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Heute nachmittag

Habe mit jemandem, der sich rechtlich gut auskennt, geredet, und er hat gemeint, daß ich das mit den Aufklebern an unseren Briefkästen abhaken soll. Gestern hat ein junger Mann vom Werbedienst Krüger an fast allen Briefkästen vor unserem Haus Werbeaufkleber angebracht.

Aufkleber vom Werbedienst Krüger an unseren Briefkästen

Soviel dazu. Was außerdem noch ansteht, ist eine Sache, in die der Betreiber der Community Blogger.de, Dirk Olbertz involviert ist. Er hat trotz einigen Emails und Briefen von mir mein altes Blog „Bop City“ einfach nicht gelöscht. Er verstößt damit gegen Artikel 17 DSGVO, aber das interessiert ihn einfach nicht. Habe nun einen Beratungsschein beantragt, aber das dauert auch schon über einen Monat. Bin mal gespannt, wie das weitergeht.

Bin gerade sehr desillusioniert, was unser Rechtssystem angeht, weil im Grunde genommen oft der Recht bekommt, der am meisten Geld hat.

Heute abend

Logo meines alten Blogs „Bop City“ von 2005

Dieses Blog hatte ich von 2003 bis 2005 bei der deutschen Community Blogger.de. Inzwischen war ich eine ganze Weile bei Twoday. Dann hatte ich eine Zeitlang diese Domain, wo ich ein Blog hatte, das auch unter WordPress gelaufen ist. Aus purer Neugier habe ich geschaut, ob es das Blog „Bop City“ noch gibt, und siehe da, es existiert tatsächlich noch. Nur: Der Betreiber von Blogger.de, Dirk Olbertz, hat es blockiert, so daß ich keinen Zugriff darauf habe. Das ist eigentlich ein klarer Verstoß gegen die DSGVO. Im vorigen Jahr habe ich Dirk Olbertz eine freundliche Email geschrieben, er solle das Blog doch bitte löschen (Artikel 17 DSGVO). Keine Reaktion. Inzwischen habe ich ihm drei weitere Emails sowie einen Brief – er wohnt inzwischen in Schweden – geschrieben, die auch allesamt nicht beantwortet wurden. Das finde ich nun nicht so toll. Immerhin habe ich das Copyright an den Inhalten von „Bop City“. Habe mich auf anwaltlichen Rat hin also an die schwedische Datenschutzbehörde IMY gewandt und eine formelle Beschwerde eingereicht. Nun warte ich mal ab, was sich da tut. Zusätzlich werde ich mich von einem niedergelassenen Anwalt beraten lassen. Den diesbezüglichen Antrag auf einen Beratungsschein muß ich noch beim Amtsgericht einreichen.

Heute abend

Ja, ich will von Google weg, nachdem ich diesen Eintrag in der deutschen Wikipedia gelesen habe, insbesondere die Zusammenarbeit mit Nachrichtendiensten. Das Problem ist nur, wie ich die Inhalte von hier nach WordPress ex- bzw. importiere. Das betreffende WordPress-Plug-in erwartet XML-Dateien, während ich nur .zip-Dateien habe. Tja. 😕 Ich rechne damit, daß die Umstellung bestimmt ein bis zwei Wochen dauern wird. Habe gerade geschaut, ob der Export als XML möglich ist, aber das ist leider nicht der Fall. Ich habe nur die Wahl zwischen .zip und .tgz.

Muß hier mal meinen neuen Provider manitu loben, der a) sehr günstig ist und b) sehr guten Support hat. WordPress zu installieren ging mit einem Click, nachdem ich eine Datenbank angelegt hatte. Ich hatte schon befürchtet, ich müßte das mit phpMyAdmin machen, und da komme ich oft mit den Paßwörtern durcheinander. 😕

Heute morgen

Interface von Eclipse 3.1.4 PE unter Ubuntu MATE 24.04. Für eine größere Ansicht einfach auf den Screensahot klicken.

Bin dabei, mich mit Eclipse 3.1.4 PE zu beschäftigen – einer Trial-Version, die 30 Tage voll funktionsfähig ist. Danach kann man nur noch Bilder im Format 1.600 x 1.600 Pixel bearbeiten.

Es ist gerade 04:26 Uhr, und ich trinke meinen ersten Milchkaffe (mit Koffein).

Obwohl Eclipse 3.1.4 PE an sich unter Windows läuft, funktioniert es auch unter Ubuntu MATE 24.04 einwandfrei. Installation: wine Setup.exe.

