Heute nachmittag

Beim art directory habe ich eine sehr gute Übersicht über Artikel zu allen möglichen Stilrichtungen der Malerei entdeckt. Und: Habe Karl Fred Dahmen entdeckt, der wirklich interessante Sachen gemacht hat. Eine Biografie von ihm findet ihr hier. Das ist so ungefähr die Richtung, in die ich gehen möchte, aber wie finde ich jetzt meine eigenen Identität?

Noch ein Fund: Lyonel Feininger und sein vom Kubismus beeinflußtes Gemälde „Ostseeschoner“ von 1924. Genau genommen war sein ganzer reifer Stil vom Kubismus geprägt, aber seine Variation ist mir, ebenso wie die diesbezüglichen Bilder von Mondrian, sehr sympathisch, während ich mit dem klassischen Kubismus wenig bis gar nichts anfangen kann.

Piet Mondrian: „Stillleben mit Ingwerglas II“ (1912). Gemeinfrei.

Das oben ist ein Beispiel für die Version des Kubismus, wie sie Piet Mondrian gemalt hat. Diese Gemälde bildeten den Übergang zu Mondrians frühen abstrakten Werken wie dem folgenden:

Piet Mondrian: „Komposition mit Farbflächen. Fassade“ (1914). Gemeinfrei. Foto von mir.


Gerade bei Mondrian kann man die Entwicklung vom gegenständlichen zum kompromißlos abstrakten Maler sehr schön verfolgen (siehe auch folgenden Beitrag von mir).

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