Schlagwort-Archiv: Schreiben

Heute abend

Habe meine Benutzerseite in der deutschen Wikipedia angelegt. Komme mittlerweile nach etwa einem Monat auf 38 Bearbeitungen.

Cover des „Rock-Lexikons“ von Schmidt-Joos/Graves. © Copyright 1973 by Rowohlt Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.

Nachdem ich in der Wikipedia die Seite über den Autor Barry Graves1 entdeckt habe, hat mich das daran erinnert, daß ich das zu Recht berühmte „Rock-Lexikon“ von 1973 immer noch habe. Ich habe es mir 1974 – mit dem Hendrix-Cover – gekauft, um in der Schule, was Pop- und Rock-Musik angeht, mitreden zu können. Das war dann auch kein Problem, weil ich mich dank diesem Buch nach einer Weile wahrscheinlich besser auskannte als die meisten meiner Mitschüler. Dabei ist es interessant, nach so vielen Jahren diverse Artikel über dieses Buch zu lesen, die allerdings – und das liegt leider am schlechten Webdesign – z. T. kaum zu entziffern sind. So hat eine Seite weiße Schrift auf gelbem Grund. Eine andere Seite listet tatsächlich alle 60 in dem Buch vorgeschlagenen LPs bzw. Doppel-LPs auf. Einige dieser Platten habe ich mir damals auch gekauft; teilweise besitze ich sie heute noch.

Zitat:

„Die Bedeutung dieses Buches ist heute, in Zeiten von WWW, von You Tube, Spotify & Co kaum noch zu begreifen. Das papierne Buch war damals nicht nur die erste, sondern schlicht und einfach die einzige Möglichkeit, im deutschsprachigen Raum komprimiertes Überblickswissen über populäre Musik zu bekommen.“—ukulele

Ja, damals gab es ja noch kein Internet, und erst heute wird mir klar, was für ein Glück ich hatte, daß ich auf dieses Buch gestoßen bin. Ich habe es mir in einer Tübinger Buchhandlung gekauft, weil ich in Tübingen aufs Wirtschaftsgymnasium gegangen bin.

Themenwechsel. Vor einigen Jahren habe ich mal per Zufall den ACT Moon Browser entdeckt, und überraschenderweise gibt es den unter einer anderen Adresse immer noch. Man kann sich hier die gesamte Mondoberfläche, und zwar Vorder- und Rückseite, in verschiedenen Auflösungen anschauen. Die Fotos stammen, wenn ich mich recht erinnere, von der Clementine-Sonde.

Der ACT Moon Browser. © Copyright 1994, 2025 by NASA.

Und noch ein Foto vom Mond, und zwar die 3D-Ansicht des ACT Moon Browsers:

Foto © Copyright 1994, 2025 by NASA.

1 Bis heute dachte ich, das wäre ein Engländer, bis ich las, daß er eigentlich Hans Jürgen Deutschmann hieß.

Heute abend

Hier die Zugriffsstatistik der Bloggerei von heute:

Und: Mein neuester Artikel bei LinuxNews ist immer noch nicht online. 🙁

Habe von StayFriends langsam die Schnauze voll. Habe drei oder vier ehemalige Mitschüler angemailt, aber es kam praktisch bis auf eine Ausnahme keine Antwort. 🙁 Weiß auch nicht, wie ich das ändern kann.

Frage mich, wie das zustande kommt, daß sowohl im Wikipedia-Eintrag UFO als auch Roswell-Zwischenfall von „Roswell-Mythos“ bzw. „Roswell-Legende“ die Rede ist, kurz: daß die Vorkommnisse vom 08.07.1947 eine ganz harmlose Erklärung („Wetterballon“) haben. Wäre da nicht der Artikel von Thomas J. Carey und Donald R. Schmitt, imho die definitive Darstellung der Ereignisse, wie sie von Zeugen wie William Ware „Mack“ Brazel berichtet wurden. Brazel war der erste Zeuge, der die Trümmer einer fliegenden Untertasse auf dem Gelände der Foster-Ranch fand. Die Schafe der Ranch weigerten sich, die Trümmer zu überqueren.

