Schlagwort-Archiv: Interview

Heute nachmittag

Versuche bereits seit Tagen, die Rechte an folgendem Foto von Robert M. Pirsig zu bekommen – bisher vergeblich. Frage mich, ob das nicht auch einfacher geht.

Habe auf YouTube ein schönes, 3:44 Minuten langes Interview mit Eric Clapton gefunden, das 1989 aufgenommen wurde.

Dieses Jahr werden die Renten um 4,24% erhöht. Leider habe ich nichts davon, weil mir dann einfach die Grundsicherung gekürzt wird. Eine Nachfrage beim Sozialamt brachte im Endeffekt nichts. Derweil dürfen Bundestagsabgeordnete im Einzelfall Millionen dazuverdienen, da wird nichts angerechnet. Bei mir dagegen werden bei einem Dazuverdienst 2/3 abgezogen. Das ärgert mich. Wie heißt es so schön: Die Kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen.

Hier spielt Albert Lee „Cocaine“.

Ich muß zugeben, daß ich Albert Lee Eric Clapton vorziehe, seit ich Ricky Scaggs‘ „Country Boy“ gehört habe, auf dem Albert Lee mitspielt. Unglaublich!

Heute nachmittag

Diese Version von „Warm Valley“ wurde 1940 vom Orchester Duke Ellington aufgenommen. Der Duke war eben ein absolutes Genie.

Am 17.03.2026 wird in der Ludwigsburger Friedenskirche abends um 19:30 Uhr das Theaterstück „Was heißt hier wir? Auf der Suche nach der deutschen Identität“ aufgeführt. Anschließend findet eine Diskussion statt. Ich werde da vermutlich hingehen und mir das anschauen.

Der russisch-ukrainische Krieg dauert mittlerweile vier Jahre, und was hat er gebracht? Die EU liefert im Wahn, irgendwann doch noch Rußland zu besiegen, nach wie vor Waffen an die Ukraine. Aber, wie heißt es so schön? „If you keep doing what you’re doing, you keep getting what you’re getting.“ Oder: „If nothing changes, nothing changes.“

Ich habe ja seit einer Weile den Newsletter der russischen Botschaft in Berlin abonniert. Dort ist in der heutigen Ausgabe die Reder davon, daß es laut Erkenntnissen des russischen Auslandsgeheimdienstes in England und Frankreich bislang geheime Bestrebungen gibt, die Ukraine mit Atomwaffen auszurüsten. Die haben sie doch nicht mehr alle. Und nachdem die Initiative von Donald Trump anscheinend auch nicht das gewünschte Ergebnis gebracht hat, frage ich mich, wie das weitergehen soll. Da ist immer nur die Rede vom bösen Rußland, aber wer hat denn die NATO im Osten erweitert? Davon redet praktisch keiner.

Ich fände es begrüßenswert, wenn es mehr Menschen wie Frau Dr. Krone-Schmalz geben würde.

Heute abend

Heute abend klingelt das Telefon. Am Apparat ist eine Dame von Infratest. An sich lege ich bei solchen Anrufen gleich auf, aber Infratest ist ja eine seriöse Firma. Ich frage also, worum es geht, und die Dame antwortet, ja, sie würde eine Umfrage zu politischen und gesellschaftlichen Themen machen. Darauf ich: „Bekomme ich da etwas dafür?“ Das verneinte die Dame. „Aber Sie verdienen daran?“ Als nun die Dame sichtlich verärgert etwas sagte, legte ich auf. Tja, eigentlich hätte es mich interessiert, was das für Fragen waren.

Email ans Sozialamt:

„Sehr geehrte Frau Lillig,

wissen Sie, so langsam reicht es mir aber. Und ich war auch noch so blöd und habe meinen Widerspruch von vor ein paar Monaten zurückgezogen und mich sogar bei Ihnen entschuldigt. Ich bin Ihre Lügen langsam, aber sicher leid. Wenn ich kein Pflegegeld hätte, könnte ich mich gleich erschießen. Eins sage ich Ihnen: Sie werden damit nicht davonkommen. Irgendwann ist auch für Sie Zahltag.

C. Cyrny“

Ich meine, das hatten wir doch schon einmal in Deutschland, wo es hieß „Dienst ist Dienst“ und „Befehl ist Befehl“. Jetzt, achtzig Jahre später, können sich die Leute, die kritiklos diesem Unrechtssystem folgen, nicht mehr herausreden. Patrik Baab sagt dazu: „Die Namen werden diesmal nicht vergessen sein.“ Ich hoffe, daß irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft auch für diese Leute Zahltag ist.

