Die Beatles 1964 in der Ed-Sullivan-Show. Sie wirken auch heute noch erstaunlich frisch und unverbraucht.
Es scheint so, als könnte ich das Thema „Politik“ einfach nicht ganz ausblenden. So gibt es ja die Option, dem US-Präsidenten eine Nachricht zu schicken. Das aber ist bei jemandem, der so unberechenbar wie Donald Trump ist, ein absolutes Vabanque-Spiel. So haben die Menschen schon 1933 – 1945 einem Irren zugejubelt, und jetzt haben wir wieder eine solche Situation. Dazu fällt mir eben nur wieder das Hesse-Zitat ein: „Der Mensch ist des Denkens nicht in großem Maße fähig.“ Ich möchte hier Trump nicht mit Hitler gleichsetzen, aber was den Geisteszustand angeht, gehört Trump meiner Ansicht nach eher in eine Psychotherapie als ins Oval Office. Und die Tatsache, daß die USA eine Atommacht sind, macht das Ganze ja nur noch gefährlicher.
Themenwechsel. Auf YouTube hat es ein Video mit dem ehemaligen Beatles-Schlagzeuger Pete Best, der im August 1962 zu Gunsten von Ringo Starr gefeuert wurde. Mein Eindruck, obwohl er verständlicherweise verletzt wurde, und nach allem, was ich weiß, ist, daß er a) technisch nicht so gut wie Ringo Starr und b) einfach nicht so clever wie die anderen Beatles war.
„In My Life“ ist mir vor allem wegen des barocken Klaviersolos in Erinnerung, das vermutlich von George Martin gespielt wurde. Wie ich es auch drehe und wende, die Beatles sind auch heute noch die Nummer Eins, was auch kein Wunder ist bei den absolut mediokren Pop-Musikern, die wir derzeit haben.