Habe heute wieder via WhatsApp mit meinem Bekannten aus Minnesota telefoniert. Anschließend war ich im Innenhof, wo ein paar Nachbarn Rummikub gespielt haben. Ich habe jedoch nur zugeschaut; das Spiel war schon im Gange, als ich gekommen bin.
Archiv des Monats: August 2024
Heute morgen
Habe mir vor zwei Tagen einen Teil der YouTube-Videos – es sind insgesamt fünf – zu Romy Schneiders Auftritt in „Je später der Abend“ (1974) mit Dietmar Schönherr angeschaut und dachte, ich poste das erste Video hier.
Die restlichen vier Videos kann man über YouTube bzw hier weiter unten finden.
Möchte diesen Auftritt hier nicht kommentieren, weil er imho für sich selbst spricht.
Versuche ja, möglichst nichts mehr über Politik zu posten, bis morgen die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen sind.
Höre gerade oft „Viva Tirado“ vom Orchester Percy Faith, das auf dem 1971 erschienenen Album „Black Magic Woman“ zu finden ist.
„Nach der Abschiebung von 28 Straftätern nach Afghanistan entzündet sich unter anderem im Netz eine Debatte daran, dass Abgeschobenen auch ein sogenanntes Handgeld von 1000 Euro mitgegeben wurde. „Dass Vergewaltiger und andere Schwerstkriminelle auch noch bei der Rückreise in ihr Heimatland ein Handgeld von 1000 Euro bekommen, ist inakzeptabel! Ist die Ampel nun endgültig von allen guten Geistern verlassen?“, schrieb der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß bei X.“—RND
beim RND lese
ich, daß fünf der 28 abgeschobenen Afghanen ein „Handgeld“
in Höhe von je € 1.000,- erhalten haben. Als ich dieses Jahr
wegen einer Zahnarztbehandlung beim Sozialamt einen Zuschuß in Höhe von € 1.500,-
beantragt habe, ist das abgelehnt worden, aber bei Straftätern ist das Geld da.
Sind Sie jetzt von allen guten Geistern verlassen?
mfg,
C. Cyrny“
Vermutlich kommt da nur eine Email „Nicht zuständig“. Zuständig ist hier anscheinend das sächsische Innenministerium. Und: Seht hierzu auch den Artikel „Deutschlands Abschiebung nach Afghanistan: Ein Charterflug und viele offene Fragen“.
War bei einem neuen Friseur, aber: Nie wieder! Ich wollte heute mal was Neues ausprobieren und war bei einem türkischen (?) Friseur oberhalb vom Marstall-Center. Nachdem ich eine Viertelstunde gewartet hatte, kam ich unerwartet schnell dran. Die junge Frau, die mich bediente, redete aber in einem Fort in einer undefinierbaren Fremdsprache mit ihren Kollegen. Dazu die ganze Zeit türkische Musik. Dann ließ sie mich zweimal allein, um laut zu telefonieren, während zwei andere Frauen untätig herumsaßen. Warum konnten die die Telefonate nicht annehmen? Und: Nach ungefähr einer halben Stunde – ich war immer noch nicht fertig – übernahm ein Kollege, anscheinend der Chef, mit einem Zopf, ein grober Klotz, der total unsensibel an mir herummachte. Die ganze Zeit hoffte ich, schon deutlich verärgert, inständig, daß er endlich fertig sein möge. Um es kurz zu machen: Ich saß eine Stunde und zehn Minuten bei diesem Friseur und schwor mir, da nie wieder hinzugehen.
Heute morgen
1997 lancierte der „Stern“ die allererste Ausgabe des Magazins „Konr@d“. Auf dem Cover war eine mit silberner Schminke bedeckte Naomi Campbell abgebildet.
Seb Janiak: „Naomi Campbell“ (1997). Mit freundlicher Genehmigung.
Heute morgen
Habe heute nacht mehrfach geträumt, u. a., daß ich zusammen mit ein paar anderen Leuten das erste Mal mit dem Fallschirm abspringen wollte. Ich hatte etwas Angst, weil niemand wußte, daß ich noch nie gesprungen war. Hatte lauter Böller und Rauchkörper dabei, die meine Flugbahn markieren sollten.
Der Eiffelturm (2018). Foto von mir
Heute nachmittag
Habe eine sehr freundliche Email von der Adolf-Hölzel-Stiftung mit der Erlaubnis erhalten, ein Bild von diesem 1853 in Mähren geborenen Maler zu posten, d. h. an sich sind seine Bilder gemeinfrei, da er schon über 70 Jahre tot ist. Adolf Hölzel starb 1934 in Stuttgart.
Adolf Hölzel: „Bergpredigt“; 1913. Public domain.
Von den ganzen Gemälden von Hölzel gefallen mir seinen religiösen Motive am besten, was etwas überrascht, weil ich an sich nicht religiös bin. Ich bin mit 18 Jahren aus der evangelischen Kirche ausgetreten und habe es bisher nie bereut.
Inneres des Adolf-Hölzel-Hauses in Stuttgart mit Originalmöbeln. Mit freundlicher Genehmigung.
Was auffällt ist, daß solche Möbel heutzutage nur noch antiquarisch erhältlich sind. Auch die Architektur war damals, vor hundert Jahren, nicht so schmucklos – um nicht zu sagen: steril – wie heute.
Da ich heute nachmittag mein Google-Paßwort ändern mußte, habe ich mich bestimmt vier- bis fünfmal authentifizieren müssen, bis ich wieder Zugang auf dieses Blog gehabt habe.