Zu dem, was Patrik Baab zu den Kirchen sagt, paß das, was die evangelische Kirche schreibt:

„Seit Beginn des Ukraine-Kriegs diskutiert die evangelische Kirche über ihre Friedensethik. Nun hat sich auch die Militärseelsorge positioniert. Sie sagt nicht nur Ja zur militärischen Unterstützung der Ukraine. Sie sieht darin sogar eine Pflicht.

In der Debatte über die Rechtfertigung von Waffenlieferungen an die Ukraine plädiert der Theologe und Ethiker Friedrich Lohmann für eine militärische Unterstützung und spricht sogar von einer Pflicht dazu. Im Fall der völkerrechtswidrig angegriffenen Ukraine lasse sich gut begründen, „dass es hier eine Pflicht zur Nothilfe gibt, sofern sie den Rahmen der Verhältnismäßigkeit einhält“, sagte der evangelische Theologieprofessor von der Universität der Bundeswehr in München. „Die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine fallen klar unter diese Pflicht“, ergänzte er.“—epd

Heute nacht

Der 2006 verstorbene polnische Autor Stanisław Lem hat ja schon zu Lebzeiten einen Nuklearkrieg prophezeit. Ich frage mich, was er zu der derzeitigen Situation gesagt hätte. Vermutlich nichts Gutes. Anscheinend haben wir im Augenblick 120 Konflikte weltweit, und da stellt sich automatisch die Frage, ob der Mensch überhaupt ohne Krieg leben kann. Jedenfalls halte ich die Fortführung des Ukraine-Krieges bzw. die Unterstützung der Ukraine durch die NATO nicht für ein Zeichen großer Intelligenz. Das Theater dauert nun über dreieinhalb Jahre, und was hat die NATO daraus gelernt? Nichts! Sie macht brav weiter wie bisher. Ich habe den Newsletter der russischen Botschaft in Berlin (auf Deutsch) abonniert, und das, was der Botschafter Sergej J. Netschajew da schreibt, klingt eigentlich ganz vernünftig – ganz im Gegensatz zur Rußland-Hetze der NATO. So hat Herr Wadephul sich zu der Äußerung verstiegen, „Rußland werde für immer ein Feind für uns bleiben“, was nicht nur undiplomatisch, sondern schlichtweg dumm ist.

Von den politischen Parteien hierzulande ist, soweit ich weiß, lediglich das BSW für Friedensverhandlungen. Leider ist diese Partei (noch?) nicht im Bundestag vertreten; sie will jedoch darauf hinwirken, daß die Stimmen der letzten Bundestagswahl neu ausgezählt werden, weil es da anscheinend Unregelmäßigkeiten gab. Das BSW bildet jedoch zusammen mit der CDU und der SPD in Thüringen die Regierungskoalition.

Heute abend

Die geplante Streichung des Pflegegrads 1 ist eine Kampfansage an alle Pflegebedürftigen. Korrektur: Pflegegrad 1 soll doch bleiben. Und: Wenn zwei Milliarden fehlen, sollen die das doch vom Rüstungs-Budget holen; da ist mehr als genug da. Ich kann überhaupt die Ansage nicht mehr hören, daß uns Rußland 2029 angeblich angreifen will. Das ist ein Spiel mit dem Feuer.

Ich muß wirklich aufpassen, daß ich ob dieser Politik nicht ganz verzweifle. So schlimm war es z. B. unter Scholz noch nicht, auch wenn der sich ebenfalls nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Merz ist eben ein eiskalter Neo-Liberaler.

Noch ein Wort zu der geschönten Biografie von Friedrich Merz, in der BlackRock (2016 bis 2020), um nur ein Beispiel zu bringen, einfach nicht erwähnt wird. Also, ich dürfte mir das nicht erlauben. So hat auch Friedrich Merz anscheinend seine neuralgischen Punkte.

Habe mir heute abend einen Ausschnitt aus diesem Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel angeschaut und fand die ganzen Störer einfach unmöglich. Das zeugt einfach nicht von Respekt. Das liegt für mich auf derselben Linie wie die sog. (und imho verfassungswidrige) Brandmauer. Ich meine, ich würde nie AfD wählen, aber wenn diese Partei nicht verboten ist, sollte man sie so behandeln wie die anderen Parteien auch.

Heute abend

Über die NachDenkSeiten bin ich auf die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gestoßen. Dort habe ich u. a. folgende Grafik zur Inflation in Deutschland entdeckt:

Dabei frage ich mich, welche Aussagekraft diese Statistik hat, wenn z. B. beim Rewe Kaffeepads von € 4,39 auf € 5,39 aufschlagen; das sind 22,78 % und keine 2,2 %. Und das ist kein Einzelfall. Da kann man sich fragen: Was stimmt da nicht?

Und das ist der Warenkorb, der benutzt wird, um die Inflationsrate zu berechnen:

Bei mir paßt das schon insofern nicht, als ich für Wohnung allein warm 43,2 % meines Einkommens ausgebe.

