Schlagwort-Archiv: Internet

Heute morgen

Hatte Anfang September der Kontaktperson des NDS-Gesprächskreises in Stuttgart nochmal eine Email geschrieben, er solle sich doch bitte melden. Keine Antwort. Das kommt immer mehr in Mode.

Vertriebene 1944/45 (Ausschnitt). Foto © Copyright by Amazon.de. Mit freundlicher Genehmigung.

Das Sonderheft „Verlorene Heimat“ des Magazins „Spiegel“ hat mich daran erinnert, daß meine Oma ebenfalls vertrieben wurde. Sie hat nie darüber geredet; anscheinend war das so unerfreulich, daß sie nicht mehr daran erinnert werden wollte. Sie kam von Alt-Seidenberg in Schlesien nach Rottenburg am Neckar, wo meine Mutter war.

Zudem hält sich in in unserer Familie das Gerücht, daß einer unserer Vorfahren ein Mitglied der Familie von Bernstorff war. Keine Ahnung, wie sich das genau verhält. Jedenfalls ist mein Vater, so, wie es aussieht, anno 1924 geboren worden, bevor meine Großeltern geheiratet haben.

Wenn ich mir gerade YouTube-Videos anschaue, weiß ich nie genau, was ich jetzt glauben soll und was nicht, Stichwort „Fake News“. Das fängt schon mit den Vorschaugrafiken mit der großen, knalligen Schrift à la BILD an. Muß das denn sein?, frage ich mich.

Heute nachmittag

Header © Copyright 2025 by SSB1

Zum ersten Januar 2026 wird das Deutschland-Ticket um € 5,- pro Monat teurer. Ich vermute aber, daß, wenn der Wille da wäre, der Preis von € 58,- gehalten werden könnte.

Bekam gerade übers Handy so einen dubiosen Anruf, angeblich von PayPal, wegen irgendeinem Guthaben von über € 800,-. Habe sofort die Verbindung unterbrochen.

1 Aufsichtsratsvorsitzender der SSB ist Stuttgarts OB Dr. Frank Nopper, der neben seiner Tätigkeit als OB sage und schreibe 50 Nebentätigkeiten innehat. Ich frage mich, wie er das wohl schafft. Das Stichwort „Ämterhäufung“ kommt mir in den Sinn.

Stuttgarts OB Dr. Frank Nopper. Foto: IMAGO

Heute abend

Heute abend klingelt das Telefon. Am Apparat ist eine Dame von Infratest. An sich lege ich bei solchen Anrufen gleich auf, aber Infratest ist ja eine seriöse Firma. Ich frage also, worum es geht, und die Dame antwortet, ja, sie würde eine Umfrage zu politischen und gesellschaftlichen Themen machen. Darauf ich: „Bekomme ich da etwas dafür?“ Das verneinte die Dame. „Aber Sie verdienen daran?“ Als nun die Dame sichtlich verärgert etwas sagte, legte ich auf. Tja, eigentlich hätte es mich interessiert, was das für Fragen waren.

Email ans Sozialamt:

„Sehr geehrte Frau Lillig,

wissen Sie, so langsam reicht es mir aber. Und ich war auch noch so blöd und habe meinen Widerspruch von vor ein paar Monaten zurückgezogen und mich sogar bei Ihnen entschuldigt. Ich bin Ihre Lügen langsam, aber sicher leid. Wenn ich kein Pflegegeld hätte, könnte ich mich gleich erschießen. Eins sage ich Ihnen: Sie werden damit nicht davonkommen. Irgendwann ist auch für Sie Zahltag.

C. Cyrny“

Ich meine, das hatten wir doch schon einmal in Deutschland, wo es hieß „Dienst ist Dienst“ und „Befehl ist Befehl“. Jetzt, achtzig Jahre später, können sich die Leute, die kritiklos diesem Unrechtssystem folgen, nicht mehr herausreden. Patrik Baab sagt dazu: „Die Namen werden diesmal nicht vergessen sein.“ Ich hoffe, daß irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft auch für diese Leute Zahltag ist.

