Heute nachmittag

Sebastian Strodtbeck [g, voc] von „Clapton Experience“. Foto: Facebook.

Habe über die „Ludwigsburger Kreiszeitung“ von der Clapton-Cover-Band „Clapton Experience“ erfahren. Da hat es auf YouTube einen Konzertmitschnitt. Finde diese Band aber stinklangweilig; da ist einfach nichts Eigenes da, und der Leadgitarrist Sebastian Strodtbeck [g, voc] haut mich auch nicht um. Das umso mehr, als ich auch Eric Clapton selbst – den Nach-Cream-Clapton1 – langweilig finde.

Nichts desto trotz ein Eric-Clapton-Interview von 1968, als er noch seine vom Künstler-Duo „The Fool“ bemalte Gibson SG gespielt hat.

Das war der Eric Clapton – das war 1976 – den ich bewundert habe, und das war auch der Grund, warum ich mir meine erste Gitarre gekauft habe, nachdem ich mein Motorrad verkauft hatte.

„Pop History, Vol. 1: Cream“. © Copyright by Polydor Records.

Das war meine allererste Cream-Doppel-LP, die ich einem Mitschüler abgekauft hatte. In der Folge habe ich mir abgesehen von „Goodbye Cream“ alle Cream-Platten incl. „Live Cream“ I und II gekauft.

Die offiziellen Cream-LPs waren:

Ich kann mit Studioaufnahmen wie „White Room“ oder „Sunshine Of Your Love“ ehrlich gesagt nichts anfangen. Lediglich „As You Said“ von „Wheels Of Fire“ gefällt mir, vielleicht auch noch „I Freel Free“ von „Fresh Cream“.

1 2005 haben Cream ja in der Royal Albert Hall ein paar Konzerte gegeben, die auch mitgeschnitten wurden, aber das war eben nicht mehr Cream von 1968. Statt dessen wurden die Stücke routiniert heruntergespielt. Längere Improvisationen – Fehlanzeige. Für mich war das eine Enttäuschung. Und dann natürlich noch Eric Clapton mit einer Stratocaster.