Email an Herrn Andreas Peichl vom Ifo-Institut:

„Guten Tag Herr Peichl,

im Interview mit der „Süddeutschen“ sagen Sie tatsächlich „Gerade sind wir bei mehr als 500 Sozialleistungen, die man bekommen kann.“ Wie kommen Sie denn darauf? Wie Sie eigentlich wissen müßten, ist die Sozialhilfe mittlerweile pauschaliert. Praktisch alles, was nicht im Regelsatz enthalten ist, wird vom Sozialamt abgelehnt. Vielleicht können Sie kurz dazu Stellung nehmen.

mfg,

C. Cyrny“

Keine Antwort.

Durch obige Aussage entsteht – absichtlich? – ein völlig falsches Bild von den Beziehern von Sozialhilfe, Grundsicherung und Bürgergeld, so als ob sie in einem Land leben würden, in dem Milch und Honig fließen. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Ich finde solche Aussagen nicht zielführend. Zudem macht dieser Artikel bei Springers „Welt“ deutlich, wo dieses Institut politisch steht.

Zitat:

„Das Ifo-Institut plädiert für einen drastischen Umbau von Deutschlands Sozialleistungen.“—Die „Welt“

Beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) lese ich:

„Aufgrund des demografischen Wandels fehlen immer mehr Fachkräfte in wichtigen Branchen. Zuwanderung kann helfen, diese Lücken zu schließen, aber nur, wenn gezielt qualifizierte Arbeitskräfte gewonnen werden. Eine gut gesteuerte Einwanderung kann nicht nur offene Stellen besetzen, sondern auch die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft stärken.“—IW

Ja, aber was ist mit der Überfremdung von Deutschland durch immer mehr Ausländer, besonders aus Nicht-EU-Staaten? Dieses Thema scheint bei uns tabu zu sein. Man wird da schnell als ausländerfeindlich etikettiert, wenn man diesen Standpunkt vertritt. Besonders augenfällig wird diese Entwicklung in Brennpunkten wie der Myliusstraße in Ludwigsburg oder um den Busbahnhof. Wenn man aber städtische Stellen anschreibt, bekommt man in der Regel keine Antwort. So kann man es natürlich auch machen, und so bekommt auch die AfD Zulauf. Frage mich, ab wann man dann eigentlich etwas sagen darf?

Ebenfalls beim IW lese ich Folgendes:

„Das Eigenheim spielt bei der Vermögensbildung eine große Rolle. Während nicht einmal jeder Zehnte unter 35 Jahren in den eigenen vier Wänden lebte, war es bei den 55- bis 64-Jährigen mehr als jeder Zweite.“—IW

Mehr als jeder Zweite? Das glaube ich enfach nicht.

Heute nachmittag

Bin von meiner Tätigkeit als Unterstützer fürs BSW aus verschiedenen Gründen sehr enttäuscht und möchte da nicht länger mitmachen.

Andreas Peichl. Foto: © Copyright Ifo-Institut

Habe auf meine Email an das Ifo-Institut bisher keine Antwort bekommen. Sollte ich mit dem Verdacht, daß deren Andreas Peichl in einem Interview mit der „Süddeutschen“ gelogen hat, recht behalten? Herr Peichl hatte in dem Interview behauptet, daß man 500 Sozialleistungen bekommen könne – etwas, das ich für absoluten Quatsch halte, denn erstens ist die Zahl viel zu groß, und zweitens wird zumindest bei mir (Rente plus Grundsicherung) alles, was über den Regelsatz hinausgeht, abgelehnt.

Da fällt mir ein, daß der Regelsatz ungeachtet der Inflation anno 2025 nicht erhöht wurde. Es gibt auch keine einmaligen Zahlungen an die Bezieher von Bürgergeld, Sozialhilfe und Grundsicherung. Und gestern habe ich tatsächlich gelesen, daß 300.000 Bezieher von Sozialleistungen Teile des Regelsatzes dazu benutzen müssen, um ihre Miete zu bezahlen. Also, das geht ja gar nicht.

Heute morgen

Habe mir vorgenommen, ab heute nichts Süßes mehr zu essen. Und warum? 1. Ich habe Diabetes, und mein Blutzucker geht jedesmal über 251, wenn ich Süßes esse, und 2. ich muß sparen, und das Jedesmal-zum-Bäcker-gehen geht ins Geld. Höre passenderweise das Thema zu „Mission: Impossible“ (1966) von Lalo Schifrin, den ich ja um 2004 beinahe mal interviewt hätte.

Das Intro zu „Mission: Impossible“ (1966). © Copyright 1966 by Paramount Pictures.

Habe es geschafft, heute morgen nichts Süßes zu essen. Habe nur eine latte getrunken und eine Butterbrezel mit Schnittlauch gegessen.