Zu dem, was Patrik Baab zu den Kirchen sagt, paß das, was die evangelische Kirche schreibt:

„Seit Beginn des Ukraine-Kriegs diskutiert die evangelische Kirche über ihre Friedensethik. Nun hat sich auch die Militärseelsorge positioniert. Sie sagt nicht nur Ja zur militärischen Unterstützung der Ukraine. Sie sieht darin sogar eine Pflicht.

In der Debatte über die Rechtfertigung von Waffenlieferungen an die Ukraine plädiert der Theologe und Ethiker Friedrich Lohmann für eine militärische Unterstützung und spricht sogar von einer Pflicht dazu. Im Fall der völkerrechtswidrig angegriffenen Ukraine lasse sich gut begründen, „dass es hier eine Pflicht zur Nothilfe gibt, sofern sie den Rahmen der Verhältnismäßigkeit einhält“, sagte der evangelische Theologieprofessor von der Universität der Bundeswehr in München. „Die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine fallen klar unter diese Pflicht“, ergänzte er.“—epd

Heute abend

Screenshot von Blogger.de

Habe nun nach eineinhalb Monaten endlich den erhofften Beratungsschein des Amtsgerichts Ludwigsburg erhalten. Ich will gegen den Betreiber der Community Blogger.de vorgehen, weil er sich weigert, mein altes Blog „Bop City“ nach DSGVO Artikel 17 zu löschen.

Lese gerade den Science-Fiction-Roman „Phönix“ von Richard Cowper, erschienen 1969 als Goldmanns WELTRAUM Taschenbuch.

Cover © Copyright 1969 by Wilhem Goldmann Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.

Der Roman spielt im 24. Jahrhundert, in einem hochtechnisierten Utopia. Nur Bard Cecil, die Hauptfigur, fühlt sich in dieser Zeit deplaciert und läßt sich für geplante drei Jahre in Kälteschlaf versetzen. Die Dinge laufen allerdings nicht wie geplant, und Bard wacht erst Jahrhunderte später in einer völlig veränderten Welt wieder auf.

Heute morgen

Beim „Stern“ hat es nach der „Stadtbild“-Äußerung von Friedrich Merz einen Artikel, der da heißt: „Deutsche rügen den Bundeskanzler für seine Wortwahl“. Dabei – und das muß man doch mal sagen – war das vergleichsweise harmlos. Imho werden da noch ganz andere Sachen auf uns zukommen. Das wird halt aufgebauscht, weil Herr Merz eben in einer führenden Rolle ist.

Besucherstatistik von heute bei der Bloggerei

Frage mich, was da los ist, daß die Besucherzahlen seit dem 19.10.2025 so eingebrochen sind. Ich habe m. W. nicht anders geschrieben als vorher. Dafür habe ich bei den NachDenkSeiten folgenden Artikel entdeckt: „Unsichtbar gemacht – Wie die EU kritische Medien zum Schweigen bringt“. Könnte das die Ursache sein?

Beim „Stern“ hat es – ebenfalls zur Stadtbild-Debatte – den Artikel „Merz nimmt mir die Worte ab, die ich mich nicht zu sagen traue“. Was hier auffällt, ist, daß die Frauen im Durchschnitt relativ jung sind; die älteste ist 37, die jüngste gerade mal 16. Absicht? Weshalb wurden nicht auch ältere Frauen gefragt, die Deutschland auch noch anders kennen?

Ein Interview mit Albrecht Müller von den NachDenkSeiten:

Albrecht Müller war u. a. 1972 Wahlkampfmanager von Willy Brandt („Willy wählen!“). Damals erreichte die SPD heute unvorstellbare 45,8%. Albrecht Müller sieht als Ursache für den Abstieg der SPD die Tatsache, daß die heutigen SPD-Politiker lediglich Karriere machen wollen, statt die Gesellschaft zu verändern.

Heute morgen

Nochmal kurz zu gestern: Prof. Dr. Lüthy, der die Vorlesung „Grundbegriffe der Kunst“ gehalten hat, die ich besucht habe, war mir sehr sympathisch. Er hat u. a. die „Kritik der reinen Vernunft“ (1787) von Immanuel Kant erwähnt, eines der herausragenden Werke der deutschen Philosophie, das aber leider nicht gerade einfach zu lesen ist.