Heute abend

Also, wie ich gerade erfahren habe, will mein Nachbar R. nun anscheinend als Frau angesprochen werden. Ich frage mich dabei, ob das nur vorübergehend ist oder etwa auf Dauer. Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen, wie man auf so etwas kommen kann.

Hoffe, daß ich heute nacht1 besser schlafen kann und nicht wieder um 01:36 Uhr aufwache und dann wach bleibe.

Wie bei meinem letzten Blog bei Googles Blogger.com benutzen auch hier die meisten Besucher Firefox unter Linux.

Habe gerade die Wohnungstür offen, um etwas durchzulüften. Bei mir geht das, weil meine Wohnungstür in einen begrünten Innenhof führt. Sogar ein kleiner Teich ist da. Nachteil: die Insekten.

1 Ich halte ja nichts von der neuen Rechtschreibung. So, wie ich es gelernt habe, heißt es „heute nacht“ (klein geschrieben), aber „die Nacht“ (groß geschrieben). Auch das Gendern ist mir suspekt. Wenn ich da etwa Arbeiter:innen lese oder – noch krasser – ArbeiterInnen. Also, ich weiß nicht. Wie spricht man das überhaupt aus? Das ist ja auch erst in den letzten Jahren so richtig in Mode gekommen.

Heute morgen

Bin am Überlegen, ob ich bei der international renommierten Plattform Muck Rack einen Account anlegen soll. Das ist erst mal komplett kostenlos.

Bei Muck Rack kann man als Journalist ein eigenes Profil anlegen. Neben zwei gedruckten Artikeln für das Magazin LinuxUser, die ich 2021 veröffentlicht habe, schreibe ich a) für LinuxNews und b) alljährlich über die FMX.

Höre gerade „Kashmir“ (1975) von Led Zeppelin. Es ist 06:12 Uhr.

Seit ich das Internet kenne – also seit 1996 – hat die Werbung so dermaßen überhand genommen, daß es nicht mehr schön ist.

Ein Beispiel:

Screenshot: Werbung bei Watson 

Wenn es nach mir ginge, würde ich alle Werbung – ok, zumindest die Online-Werbung – verbieten. Ich finde es einfach nicht schön, wenn eine Seite so zugepflastert ist wie hier (und es geht noch schlimmer). Zudem interessieren mich die beworbenen Produkte überhaupt nicht. Und: Ich finde z. B. diese Prostata-Werbung ekelhaft; genauso diese Zeichnungen mit Männern mit dickem Bauch.

Noch zwei Beispiele von der Seite der „Frankfurter Rundschau“:

Screenshot: Werbung bei der „Frankfurter Rundschau“. Für eine größere Ansicht auf den Screenshot klicken.

Der Besucher wird da regelrecht zugepflastert.

Screenshot: Werbung bei der „Frankfurter Rundschau“. Für eine größere Ansicht auf den Screenshot klicken.

Man beachte die Grimasse des jungen Mannes. Muß das sein?

Ich finde, statt z. B. Schock-Bilder auf Zigarettenpackungen zu drucken (die eh nichts nützen), sollten sich die Politiker lieber um diese Art von Werbung kümmern. Ich frage mich, wann ein Gesetz kommt, das die Online-Werbung reguliert. Bin mir auch nicht sicher, welches Ministerium da zuständig ist1, aber wenn man denen schreibt, kommt meistens eh‘ keine Antwort. 

Frage mich auch oft, wo die Politiker ihren Kopf haben. Ich meine, das ist schon traurig, aber leider wahr.

1 Das dürfte wohl das Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz sein.

Heute abend

Habe einen neuen Artikel über den heute nachmittag
beschriebenen 3D-Effekt im Gimp 3.0.4 – in 2.10.30 geht das so noch nicht –
verfaßt und zur Überprüfung eingereicht. Vermute, daß er morgen oder
übermorgen bei LinuxNews online sein wird.

