut mir nicht zu, daß ich ehrlich bin. Ich meine, ich könnte ja einen Euro zuviel haben.

War zum Mittagessen im al Oğlu, weil ich die dauernden Frosta-Tiefkühlmenüs leid bin. Es gab Menemen (Eier mit Tomaten und Paprika) und eine latte. Fühle mich dort ganz wohl. Leider war die Frau an der Kasse nicht so freundlich wie ihre Kolleginnen vor ein paar Monaten. Habe ihr trotzdem etwas Trinkgeld gegeben.

Bei den NachDenkSeiten lese ich BSW ist ein „Kreml-Ableger“ – Wie Wagenknechts Koalitions-Aussage einschlägt“.

Zitat:

„Die Parteichefin des BSW, Sahra Wagenknecht, sagte gerade laut Medienberichten: „Wir werden uns nur an einer Landesregierung beteiligen, die auch bundespolitisch klar Position für Diplomatie und gegen Kriegsvorbereitung bezieht.“ Denn es sei klar, „dass ein neues Wettrüsten Milliarden verschlingt, die dringend für Schulen, Krankenhäuser, Wohnungen und höhere Renten gebraucht werden“.—Tobias Riegel

Ich möchte dazu etwas anmerken. Zum einen finde ich es nicht hilfreich, wenn das BSW als „Kreml-Ableger“ bezeichnet wird. So deklassiert man Leute, die die allgemeine Kriegshetze der NATO nicht mitmachen. Und: Ich meine, ich bin kein Militär, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß die Ukraine auch mit westlicher Hilfe gegen Rußland gewinnen kann. So ist das nur ein sinnloses und vermeidbares Abschlachten.

Mal zur Abwechslung etwas Unproblematisches: Die Stuttgarter Staatsgalerie hat mittwochs freien Eintritt. Wollte hier ein Foto meines Lieblings-Mondrians posten, aber die Fotos der „Sammlung Digital“ stehen leider nicht mehr unter einer CreativeCommons-Lizenz wie noch vor ein paar Jahren. Aber: Bei einem Anruf bei der Staatsgalerie erfuhr ich (was ich überlesen hatte), daß das Bild gemeinfrei (d. h. public domain) ist.

Piet Mondrian: „Komposition mit Farbflächen: Fassade (Composition avec plans de couleurs: Façade)“; 1914; public domain.

Etwas anderes. Ich kann  der ganzen  Queer-Bewegung beim besten Willen nichts abgewinnen, insbesondere, wenn es sich um grotesk geschminkte Männer handelt, die anscheinend der Meinung sind, daß das „weiblich“ sei. Dabei handelt es sich bloß um unnatürliche, total übersteigerte Zerrbilder von Frauen.
Habe mich wegen einer Beratung bezüglich der Grundsicherung an das Arbeitslosenzentrum Ludwigsburg gewandt. Auf deren Seite ist auch das Bürgergeld nach Pauschalen aufgeschlüsselt. So sind für Alleinstehende in der Sparte „Bildung“ ganze € 2,03 pro Monat vorgesehen – ein Witz; da könnten sie es auch gleich ganz weglassen. Ich frage mich ernsthaft, wie die ganzen Pauschalen zustande gekommen sind. Die sog. Bedarfe werden da jedenfalls oft nicht gedeckt.  Das ist imho symptomatisch für die Art und Weise, wie sozial Schwache abgespeist werden, während weiter oben die Millionen rausgehauen werden. Letztes Beispiel: Die € 531.000 für Flüge der Bundesregierung zur EM.
Habe von der Bundestagsabgeordneten Jessica Tatti (BSW) eine freundliche Email bekommen. Sie hatte mir das Arbeitslosenzentrum Ludwigsburg empfohlen. Das BSW ist im Übrigen die einzige Partei, von der ich auf meine Anfragen auch eine Antwort bekomme, d. h. einmal habe ich eine freundliche Email von der CDU bekommen; das war’s aber auch schon.
Bei der taz „Parallelgesellschaft der Reichen“, ein Interview mit dem Gerechtigkeitstheoretiker Stefan Gosepath.
Zitat:

„Wir besteuern in Deutschland Erbschaften viel zu wenig. Der Fiskus verdient fast nichts an Erbschaften, obwohl sie rund 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmachen.“—Stefan Gosepath