Ein Auszug:

„Ob die Bearbeitung der Erkenntnisse, die zum Vernunftgeschäfte gehören, den sicheren Gang einer Wissenschaft gehe oder nicht, das läßt sich bald aus dem Erfolg beurteilen. Wenn sie nach viel gemachten Anstalten und Zurüstungen, sobald es zum Zweck kommt, in Stecken gerät, oder, um diesen zu erreichen, öfters wieder zurückgehen und einen andern Weg einschlagen muß; imgleichen wenn es nicht möglich ist, die verschiedenen Mitarbeiter in der Art, wie die gemeinschaftliche Absicht erfolgt werden soll, einhellig zu machen: so kann man immer überzeugt sein, daß ein solches Studium bei weitem noch nicht den sicheren Gang einer Wissenschaft eingeschlagen, sondern ein bloßes Herumtappen sei, und es ist schon ein Verdienst um die Vernunft, diesen Weg womöglich ausfindig zu machen, sollte auch manches als vergeblich aufgegeben werden müssen, was in dem ohne Überlegung vorher genommenen Zwecke enthalten war.“—Immanuel Kant

Hier ein Beitrag, den ich in der derzeitigen Diskussion um das Thema „Stadtbild“ wichtig finde:

 

Im April 2007 legte ich bei der amerikanischen Seite Photo.net ein Profil an und postete eine Reihe von Fotos. Nun, achtzehn Jahre später, wollte ich dieses Konto wieder löschen – allein das ging nicht. 🙁 Sogar Nachrichten an den Betreiber wurden ignoriert d. h. einfach nicht beantwortet.

Foto von mir auf Photo.net

Bei den NachDenkSeiten ist gestern der Artikel „Unsichtbar gemacht – Wie die EU kritische Medien zum Schweigen bringt“ erschienen.

Zitat:

„Die EU hat kein Zensurministerium. Sie braucht auch keines mehr. Die Arbeit übernehmen inzwischen Algorithmen, Compliance-Abteilungen und Gesetze, die sich so harmlos anhören, dass man kaum glauben mag, wie tief sie in die Öffentlichkeit eingreifen. Wer heute eine Website betreibt, die unbequem ist, spürt diese Veränderung nicht sofort. Es gibt keine Hausdurchsuchung, kein Verbot, keinen Gerichtsbeschluss. Stattdessen sinken die Aufrufzahlen.“

Und:

„Seit Frühjahr 2025 berichten zahlreiche kleine Redaktionen über massive Reichweitenverluste. Die European Federation of Journalists dokumentierte über 80 Fälle, in denen unabhängige Online-Magazine in Europa ihren Betrieb einstellen mussten, weil ihre Inhalte kaum noch auffindbar waren. In Deutschland traf es vor allem spendenfinanzierte Projekte, die keine Werbung schalten.“—Günther Burbach

Ich frage mich gerade, ob da auch dieses Blog betroffen ist, weil die Besucherzahlen vor ein paar Tagen um etwa die Hälfte eingebrochen sind und ich mir das nicht erklären kann1.

Besucherstatistik dieses Blogs von gestern

1 Habe mir die Beiträge vom 19.10.2025 noch einmal durchgelesen, aber da war nichts besonders Auffälliges, worauf ich diesen Einbruch zurückführen könnte.

Heute abend

Nochmal zu dem Artikel „Die Klimabewegung zerfällt. Ist das eigentlich schlimm?“1 in der „Zeit“. Schon die Frage in der Überschrift zeigt, daß der Autor noch gar nicht begriffen hat, was Sache ist.

Ein Kommentar:

„Ja, klar ist das schlimm!

Denn das ist wertvolle Zeit, die verloren geht, dem Klimawandel zeitlich etwas entgegenzusetzen.“—vincentvision

Bin ja auch dafür, die ganzen COPs2 einfach mal auszusetzen. Diskutiert haben wir ja inzwischen genug. Wir wissen, was zu tun ist. Finde auch den Vorschlag der Kapitänin und Umweltaktivistin Carola Rackete sinnvoll, einen Straftatbestand „Ökozid“ einzuführen, auch wenn Herr Merz da die Krise bekommen würde. Wirtschaft ist nicht alles. Darüber hinaus müßte es findigen Köpfen doch möglich sein, wirtschaftliches Handeln und Umweltverträglichkeit zu kombinieren.