Screenshot von Blogger.de

Ärgere mich über den Betreiber von Blogger.de, Dirk Olbertz. Obwohl ich ihn mehrfach angemailt habe,  hat er sich einfach nicht gemeldet. Um was geht es? 2003 hatte ich mal bei Blogger.de ein Blog namens „Bop City“, und obwohl das anscheinend immer noch existiert, gewährt mir Dirk Olbertz nicht den Zugang zu diesem Blog. Mich hätte einfach interessiert, was ich damals geschrieben habe. Danach würde ich das Blog löschen. Habe schon einen Anwalt konsultiert, aber der konnte mir auch nicht groß weiterhelfen. 

Habe gerade die Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart angerufen.  Prof. Dr. Lüthy hat mich an eine Dame verwiesen, der ich bereits eine Email geschrieben habe. Leider kam da keine Antwort. Nun wollte ich es mal telefonisch versuchen. Leider war die betreffende Dame heute morgen noch nicht da. Eine Kollegin von ihr hat mir aber die Durchwahl gegeben.

Bemühe mich seit voriger Woche vergeblich, einen bestimmten Facharzt zu erreichen. Wenn ich es über das Kontaktformular bei Doctolib versuche, kommt die Meldung, daß so nur Bestandspatienten Kontakt mit der Praxis aufnehmen können. Per Email war es auch nicht möglich, denn

Und wenn ich es per Telefon versuche, sind alle Mitarbeiter im Gespräch. Da ist guter Rat teuer. Werde, nachdem ich diese Erfahrung schon öfter gemacht habe, den Eindruck nicht los, daß sich die Fachärzte immer mehr regelrecht abschotten.

War jetzt in der Praxis. Die Dame am Empfang hat mir erst einen Termin im November geben wollen; früher hätte man nichts frei. Als sie aber meine Überweisung gesehen hat, hat sie mich angemotzt, ja, das wäre die falsche Diagnose, da müßte ich zu einem Psychiater gehen. Ich wollte den Irrtum aufklären, aber sie blieb stur. So bin ich dann einfach verärgert gegangen und muß mir nun einen anderen Neurologen suchen.

Habe mir in der Apotheke zwei Medikamente – Insulin – besorgt. Die Dame wollte von mir € 20,- Eigenanteil haben. Gottseidank bin ich von der Zuzahlung befreit. Ich habe ihr also meinen Ausweis gezeigt, und dann war es in Ordnung. Aber € 20,- für zwei Medikamente ist schon enorm. Auch die Kaffee-Pads im Supermarkt: 16 Stück für € 3,59. Kurze Zeit waren sie auf € 2,22 reduziert; das wäre imho ein ziviler Preis. Habe auch immer noch keine Antwort auf die Frage, wo das ganze Geld denn hingeht.

Heute abend

Commodore C-64. Foto © Copyright by Bill Bertram. Lizenz: CC BY-SA 4.0 DEED.

Möchte an dieser Stelle auf einen Beitrag von mir verweisen, den ich vor über einem Jahr geschrieben habe, nämlich „Programmieren: Meine Anfänge“. Dieser Beitrag beschreibt ganz gut die Zeit – und wir reden hier vom Jahr 1986 -, in der ich meinen allerersten Computer gekauft habe, einen C-64 von Commodore. Möchte diese Anfangszeit nicht missen, auch wenn der C-64 damals, wie der Name schon sagt, lediglich 64k an RAM hatte – was für uns heute unvorstellbar ist. Neben dem Programmieren in Commodore BASIC V2 und 6510-Assembler habe ich hauptsächlich gespielt – etwas, das ich heute überhaupt nicht mehr tue. Meine Lieblingsspiele waren Elite, Boulder Dash und Uridium.

Habe gerade spaßeshalber nach SuSE 7.3 gesucht, der Linux-Distribution, über die ich den Umstieg von Windows 98 zu Linux geschafft habe. Ich meine (bin mir aber nicht mehr sicher), daß ich Windows und Linux zuerst parallel installiert hatte. Für SuSE 7.3 habe ich damals noch etwas bezahlen müssen. Zum Lieferumfang gehörten mehrere CDs sowie ein paar Handbücher.

Habe eine Pause vom Bloggen gemacht und mich etwas mit der Frau von unserem Präsenzdienst unterhalten. Themen waren u. a. die Einträge, die ich heute nachmittag bzw. heute abend geschrieben habe. Möchte heute abend etwas später ins Bett gehen und schreibe deshalb doch noch etwas.

Überlege mir seit heute, ob ich als nächsten Artikel für die LinuxNews etwas über das Interface des Gimp schreiben soll. Bin mir aber nicht sicher, ob das auch so ergiebig ist.