Um eine so schöne Fase (engl: bevel) hinzubekommen, benutzt man am besten die GEGL-Operation Werkzeuge > GEGL-Operationen > Bevel (bevel), die jedoch im Gimp 2.10.30 noch nicht implementiert ist. Dort muß man den 3D-Effekt noch über Filter > Licht und Schatten > Lichteffekte … erzeugen. So schön habe ich das so aber noch nicht hinbekommen. Kann aber sein, daß das doch geht, wenn man etwas herumexperimentiert.

Bei PIXLS.US hat jemand nach einer Methode gesucht, PDFs mit dem Gimp zu optimieren. Hier bietet sich aber auch ImageMagick an. Der Code wäre dann etwa

#!/bin/bash
for file in *.pdf
do convert $file ( +clone -blur 0x3 ) +swap -compose divide -composite opt-$file.
done

Das bietet sich aber wohl nur für S/W-Scans an. Keine Ahnung, wie das bei Farbe ist.

Scan vor und nach der Optimierung mit ImageMagick

Habe über ImageMagick bei LinuxNews einen Artikel geschrieben. Bei ImageMagick 7 müßte es streng genommen statt convert magick heißen. convert müßte aber auch noch funktionieren. magick dagegen führt bei ImageMagick 6 zu einer Fehlermeldung.

Man kann übrigens eingescannte JPGs mit ImageMagick problemlos in PDFs konvertieren. Der Code (auch hier in Linux-Notation) für die Konvertierung eines JPGs:

convert (oder magick[Quelle].jpg -density 300 -quality 90 [Ziel].pdf

Dabei gibt –density die Auflösung in dpi an und -quality die Kompression.

 

  

Heute abend

Habe mir gerade spaßeshalber die Website des Hotel Adlon angeschaut. Zimmer kosten ab € 375,- pro Nacht. Frühstück: € 61,-. Tja, das wär’s doch. Man müßte eben nur das Geld haben.

2 x Textur: Kachelbar (links) und fast-linear (rechts)

Im Gimp 2.8 hatte ich das Resynthesizer-Plug-in von Paul Harrison installiert, mit dem man u. a. den sterilen Look von kachelbaren Texturen vermeidet. Daneben kann man auch Objekte aus einem Bild entfernen (sog. inpainting). Das Problem: Ich finde gerade keine gute Anleitung, wie ich dieses Plug-in im Gimp 2.10.30 installiere.

Synthetisches Wasser. Software: Gimp 2.6.4

Diese schöne Wasser-Textur habe ich vor bestimmt sieben Jahren mit dem damaligen Gimp 2.6.4 erzeugt. Leider kann ich es nicht mehr nachvollziehen, wie ich das genau gemacht habe.

Wollte gestern in der deutschen Wikipedia einen Link zu Pixel image editor anlegen. Der Link wurde aber von irgendeinem Sichter wieder gelöscht. Das hatten wir doch schon mal. Habe auf der Diskussions-Seite einen Kommentar verfaßt – bisher leider ohne Resonanz. Habe den neuen Eintrag nochmals angelegt, und binnen weniger Minuten ist der schon wieder von so einem arroganten Sichter gelöscht worden.  Das kann ich bei der Wikipedia, die ja angeblich demokratisch sein soll, nicht leiden, wenn da solche selbstherrlichen Leute meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Sowas verleidet es mir denn auch, Artikel in der Wikipedia a) zu editieren oder b) neu anzulegen.

Ärgere mic h gerade sehr über diesen arrogranten Sichter. Das hat eben nichts mehr mit Demokratie zu tun, sondern ist  absolut willkürlich und undemokratisch. Man kann sich anscheinend auch nirgendwo beschweren.  

Heute abend

Logo-Entwurf für die Linux User Group Ludwigsburg. Grafik © Copyright 2024 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Habe ja mal voriges Jahr für die Linux User Group Ludwigsburg ein besseres Logo entworfen, weil deren bisheriges Logo total verpixelt ist. Habe mir die Mühe gemacht, ein paar Entwürfe zu gestalten und habe diese Entwürfe dann als .zip-Datei bei Dropbox hochgeladen. So weit, so gut – könnte man meinen. Ich habe die Site dieser Gruppe ein paar Monate später noch einmal besucht, und was habe ich feststellen müssen? Da war das alte, verpixelte Logo. Von meinen Entwürfen keine Spur.  Was sagt uns das? Wenn man etwas umsonst macht, wird man – nicht immer, aber oft genug – einfach nicht ernst genommen. Ich hätte, so mein Gedanken, für die Logos einfach € 150,- verlangen sollen.