Beim „Stern“, auf dessen Site nebenbei bemerkt auch diese widerliche Prostata-Werbung zu sehen ist, der Artikel „Dax-Konzerne bekommen Milliarden an Subventionen vom Staat“.
Zitat:
„Der Energiekonzern Eon habe mit mehr als 9,3 Milliarden Euro seit 2016 die meisten Subventionen erhalten. Der Großteil gehe auf das Strompreisbremsegesetz und ErdgasWärme-Preisbremsengesetz zurück und ersetze Zahlungen von Kunden oder reduziere Einkaufspreise, hieß es. Zudem bekam Eon demnach diverse staatliche Investitionszuschüsse. Es folgte Volkswagen mit 6,4 Milliarden. Der Autobauer erhielt unter anderem Steuervergünstigungen und Förderungen für Forschung in der Antriebs- und Digitaltechnik. Auf Platz drei landete BMW mit 2,3 Milliarden Euro, darunter fielen Zuschüsse für den Bau von Standorten.“—“Stern“
Also, bei BMW verstehe ich das überhaupt nicht. Susanne Klatten und ihr Bruder Stefan Quandt haben zusammen mehr als € 40 Milliarden; wozu brauchen sie dann bitteschön Subventionen? Nehm‘ wer halt mal mit, oder wie?
Ein Grundproblem in dieser bundesdeutschen Gesellschaft ist, daß wir von unseren Oberen von vorn bis hinten belogen werden. Solange das nicht auf dem Tisch ist, kann man alles andere vergessen. Dann führen sich  auch diese ganzen Talkshows ad absurdum, denn die Erwartung des Publikums ist ja, daß die Beteiligten die Wahrheit sagen, oder etwa nicht? Spinn-City. Eine Mitschuld trifft hier auch die Medien, die diese Lügerei viel zu oft unkommentiert mitmachen.
Also, so sehr ich das Engagement der Letzten Generation verstehe, finde ich diese ganzen Klebe-Aktionen nicht zielführend, weil sie außer Aufmerksamkeit zu erregen nur die Betroffenen (Fluggäste, Autofahrer) verärgern. Das bringt mich zum Thema „Klima“ bzw. „Klimakatastrophe“. Ich bin ja nach wie vor – und ich stehe da nicht allein da – der Meinung, daß wir es eben nicht rechtzeitig schaffen, die Erwärmung der Erdatmosphäre und der Meere zu stoppen. Ich ahne auch, daß unsere Politiker das vermutlich sehr gut wissen, uns aber aus Angst nicht die Wahrheit sagen. Statt dessen wird weiter eine sogenannte  „Klimapolitik“ betrieben, um die breite Masse irrezuführen. Jeder kann sich mal fragen: Was würde ich tun, wenn ich wüßte, daß die Klimakatastrophe unausweichlich ist? Dieser Ansatz hat das Potential, das gesamte System zu verändern. Eine wenn nicht die Schlüsselrolle kommt dabei den Medien zu.
Gerade habe ich einen Antrag auf Beratungshilfe ausgefüllt, den ich beim zuständigen Amtsgericht abgeben muß. Beim Ausfüllen habe ich mich mehr als einmal geärgert, was die alles wissen wollen, und ich habe mich gefragt, ob das, was ich als Schikane empfinde, Absicht ist, um die Leute davon abzuhalten, Beratungshilfe in Anspruch zu nehmen. Es würde, so mein Gedanke weiter, doch absolut ausreichen, Grundsicherungs- und Rentenbescheid vorzulegen. Da ist immer von „Bürokratieabbau“ die Rede, aber gemacht wird das genaue Gegenteil.
Und – nochmal zum Thema „Wahrheit“: Wie ich herausgefunden habe, muß man bei der Ampel, um der Wahrheit näherzukommen, einfach alle Aussagen invertieren.
Bei „Focus“: „Mehr als 100.000 „Totalverweigerer“? Linnemanns Bürgergeld-Rechnung geht nicht auf“. So, wie sich mir das darstellt, was Herr Linnemann da von sich gibt, ist es zutiefst unehrlich und unethisch. Die 100.000 „Totalverweigerer“ hat er sich so zurechtgelegt, um Argumente zu haben. Solche Leute sollte man mal so lange konfrontieren, bis ihnen die Munition ausgeht.

