Heute nachmittag

Den Spammern und Spoofern fällt auch nichts Neues ein. Frage mich, ob es Dumme gibt, die auf so etwas hereinfallen. Frage mich auch, was passiert, wenn man auf so einen Link in einer Spoof-Email klickt. Wird dann ein Virus geladen, oder was passiert dann?

Ich vermute, daß der Interessent, der meine Kamera anschauen wollte, sehr wohl richtig gelesen hatte und aus irgendeinem Grund kalte Füße bekommen hat. Und: Mit einer Sony Alpha 7 kann man tolle Bilder machen – vorausgesetzt, man kann einigermaßen fotografieren. Ein schlechter Fotograf wird auch mit einer besseren Kamera keine guten Bilder machen. Darüber hinaus finde ich, daß die Ansammlung von geschätzten hundert irgendwas Features absoluter Overkill ist. So viel braucht kein Mensch. Zu Zeiten, wo man noch mit Film fotografiert hat, genügten Belichtungszeit, Blende, Brennweite und ISO-Zahl – das war’s.

Hier ist ein Foto, das ich für meine Nachbarin S. editiert habe. Sie hat mittlerweile wegen einer Bagatelle den Kontakt zu mir abgebrochen. Na ja. Das war jedenfalls ein ganzes Stück Arbeit.

Vorher/nachher. Grafik von mir.

Ich schätze, daß ein Fotogeschäft fürs Editieren bestimmt € 50,- verlangen würde, wenn das reicht.

Bin, nachdem ich mir ein paar ältere Beiträge durchgelesen habe, versucht, etwas über Politik zu posten, aber das ist immer dasselbe: tonnenweise Mißstände und keine Lösung in Sicht. Aus diesem Grund gehe ich auch nicht mehr auf 𝕏.

Meine E-Gitarre, eine Harley Benton HB-35:

Foto von mir

Wenn ich meine Sony Alpha 7 verkaufen kann, hätte ich theoretisch (beinahe) das Geld, um nochmal nach Paris zu fahren, wo ich im September 2018 schon für ein paar Tage war.

Der Eiffelturm. Foto von mir.

War damals u. a. am Grab von Doors-Sänger Jim Morrison auf dem Friedhof Père Lachaise, am Eiffelturm, mit dem Batobus auf der Seine und auf dem Pont Neuf wegen des Films „Die Liebenden von Pont Neuf“ mit Juliette Binoche und Denis Lavant. Habe mir außerdem von außen das Restaurant „Le Train Bleu“ im Gare de Lyon angeschaut, in dem eine Szene von „La femme Nikita“ (1991) mit Anne Parillaud und Tchéky Karyo gedreht wurde. Wenn ich nochmal nach Paris fahren sollte – mit dem TGV von Stuttgart aus ca. 3 1/2 Stunden -, dann möchte ich u. a. einmal im „Le Train Bleu“ etwas essen.

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