Habe mich gerade mit meiner Nachbarin D. unterhalten. Sie meint auch, daß es zu wenig ist, daß der Bus am Sonntag nur jede Stunde fährt. Habe ja deswegen dem Busunternehmen LVL Jäger eine Email geschrieben. Antwort: Das sei nicht anders möglich, was absoluter Quatsch ist. Zudem würde das nicht von LVL Jäger entschieden, sondern ich glaube, von der Stadt Ludwigsburg.

Haber in Blender über die Suchfunktion 13 cloth sculpt brushes gefunden. Mit denen kann ich wahrscheinlich das machen, was mir vorgeschwebt ist.

Sculpting in Blender 4.4.3
 

Habe nun acht gerahmte Fotos – zwei bei mir im Schrank, sechs im Keller – und weiß nicht, was ich mit denen anfangen soll.

Gerahmtes Foto. Eigenes Werk.

Schreibe gerade für die LinuxNews einen Artikel über eine Einführung in Blender.

Das Interface von Blender 4.4.3 unter Ubuntu MATE 24.04

Heute abend

Statistik: Was ist Ihre Meinung, sollte Deutschland weiterhin Waffen an die Ukraine liefern? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Interessehalber habe ich über Google obige Statistik gefunden, deren Daten am 06. und 07.09.2024 erhoben wurde. Befragt wurden 1.000 Wahlberechtigte zwischen 18 und 75 Jahren.

Habe gerade mit dem Bekannten geredet, dessen Windows-PC nicht mehr tut. Ich habe es ja geschafft, mit Ventoy unter Linux einen bootfähigen USB-Stick mit Windows 11 zu erzeugen. Am Samstag werde ich mir den PC mal anschauen.

Nachdem ich in einem der letzten Beiträge – ich glaube, es war heute morgen – kurz über Trump und Putin geschrieben habe, hier noch ein wichtiger Hinweis auf eine Frau, die von 1987 bis 1991 ARD-Korrespondentin in Moskau war und die Rußland wohl wie kaum eine zweite kennt. Die Rede ist von Frau Prof. Dr. Krone-Schmalz.

Hier ein Video von einem Interview der Schweizer „Weltwoche“ mit Frau Krone-Schmalz:

Ich meine, daß man dieses Video wie auch die übrigen Videos mit Frau Krone-Schmalz schon insofern mit großem Gewinn anschauen kann, als Frau Krone-Schmalz in denkbarem Gegensatz zu nicht wenigen Politikern eine hochintelligente Frau ist. Zudem hat sie eben auch weitreichende Rußland-Kenntnisse.

Zitat:

„Es ist alles wirklich aus dem Ruder gelaufen und müßte neu sortiert werden.“—Gabriele Krone-Schmalz

Heute abend

War heute abend noch im Rewe in der Myliusstraße. Ertrage die ganzen Ausländer aber einfach nicht mehr. Wirklich alle zehn Meter eine Gruppe von meist jüngeren Ausländern. Dazu kommen immer mehr Frauen mit Hijab. Am Busbahnhof dto. Da hat es unter anderem einen ausländischen Imbiß, wo ebenfalls Gruppen von Ausländern sitzen und sich unterhalten. Dazu kommen an Werktagen noch die ganzen ausländischen Busfahrer. Irgendwie kann ich es nachvollziehen, wenn es Leuten reicht und sie dann AfD wählen. Und was die sog. „Brandmauer“1 angeht: Man kann auf Dauer nicht ein Fünftel der Wähler ignorieren. Diese Art von Verdrängung ist imho einfach ungesund. Ich persönlich würde nie die AfD wählen, zumal sie a)  den menschengemachten Klimawandel ablehnt und b) Sozialkürzungen befürwortet, aber ich kann die Dynamik verstehen, die zum Erstarken der AfD führt. Mein Eindruck ist, daß wir auf schwierige Zeiten zugehen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf ein Video auf 𝕏 hinweisen, in dem Sahra Wagenknecht u. a. auf den Wahlbetrug von Friedrich Merz hinweist. Dann geht sie auch noch auf die vermutlich auf uns zukommenden Sozialkürzungen ein. Der Aufrüstungs-Wahnsinnn muß  ja schließlich irgendwie finanziert werden, und weil die CDU naturgemäß die Reichen schonen will, trifft es wieder mal die kleinen Leute.
 
Und – noch zum Thema „Krieg“ – ein Zitat:
 
 „War can be an effective tool for maintaining social and political
control over a large population. [ … ] Throughout all of history,
people and nations have benefited from, and have contributed to, the
existence of other people’s conflicts“.—William Bramley

1 Seht hierzu ein Interview der Berliner Zeitung mit Sahra Wagenknecht.