Heute morgen

Seit gestern spinnt mein PC. Ursache – ohne, daß ich irgendetwas geändert hätte – ist die zweite Festplatte, die nun nicht mehr erkannt wird. Mein Schwager hat mir geraten, es mal mit dem Befehl fsck zu versuchen. Dazu muß ich aber von einem USB-Stick booten.


Auf 𝕏 werden permanent Probleme moniert, aber, so frage ich mich, wo sind die Lösungen? Im Englischen gibt es dazu einen Spruch: „If you focus on the problem, the problem increases; if you focus on the solution, the solution increases“. So moniert die LINKE alle möglichen Mißstände, ist aber aufgrund ihrer wenigen Sitze im Bundestag überhaupt nicht in der Position, etwas durchzusetzen.

Höre gerade im Hintergrund „The Girl from Ipanema“ von Stan Getz. Astrud Gilberto hat für die Session ich glaube $ 120 bekommen; Stan Getz hat sich von den Tantiemen dieses Millionen-Hits eine Villa gekauft.


Heute nachmittag

War nach dem Mittagessen nochmal in der Stadt, weil die Batterie meines Weckers leer war. Heute vormittag 11 Frauen mit Hijab; heute nachmittag 31. Möchte gar nicht wissen, was diese Frauen von den Frauen denken, die ihre Haare nicht verhüllen. Verstehe nach wie vor überhaupt nicht, was Haare mit Religion zu tun haben sollen. Ich meine, klar, projizieren kann man natürlich alles Mögliche, aber das hat doch nichts mit Religion zu tun. Ich sage ja: Wir leben in Spinn-City. Beim Trölsch wieder dieser eine Bettlerin, noch relativ jung. Ich vermute, daß sie einer Bettelbande angehört. Ob sie ggf. illegal hier ist, kann ich natürlich nicht sagen.

Email an den „Spiegel“:

Sehr geehrte Frau Flegel,

anbei ein Screenshot von heute, in dem die
fragliche Werbung wieder zu sehen ist („Prostata „schrumpfen““).
Wissen Sie, ich kann auch ohne Ihre Site 
leben, wenn Sie verstehen, was ich meine. Es
heißt doch immer: Ja, wir erhalten uns durch sowieso sowieso,
wobei anscheinend das bloße
Anschauen zählt. Ich meine, wie pervers ist das denn,
zumal wenn dann sowas kommt? Ich dachte immer, Werbung wäre dazu
da, um etwas zu
verkaufen.

mfg,

C. Cyrny“

Und hier die fragliche ähem „Werbung“:

Screenshot von spiegel.de

Und: Ein Tweet von Stefan Quandt, dem BMW-Erben und Bruder von Susanne Klatten, und eine Dokumentation des NDR über die Quandts in der Nazizeit.

Heute morgen

Via 𝕏 habe ich den Artikel „Parallelgesellschaft der Reichen“ bei der taz entdeckt.


Zitat:

Wir besteuern in Deutschland Erbschaften viel zu wenig. Der Fiskus verdient fast nichts an Erbschaften, obwohl sie rund 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmachen.“—taz

Auf der einen Seite jammert die Regierung, sie hätte zu wenig Geld; auf der anderen Seit werden Erben geschont. Das müßte sich ändern, allein es fehlt der Wille. Mich ärgert das, wenn uns dann erzählt wird, wir (die Armen) müßten „sparen“.


Zitat:

„CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat sich dafür ausgesprochen, mehr als 100.000 Menschen das Bürgergeld komplett zu streichen. „Die Statistik legt nahe, dass eine sechsstellige Zahl von Personen grundsätzlich nicht bereit ist, eine Arbeit anzunehmen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.“—Tagesschau

Herr Linnemann kennt anscheinend unser Grundgesetz nicht, in dem es heißt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (GG Artikel 1)

Wenn ich mir die Einträge und Kommentare auf 𝕏 anschaue, frage ich mich: Und wo bleibt die Vernunft? Das ist m. A. nach ein Kernproblem, daß den Entscheidern ganz offensichtlich die Vernunft abhanden gekommen ist. Ich finde das bedenklich; die Frage ist nur: Was tun?