Und: Die Reichen müßten sich halt in Gottesnahmen auch mal dazu bequemen, ihren Teil beizutragen. Es kann ja nicht sein, daß da gejammert wird, es „sei kein Geld da“, und gleichzeitig verbrät etwa der Bürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, über € 400.000 für einen Polizeieinsatz, nur weil er sich mit einem AfDler unterhalten hat. Mußte das denn sein? Oder Stuttgart 21? Von 2,5 Milliarden auf inzwischen 11,5 Milliarden. Was sagt uns das? Wenn man will, ist das Geld magischerweise da. Oder die geschätzten 215 Milliarden für Rüstung. Leute, verar…t uns doch nicht!

Aber in den bundesdeutschen Mainstream-Medien wird man solche klaren Worte vergebens suchen. Da ist die Rede von „Ausgewogenheit“ und „Objektivität“. Imho geht es jetzt aber darum, mal klar Stellung zu beziehen und nicht darum, unbequeme Tatsachen weichzuspülen.

1 Ja, wir müssen das jetzt erst mal lang und breit „ausdiskutieren“.

2 Die nächste Konferenz ist COP30 im November 2025 in Belém. Seht hierzu auch „Was ist die COP?“ bei der Max-Planck-Gesellschaft.

Zitat:

„Beschlüsse der COP sind grundsätzlich nicht völkerrechtlich verbindlich … „—Moritz Vinken und Philipp Sauter

Das ist einfach ein Witz.

Was hier fehlt, ist

Gort (Lock Martin) verläßt Klaatus Raumschiff.

“ … this earth of yours will be reduced to a burned-out cinder“. Stills aus „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (1951). © Copyright 1951 by Centfox-Film.

Heute abend

Nachricht von mir auf Instagram

Ich wollte ProSieben wegen der Sendung „Deutschlands dümmster Promi“ eine Email schreiben, aber da war nur eine Email-Adresse für geschäftliche Anfragen; ich sollte auf Instagram eine Nachricht schicken. Das war vorigen Sonntag. Abgesehen davon bekomme ich auf Instagram fast nie eine Antwort auf eine Nachricht. Frage mich, wozu dieses Feature eigentlich da ist.

Abgesehen davon frage ich mich, was das soll, wenn Dummheit auch noch belohnt wird. Trägt das der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung, daß wir immer dümmer werden?

Etwas, das mich die letzten Tage beschäftigt hat, ist die Tatsache, daß es durch das Internet meiner Ansicht nach gar nicht mehr möglich ist, eine Aussage zu treffen, die alle Aspekte einer Sache berücksichtigt – einfach weil es so dermaßen viele Informationen gibt, daß ein einzelner Mensch das gar nicht alles berücksichtigen kann. Schon der verstorbene Autor Stanisław Lem hat gesagt, wir „würden am Anfang einer Epoche stehen, vor der ihm graut“. Er hat denn auch das Internet sehr kritisch gesehen1. Ich meine denn auch, daß wir uns in Zukunft nicht nur auf den technologischen Fortschritt – KI ist nur ein Beispiel – konzentrieren, sondern auch das Menschliche mehr berücksichtigen sollten.

Ich habe immer mehr das Gefühl, daß Stanisław Lem recht hatte, was das Internet anbetrifft. Als ich noch kein Internet und keinen PC hatte, also vor dem Dezember 1996, habe ich auch gelebt. Ich habe viel gelesen und Gitarre gespielt. Beides mache ich gerade nicht mehr. Ich habe zwar zwei Bücher, die ich mir vorgenommen habe zu lesen, aber ich kann mich oft nicht dazu aufraffen. Als ich noch in Stuttgart gewohnt habe, bin ich oft mit einem ganzen Stapel an Büchern aus der alten Stadtbücherei nach Hause gekommen. Die neue Stadtbibliothek ist zwar größer, aber imho ein steriler Klotz, der, soweit ich weiß, 80 Millionen gekostet hat. Die alte Stadtbücherei hatte noch eine gewisse Atmosphäre.