Habe nun heute abend über die Linux Community die Linux User Group Stuttgart gefunden und mir deren Website angeschaut. Also, mal ehrlich, gutes Design scheint bei diesen Linux-Gruppen Mangelware zu sein. Die Stuttgarter haben denn auch geschrieben: „Ansprechenderes und
informativeres WWW-Angebot (als Daueraufgabe)“.  Ok, dachte ich, vielleicht ergibt sich da ein Betätigungsfeld, wo ich etwas Geld verdienen kann. Ungeachtet der schlechten Erfahrung mit der Ludwigsburger Gruppe entwarf ich also eine Email. Das Problem war nur, daß es mir beim Schreiben zusehends schlechter ging. Habe also eine Bekannte um Rat gefragt, und die hatte mir geraten, auf mein Bauchgefühl zu hören. Habe die betreffende Email denn auch nicht abgeschickt.

Aber was will ich eigentlich? Ok, Geld verdienen ist ein Motiv; Anerkennung ein anderes. Dabei kann ich mich eigentlich nicht beklagen, weil ich ja seit ca. drei Wochen Artikel für die LinuxNews schreibe und mir das richtig Spaẞ macht.

Wenn ich mir Grafiken oder Screenshots von Eingangsseiten für Websites anschaue, die ich früher mal gemacht habe, bin ich meist überrascht, wie gut das auch damals auch schon war.

Ein Beispiel:

Logo-Design für ein früheres (um 2003) Blog von mir

Ein Wermutstropfen: Das fragliche Blog hatte ich damals bei Blogger.de, und anscheinend existiert es heute noch1. Lediglich der Zugang ist blockiert. Aber: Betreiber Dirk Olbertz reagiert auf meine Emails einfach nicht. Ich hatte ihn wiederholt höflich gebeten, mir doch Zugang zu den Inhalten (zu denen ich das Copyright besitze) zu gewähren; keine Antwort.  Ein Anwalt, den ich konsultiert habe, konnte mir auch nicht groß weiterhelfen. Habe mir schon ein paar richtig fiese Sachen ausgedacht, um mich zu revanchieren, aber eine Bekannte zitierte in einem ähnlichen Zusammenhang die Bibel, in der es heißt: „Mein ist die Rache, spricht der Herr.“ Im Original (Luther-Bibel) heißt es bei Römer 12,19 genau: „Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.“

Habe in dieser Frage bezüglich meines alten Blogs „Bop City“ den Dienst JustAnswer in Anspruch genommen, aber ich bin nicht besonders zufrieden (und auch keinen Schritt weiter). Nachdem ich einer Assistentin (KI?) den Sachverhalt erklärt hatte, leitete sie mich auf eine Seite weiter, wo ich, um mit einem Anwalt zu sprechen, € 5,- bezahlen sollte. Das tat ich auch, und mir wurde auch ein Anwalt zugewiesen, aber ein Telefonat hätte weitere € 46,- gekostet. Das fand ich nun nicht ok,  und so mailte ich JustAnswer an, mir die € 5,- zu erstatten. Eine Antwort steht noch aus. Ich meine, die Anwälte verdienen doch weiß Gott genug, da können sie eine Ersteinschätzung auch gut mal kostenlos geben.

Habe es jetzt, nachdem ich drei Dienste verworfen habe, bei advocado versucht, die einen seriösen Eindruck machen und ebenfalls eine kostenlose Erstberatung anbieten.

Unerwartet hat sich ein Anwalt von Just Answer gemeldet und mir geraten, mich an die schwedische  – Dirk Olbertz wohnt in Schweden – Datenschutzbehörde zu wenden. Habe denen dann auch eine längere Email geschrieben und warte jetzt ab, was da kommt.