Das Interface des Gimp 2.10.30 unter Ubuntu MATE 24.04

Mayn kann das Interface des Gimp relativ weitreichend modifizieren. So kann man z. B. im Werkzeugkasten Reiter (rot umrandet) hinzufügen oder löschen.

Das Interface des Gimp 2.10.30 (Detail) unter Ubuntu MATE 24.04

Mit dem kleinen Pfeil (rot umrandet) kann man, wenn man da draufklickt, Reiter verwalten. Der dann erscheinende Dialog sieht so aus:

Das Interface des Gimp 2.10.30 (Detail) unter Ubuntu MATE 24.04

Dann kann man über Bearbeiten > Einstellungen > Oberfläche > Werkzeugkasten die Icons des Werkzeugkastens konfigurieren:

Das Interface des Gimp 2.10.30 (Detail) unter Ubuntu MATE 24.04

Heute abend

In meinen Anfängen als Blogger hatte ich auch eine Zeitlang in der Community Blogger.de ein Blog namens „Bop City“. Wie ich gestern wieder mal festgestellt habe, gibt es dieses Blog immer noch. Nur: Ich habe keinen Zugang darauf. Nachdem ich vor Jahren schon einmal dem Betreiber von Blogger.de Dirk Olbertz eine Email geschickt hatte, aber leider keinen Antwort bekommen habe, habe ich gestern nochmal einen Versuch gestartet und Herrn Olbertz, der mittlerweile in Schweden lebt, folgenden Email geschrieben:

„Sehr geehrter Herr Olbertz,

als ich angefangen habe zu bloggen, habe ich auch in Ihrer
Community  Blogger.de ein Blog namens „Bop City“ betrieben. Heute nun habe ich, nachdem ich mich vor
einigen Jahren schon einmal vergebens an Sie gewandt habe, festgestellt,  daß dieses Blog offenbar noch existiert.
Daher meine Frage, was ich tun muß, um wieder Zugang auf diese Inhalte zu bekommen. Ich 
möchte Sie nun höflichst bitten, diesmal zu antworten; ansonsten sehe ich mich gezwungen, die Sache einem
Anwalt zu übergeben.

Mit freundlichen Grüßen,

Claus Cyrny“

Mal sehen, ob da was zurückkommt.

Bin gerade dabei, jemandem zu helfen, der Probleme mit seinem Windows-Rechner hat. Habe mir ja voriges Jahr Windows 11 gekauft, weil ich es parallel zu Ubuntu MATE installieren wollte. Bin davon aber abgekommen, und da ein Bekannter von mir  wie gesagt Probleme mit Windows hat, möchte ich ihm Windows 11 schenken. Habe jedoch beim Anschauen eines YouTube-Videos erfahren, daß man anscheinend normalerweise ein Microsoft-Konto braucht. Es gibt aber Wege, um das zu umgehen. Gottseidank habe ich diese Probleme mit Linux nicht.

Statistik: Marktanteile der führenden Betriebssysteme weltweit von Januar 2009 bis Mai 2025 | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Laut obiger Statistik liegt der Marktanteil von Linux weltweit bei 4,06%. Würde Linux auf praktisch allen Rechnern vorinstalliert werden, würde die Sache garantiert anders aussehen.

Bei HilfDirSelbst gibt es einen Thread „Warum ist Linux für Anfänger eigentlich komplett ungeeignet?“.

Zitat:

„ich sehe ständig, dass Linux als DIE Alternative zu Windows und Mac gefeiert wird. Aber mal ehrlich: Für Anfänger ist das doch totaler Horror! Die ganzen Befehle im Terminal, die fehlende Software, ständige Treiberprobleme – da bleibt man doch schnell hängen. Wer kann mir wirklich beweisen, dass Linux heute noch eine gute Wahl für Einsteiger ist? Oder ist das nur ein Hype von Nerds?“—underabluesky

Mein Kommentar dazu: So ein Quark! Zur Installation von DVD braucht man doch kein Terminal, und bei einem vorinstallierten System mit LibreOffice, Texteditor, Browser (Firefox oder Chrome), Email-Client (Thunderbird) und vielleicht dem Gimp auch nicht. Höchstens, wenn man Treiber installiert. Und was (angeblich) fehlende Software angeht: Auf meinem Linux-System hat es sage und schreibe 85.013 Pakete, davon sind ca. 3.000 installiert.

Heute nachmittag

Habe bei einer Google-Suche leider kein Handbuch der Compositing-Software Eclipse 3.1.4 von Form & Vision finden können. Diese Software wurde anscheinend zuerst von Alias|wavefront für Solaris-Grafikstationen entwickelt und dann von Form & Vision auf Windows NT portiert.