Mir fällt gerade ein, was wohl passiert, wenn eine KI eine Fehlentscheidung trifft. Wer haftet dann? Der Hersteller? Der wird sich, so wie ich das einschätze, drücken, wo er kann. Derjenige, der die KI benutzt (Bedienungsfehler)? Keine Ahnung.

1 „Aus meiner Intuition heraus meine ich, daß uns das Internet mehr schaden als Profit bringen wird.“—Stanisław Lem. Und: „Ich fürchte mich vor der sogenannten informatischen Sintflut.“—Stanisław Lem. Ich denke da z. B. an die mit – ähem – „Werbung“ zugepflasterten Seiten von Zeitungen u. ä. Schon das allein wird ja immer schlimmer, z. B. diese Prostata-Werbung, aber die Werbe-Leute sind imho schon so kaputt, daß sie gar nicht merken, wie ekelhaft das ist. Es geht ihnen nur noch um €€€.

Habe denn auch dem zuständigen Ministerium eine Nachricht geschrieben:

„Guten Tag,

ich wollte Sie mal fragen, ob Sie nicht etwas gegen die immer größere Flut von Online-Werbung unternehmen wollen. Das ist ja langsam teilweise absolut niveaulos, wenn da z. B. diese Prostata-Werbung kommt oder der Mann mit dem dicken Bauch. Ich empfinde es auch als Zumutung, wenn eine Seite z. B. von einer Zeitung mit Werbung regelrecht zugepflastert ist. Ich persönlich will im Internet nichts kaufen, Punkt, und ich finde, das sollte respektiert werden. Geld ist schließĺich nicht alles. Und die BILD-Zeitung wirbt jüngst mit dem Slogan „Kauf kein Kack“. Ich meine, geht’s noch??? Diese ganzen Werbeleute sind doch krank; anders kann man sich eine solche „Werbung“ nicht mehr erklären. Werbung sollte nicht dazu da sein, um Schmerzgrenzen auszutesten. Bitte doch sehr um eine Antwort.

mfg,

C. Cyrny“

Bin mal gespannt, ob da was zurückkommt.

Heute mittag

War heute morgen beim Trölsch, frühstücken. Ein Eclair und eine Tasse Cappuccino € 8,30, das wären nach alter Währung DM 16,23. Früher hätte das kein Mensch bezahlt. Frage mich ja schon lange, wer hier der große Gewinner ist.

Heute ist bei dem Ludwigsburger Busunternehmen LVL Jäger der „Tag des Busses“. Bin also dorthin gegangen, aber abgesehen von einem Schild war da gar nichts. Kein Mitarbeiter, der einen begrüßt hätte usw. – kein Garnichts. Auch kein Catering. Bin also unverrichteter Dinge wieder gegangen. Das paßt auch sehr gut zu LVL Jäger. Auch die Busfahrer sind denkbar unfreundlich. Und bei Reklamationen24 kommt LVL Jäger ebenfalls denkbar schlecht weg.

Kämpfe schon eine ganze Weile mit dem TOTP-Feature1 von KeePassXC. Finde das einfach denkbar kompliziert gelöst. Es tut mir leid, aber ich fühle mich da komplett überfordert. 🙁

1 Ich habe da offenbar einen Fehler gemacht, weil TOTP anscheinend (?) über das Handy läuft. Wie schon gesagt, alles (?) wird immer komplizierter.

Heute nachmittag

Auf Instagram gefunden:

Das wär’s doch. Es ist schon erstaunlich, was man mit KI alles machen kann. Das eröffnet Perspektiven.

Habe der Bundesregierung eine Email geschrieben. Antwort: Nicht zuständig; ich solle mich an das Bundesministerium der Finanzen (BMF) wenden. So kann man’s auch machen. Das war denn auch mein letzter Versuch.

Habe der zuständigen Frau dennoch eine kurze Email geschickt:

„Sehr geehrte Frau Peters,

ich muß sagen, daß ich schon sehr enttäuscht bin, nachdem ich mir die Mühe gemacht habe, Ihnen eine umfangreichere Email zu schicken, wenn alles, was da kommt, „nicht zuständig“ ist. Was ist mit dem Rest meiner Email? Anscheinend sind Sie an einem ernsthaften Kontakt mit den Bürgern überhaupt nicht interessiert. Das finde ich schon sehr traurig.

mfg,

C. Cyrny“