Tja, was tun? Was macht man, wenn man auf dem Planeten der Verrückten lebt?

Heute nachmittag

Nach einem Gespräch mit einer Bekannten habe ich der Bundestagsabgeordneten Jessica Tatti (BSW) eine Nachricht geschrieben.

„Sehr geehrte Frau Tatti,

ich bekomme seit vorigem Jahr Altersrente und Grundsicherung. Steigt die Rente, wird mir einfach die Grundsicherung gekürzt. Gerade habe ich einen Bescheid bekommen, daß ich eine Zusatzzahlung zur Rente in Höhe von € 60,98 bekomme. Das Sozialamt hat das aber umgehend auf die Grundsicherung angerechnet. Kann man da gar nichts machen? Bundestagsabgeordnete wie Herr Brehm verdienen Millionen (!) dazu und bekommen trotzdem noch Diäten. Das ist doch eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Gespart wird bei den kleinen Leuten, während das Vermögen der Wohlhabenden nicht angetastet wird. Ich fragte mich, wo wir hier eigentlich leben?

Mit freundlichen Grüßen,

Claus Cyrny“

Ich bin diese permanente Ohnmacht einfach leid. 

Heute nachmittag

War heute vormittag zweimal in der Stadt, einkaufen und ein neues Uhrenarmband kaufen. Frauen mit Hijab: 17. Frage mich was man machen soll, wenn man eigentlich gar nichts machen kann. Das in Richtung unserer sog. „Regierung“, die ihre Agenda entgegen allen Widerständen stur durchzieht, und die auch noch in dem Wahn lebt, wiedergewählt zu werden. Imho stoßen wir hier an die Grenzen unseres demokratischen Systems. Mir fällt immer wieder Artikel 20 unseres Grundgesetzes ein, in dem es heißt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Hatte, nachdem ich meine Uhr abgegeben hatte, eine halbe Stunde Zeit. Bin also zum al Oğlu gegangen, einem türkischen Café, und habe einen latte macchiato bestellt. Da drinnen voll war, habe ich mich draußen an einen freien Tisch gesetzt. Am Nebentisch drei Frauen. Ich warte und warte, aber die latte kommt nicht. Auf einmal weht mir eine Schwade Zigarettenrauch ins Gesicht. Eine der Frauen hatte sich eine Zigarette angezündet. Bin aufgestanden, habe die latte abbestellt und bin gegangen.


Heute abend

Bin gerade nicht so guter Stimmung. Hatte einen Konflikt mit U. Außerdem läßt F. laute Indianermusik laufen, die den ganzen Innenhof beschallt. Mir hat man auf Nachfrage gesagt, „da könne man nichts machen“.

Christian Lindner will beim Bundeshaushalt 2025 „sparen“, weil er seine Klientele nicht vergraulen will. Unter anderem steht eine Kürzung der Renten im Raum (seht hierzu den Artikel „2025 muss die Ampel Ihre Rente kürzen – oder sie tut das Undenkbare“ bei „Focus“).

Zitat:

„Aus den vielen schlechten Sparmöglichkeiten sticht das Ministerium für Arbeit und Soziales hervor, weil es zumindest die theoretische Möglichkeit für ausreichende Einsparungen bietet.

Den mit Abstand größten Teil seiner Ausgaben schießt das Ministerium der Rente zu: fast drei Viertel, rund 127 Milliarden Euro. Spart die Regierung an diesem Punkt, muss sie entweder die Renten kürzen oder die Beiträge erhöhen.“—Christian Masengarb

Moniert wird in dem Artikel auch die hohe Steuerhinterziehung:

Die Ampel könnte sich alle Ausgaben problemlos leisten, entgingen ihr nicht durch Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit jährlich Milliarden. Experten sprechen von Ausfällen in Höhe von 100 Milliarden Euro jährlich.“—Christian Masengarb

Diese Ausfälle müßten aber nicht sein, wenn der Staat nicht lediglich 6 % der Steuerhinterziehung verfolgen würde. Da könnte man leicht auf den Gedanken kommen, daß das System hat.

Zum Bundeshaushalt 2025 auch der Artikel „Keine Impulse, kein Gestaltungswille: Von Fortschritt keine Spur“ bei der LINKEN.