1 Siehe auch hier.

Screenshot von Blogger.de

Heute abend

Gerade habe ich gesehen, daß mein neuester Artikel „Gimp: Interface optimieren“ bei LinuxNews freigeschaltet wurde.

À propos „Süßes“: Obwohl ich an sich Diabetes habe und möglichst wenig Süßes essen sollte, gehe ich praktisch jeden Tag morgens zum Bäcker und esse einen oder mehrere Blaubeer-Muffins. Habe mit meiner Schwester darüber geredet. Was objektiv gesehen nicht so gut ist, fällt mir schwer, ganz oder wenigstens teilweise aufzugeben. Weiß nicht, was ich da machen soll. War heute entgegen meiner Gewohnheit nicht in Stuttgart in der Holanka Bar, um Geld zu sparen. Trinke da sonst einen Crema und esse dazu eine Hefebrezel. Wenn ich morgens nicht zum Bäcker gehe, fehlt mir etwas. Ich komme raus aus meinem nicht so großen Apartment – Wohnfläche ca. 20 m2 – und bin unter Leuten.

Habe, da ich ab 13. Oktober an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart als Gasthörer an den Vorlesungen in Kunstgeschichte teilnehme, der zuständigen Frau eine Email geschrieben, jedoch bislang keine Antwort bekommen. Weiß auch hier nicht, was ich machen soll. Soll ich nochmal nachhaken? Möchte eben nicht aufdringlich sein. Ich hatte verschiedene Fragen zum Procedere. Ich denke, ich werde da einfach mal anrufen.

Habe mich vor ein paar Tagen mit jemandem über dieses Blog unterhalten. Diejenige hatte gemeint, ja, ich wüßte ja gar nicht, wer das alles liest; ich würde ja auch sehr persönliche Sachen reinschreiben, ob das so gut wäre. Weiß da keine Lösung. Bisher hatte ich jedenfalls keine Probleme.

Habe seit vielleicht zwei Wochen Kontakt mit meinem ehemaligen Nebensitzer im Wirtschaftsgymnasium Tübingen. Das war von 1973 bis 1976. P. lebt jetzt mit seiner Frau auf Mallorca. Ich habe die 13. Klasse wiederholen müssen, da mir ein Kurs mit 5 Punkten gefehlt hat. Habe auch meinem Nebensitzer G. in der Realschule über StayFriends eine Nachricht geschrieben. Keine Antwort. Na ja, kann man nichts machen.

Wenn ihr eure Bilder hier in Blogger verwalten wollt, einfach https://www.blogger.com/mediamanager/ aufrufen. Da könnt ihr auch Bilder löschen.

À propos „Export“ von Inhalten in Blogger:  Beim Export werden auch die Bilder exportiert. Zu finden ist die Export-Option unter Einstellungen > Blog verwalten > Inhalte sichern.

Heute morgen

Symbolbild KI. Credits: © Copyright Adobe Stock.
 
Spätestens seit diesem Jahr ist KI ja wirklich in aller Munde. Sprechende Roboter, ChatGPT – wir werden überall mit dieser Technologie konfrontiert.
 
Bin schon auf, obwohl es erst 03:38 Uhr ist. Muß mich mal wieder wiegen.
 
Inzwischen ist es 05:10 Uhr. Freue mich schon auf die Back-Factory und die Blaubeer-Muffins. Das ist morgens immer das Highlight.

In Blender erstellter Parfum-Flakon. Grafik von mir.
 
Habe per Zufall die englische Version eines Artikels über Blender gefunden, den ich 2021 für die Zeitschrift LinuxUser auf Deutsch geschrieben habe und der vom LinuxMagazine ins Englische übersetzt worden ist.
 
Habe gerade im Gimp alle Icons im Werkzeugkasten, die ich nie benutze, ausgeblendet. Das geht ganz einfach über Bearbeiten > Einstellungen > Oberfläche > Werkzeugkasten. Da einfach auf das jeweilige Augen-Symbol klicken – schon verschwindet das betreffende Icon.