Heute morgen
Ich bin heute nacht schon ein paarmal aufgewacht. Jetzt – um 06:31 Uhr – bin ich aufgestanden. Habe geträumt, daß ich mich mit einer jungen Frau darüber unterhalten habe, wo ich in Traum-Stuttgart mit dem Motorrad überall herumfahren würde. Da gab es eine bestimmte Strecke, die ich immer gefahren bin.
Habe mir gerade ein paar Nudeln mit Lachs-Sahne-Sauce gemacht.
Heute nachmittag
Lese gerade „Die fünfte Frau“ von Henning Mankell, einen Krimi, der in Ystad in Südschweden spielt. Eigentlich kenne ich das Buch schon, aber ich habe es seit Jahren nicht mehr gelesen.
Email an RTL:
„Guten Tag,
ich wollte Sie mal fragen, ob es wirklich sein muß, solche
absolut verdummende Werbung (s. Anhang) zu bringen? Das wird ja immer niveauloser.
mfg,
C. Cyrny“
Und die Werbung, um die es geht:
Screenshot: Werbung bei RTL
Ich frage mich wirklich, was in den Machern dieser Art von Werbung vor sich geht bzw. was die Verantwortlichen bei RTL sich dabei denken.
Habe mir gestern Teile einer Folge von „Markus Lanz“ angeschaut, und zwar auf der Website des ZDF. Vor allem habe ich mir die Folge wegen Harald Lesch angeschaut. So weit, so gut, nur: Auf einmal kam Folgendes:
solche Meldung wird Ihnen angezeigt, wenn wir seitens
der Rechteinhaber nicht die Lizenzen zur Bereitstellung des
Videos in unserem Livestream erhalten haben. In solchen Fällen
dürfen wir die Bilder nicht zeigen.“—ZDF-Zuschauerservice
Heute morgen
Bin schon wach und trinke meinen ersten Milchkaffee. Es ist 03:44 Uhr. Schaffe es bisher, nichts mehr über Politik zu posten. Auch auf 𝕏 bin ich nicht mehr.
Screenshot: Werbung bei RTL.
Heute nachmittag
War heute mittag beim Deniz Kebap in der Myliusstraße, etwas essen. In der Myliusstraße ist, wie mir heute wieder aufgefallen ist, der Ausländeranteil sehr hoch. Habe mir dann, weil ich noch zwanzig Minuten Zeit hatte, bis der Bus gefahren ist, überlegt, ob ich in der Back-Factory einen Kaffee trinken soll, habe es dann aber gelassen. Schon im Bus, habe ich draußen vier afrikanische Kinder gesehen, dann auch ihre Mutter. Dachte bisher immer, daß die Bevölkerung in Afrika stark wächst, aber die Statistik zeigt ein anderes Bild.

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Demnach war der gebürtige Syrer über Bulgarien in die Europäische Union eingereist. Da er allerdings in Deutschland untergetaucht sei, sei die Abschiebung vorerst hinfällig gewesen und der Syrer nach Solingen überstellt worden, schrieb die „Welt“.—RND
Heute morgen
Laut der Süddeutschen Zeitung ist der mutmaßliche Täter von Solingen Migrant.
Zitat:
„Er sticht wahllos zu, zielt auf die Hälse – und handelte offenbar im Auftrag des „Islamischen Staats“. Am Samstagabend nimmt die Polizei den Mann fest. Er lebte nur 250 Meter vom Tatort entfernt in einer Flüchtlingsunterkunft.“—Björn Finke, Christian Wernicke, Ulrich Schäfer
Schaue mir gerade einen ausnehmend schönen Film mit Tom Berenger und Barbara Hershey an: „Dogman – Das Tal der letzten Krieger“ (1995). Thematisch erinnert er mich ein bischen an „Der mit dem Wolf tanzt“, auch wenn er in der Gegenwart spielt. Der Originaltitel lautet „Last of the Dogmen“. Dieser Film ist sehr zu Unrecht nicht so sehr bekannt. Mein Tip: Anschauen.
Aus dem Inhalt:
„In den tiefen Wäldern von Montana soll der verwitwete Abenteurer Lewis drei ausgebrochene Ganoven finden, doch die Spuren verlaufen ins Leere. Die Ethnologin Lillian begleitet ihn. Gemeinsam entdecken sie eine vergessene Siedlung von Cheyenne-Eingeborenen. Lewis und Lillian werden anfangs misstrauisch betrachtet, doch dann von den Ureinwohnern aufgenommen.“
Irgendwie bin ich gerade auf die neue Rechtschreibung gekommen, imho wie auch die DSGVO eine einzige Geldverschwendung.
Bin auf YouTube auf den Kanal von „Dua Lipa“ gestoßen und sehe mich in meiner Einschätzung, daß die aktuelle Pop-Musik stagniert, mehr als bestätigt. Das ist ein einziges Gedudel ohne Höhen und Tiefen. Mein Eindruck ist, daß viele der heutigen Musiker nur noch clever absahnen, an der Spitze Milliardärin Taylor Swift. Frage mich, ob das mal wieder anders wird.
Gegenbeispiel:
Das ist Janis Joplin in ihrer denkwürdigen Performance auf dem Monterey Pop Festival 1967. Zwischen ihr und Taylor Swift liegen Lichtjahre. Meine Befürchtung: Die jungen Leute von heute kennen es gar nicht mehr anders. Wie sonst ist das zu erklären, daß der „Spiegel“ Taylor Swift zum „größten Pop-Star des Planeten“ gekürt hat.






