Waldbrände in Spanien. Bild: Reuters.
Nachdem Prof. Dr. Harald Lesch in seinem Video „Die Welt in 100 Jahren“ schon prophezeiht hat, daß Spanien und Portugal durch den Klimawandel unbewohnbar werden, habe ich vorhin auf der Seite der „Zeit“ ein Video gesehen, in dem die aktuellen Waldbrände in Spanien thematisiert werden. Wußte nicht, daß es schon so ernst ist.
Was mir bei den Gimp-Webseiten im Netz unangenehm auffällt, ist dieser „Hobby-User-Look“, wie z. B. auf der Seite der Gimp-Werkstatt:
Screenshot der Seite der Gimp-Werkstatt
Man beachte den Gartenzwerg und das Sofa. So wird das einfach nichts mit der Professionalität, und dann erübrigt sich auch die Frage, was besser sei, der Gimp oder Photoshop.
Es scheint jedoch, als ob ich mit meiner Kritik z. B. des Textwerkzeuges des Gimp allein dastehen würde. Es dürfte m. Ansicht nach nicht sein, daß dasselbe mehr oder weniger aus der Leinwand (engl.: canvas) herausrutscht, so daß man die verschiedenen Parameter gar nicht mehr verstellen kann.
Verrutschtes Textwerkzeug im Gimp 3.0.4
Daszu kommt noch, daß diese Parameter sowohl im Textwerkzeug auf der Leinwand als auch in den Werkzeugeinstellungen zu finden sind. Dann geht das beliebte Spiel los: „Wo stelle ich was ein?“ Im Textwerkzeug oder in den Werkzeugeinstellungen? Zudem muß der Text mit [Strg]+[A] immer ausgewählt sein. Das zusammengenommen ist eben alles andere als komfortabel.
Screenshot: Zwei verschiedene Textfarben. Welche ist jetzt wohl die richtige?