Ein Foto von ein paar Wolken, das ich noch mit meiner Sony Alpha 7 gemacht habe:

Wolken. Foto von mir.

Symbolbild „Schreiben“. Foto von Aaron Burden auf Unsplash.

Würde gerne wieder Artikel schreiben; fragt sich nur, für wen. Habe bei einer Google-Suche die Seite LinuxNews gefunden, wo Autoren gesucht werden. Mal sehen, um was es da genau geht.

Habe mich eine Weile mit einer Nachbarin und einer Frau vom Präsenzdienst unterhalten. Mein Nachbar R. ist Anfang der Woche ganz unerwartet verstorben. Wir haben uns nun etwas über ihn unterhalten.

Finde die häufigen Releases von Discord entnervend. Ich meine, muß das denn sein, daß man alle ein bis zwei Wochen Discord neu installieren muß? Denn: Die älteren Versionen funktionieren dann nicht mehr.

Das Erstellen des Profils meiner Kenntnisse [PDF] hat mich wieder an meine Anfänge als Blogger erinnert. Das war ungefähr im Januar 2002, als mir eine Bloggerin die Blog-Software Greymatter empfohlen hat. Habe mir diese dann installiert, und so kam ich zu meinem ersten Blog. In der Folge war ich dann u. a. bei Blogger.de („Bop City“) und lange bei Twoday.net („artificial“). Dann folge etwa ein Jahr mit einem Blog unter eigener Domain, bis ich dann schließlich bei Blogspot.com („New kid on the blog“) gelandet bin.

Heute morgen

Es ist 04:04 Uhr, und ich bin schon wach. Habe mir einen Milchkaffee mit Koffein gemacht. Heute nacht hat es geregnet. Habe mir kurz überlegt, ob ich die Kommentarfunktion für dieses Blog aktivieren soii, habe es aber nicht gemacht, weil ich einfach Angst vor irgendwelchen blöden Kommentaren habe.

Diese Serie habe ich angeschaut, als ich noch in die Schule gegangen bin. Sie lief hier in Deutschland Anfang der Siebzigerjahre unter dem Titel „Twen Police“.

Und noch ein TV-Thema, und zwar das von Lalo Schifrin komponierte Thema zu „Mission: Impossible“:

    

Ich hätte Lalo Schifrin einmal – das war so um 2004 – beinahe interviewt. Der Kontakt kam über seine deutsche Agentur zustande. Ich hatte sogar einen Termin für das Interview, das über Skype laufen sollte. Allein war ich an dem fraglichen Morgen so nervös, daß ich das Interview wieder absagte – was mir im Nachhinein natürlich leid getan hat.

War gerade, weil ich kein Brot mehr hatte, beim Yorma’s, wo ich einen kleinen Cappuccino getrunken und eine Butterbrezel mit Schnittlauch gegessen habe. Dann – nach kurzem Überlegen – habe ich mir noch einen Riegel „Mr. Tom“ gekauft. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nichts Süßes mehr zu essen, aber der Riegel war eben so verführerisch, daß ich nicht widerstehen konnte. War dafür aber nicht in der Back-Factory, wo ich mir ein, zwei Muffins gekauft hätte.

Heute morgen

Es ist gerade 01:04 Uhr, und ich bin seit etwa einer Viertelstunde auf. Trinke einen Milchkaffee (entkoffeiniert) und esse dazu einen französischen Brie.

Brie. Foto von mir.

Bin nochmal eingeschlafen und habe etwas geträumt; ich weiß aber nicht mehr, was das war1. Inzwischen ist es 05:27 Uhr, und ich habe mir (entkoffeiniert) und meinem Nachbarn H. (mit Koffein) einen Kaffee gemacht.

Höre „Mona Lisa“ (1950) von Nat „King“ Cole. Das war u. a. die Titelmelodie des gleichnamigen Films (1986) mit Bob Hoskins, Cathy Tyson und Michael Caine.

Habe rechts einen Button angelegt, über den ihr via PayPal spenden könnt. Ich habe allein dieses Jahr ca. € 400,- für dieses Blog ausgegeben – Geld, das mir ansonsten fehlt. Neben dem Geld für die VG Bild-Kunst – ca. € 26,- pro Jahr – kostet ein Foto in niedriger Auflösung bei IMAGO € 31,03. Dazu kommen noch die monatlichen Kosten für DSL.

1 Ich hatte von Eric Clapton, Django Reinhardt und Zigeunern geträumt. Habe jemandem erzählt, daß ich noch 1988 Cream live gesehen habe.