Werkzeugkasten im Gimp 2.10.30 mit ausgeblendeten Icons

Auf das Augen-Symbol (rot umrandet) klicken, dann verschwindet das betreffende Icon aus dem Werkzeugkasten. Zum Vergrößern einfach auf den Screenshot klicken.
 
Bei LinuxNews habe ich einen ausführlicheren Artikel über dieses Thema geschrieben, der, so hoffe ich, in Kürze online sein wird.

Zusätzliche Menüpunkte (rot umrandet) im Gimp 2.10.30
 
Noch etwas zum Gimp: Im Menü des Gimp sind bei mir zwei Einträge vorhanden, die ansonsten fehlen, nämlich FX-Foundry und Video. Die FX-Foundry ist eine Sammlung von Filtern, die man sich bei SourceForge herunterladen kann. Installation: Die Filter entpacken und nach /usr/share/gimp/2.0/scripts kopieren. Beim nächsten Start ist im Menü des Gimp ein neuer Menüpunkt FX-Foundry vorhanden. Der Eintrag Video zeigt an, daß das Paket gimp-gap installiert ist. gap steht für Gimp Animation Package. Man kann damit u. a. animierte GIFs editieren. Und – kaum bekannt: gap enthält einen gar nicht so schlechten Chroma-Keyer, zu finden unter Video > Bluebox…. Was ist nun ein Chroma-Keyer? Damit lassen sich einfarbige Hintergründe – meist Blau oder Grün – ohne umständliches Freistellen entfernen. Installieren kann man dieses Paket mittels sudo apt install gimp-gap. Dazu, wie man mit der Bluebox… Objekte freistellt, seht bitte einen Artikel, den ich 2021 geschrieben habe.
 
Die Bluebox… im Gimp 2.10.30
 
Wenn ihr auf Schlüsselfarbe klickt, erscheint rechts unten eine Pipette. Mit dieser könnt ihr die Hintergrundfarbe auswählen, die ihr auskeyen (entfernen) wollt. Ihr müßt nur evt. noch die verschiedenen Parameter justieren (→ ausprobieren).
 

Mit der Farbpipette (rot umrandet) kann die Hintergrundfarbe ausgewählt werden.

Heute abend

Commodore C-64. Foto © Copyright by Bill Bertram. Lizenz: CC BY-SA 4.0 DEED.

Möchte an dieser Stelle auf einen Beitrag von mir verweisen, den ich vor über einem Jahr geschrieben habe, nämlich „Programmieren: Meine Anfänge“. Dieser Beitrag beschreibt ganz gut die Zeit – und wir reden hier vom Jahr 1986 -, in der ich meinen allerersten Computer gekauft habe, einen C-64 von Commodore. Möchte diese Anfangszeit nicht missen, auch wenn der C-64 damals, wie der Name schon sagt, lediglich 64k an RAM hatte – was für uns heute unvorstellbar ist. Neben dem Programmieren in Commodore BASIC V2 und 6510-Assembler habe ich hauptsächlich gespielt – etwas, das ich heute überhaupt nicht mehr tue. Meine Lieblingsspiele waren Elite, Boulder Dash und Uridium.

Habe gerade spaßeshalber nach SuSE 7.3 gesucht, der Linux-Distribution, über die ich den Umstieg von Windows 98 zu Linux geschafft habe. Ich meine (bin mir aber nicht mehr sicher), daß ich Windows und Linux zuerst parallel installiert hatte. Für SuSE 7.3 habe ich damals noch etwas bezahlen müssen. Zum Lieferumfang gehörten mehrere CDs sowie ein paar Handbücher.

Habe eine Pause vom Bloggen gemacht und mich etwas mit der Frau von unserem Präsenzdienst unterhalten. Themen waren u. a. die Einträge, die ich heute nachmittag bzw. heute abend geschrieben habe. Möchte heute abend etwas später ins Bett gehen und schreibe deshalb doch noch etwas.

Überlege mir seit heute, ob ich als nächsten Artikel für die LinuxNews etwas über das Interface des Gimp schreiben soll. Bin mir aber nicht sicher, ob das auch so ergiebig ist.

Das Interface des Gimp 2.10.30 unter Ubuntu MATE 24.04

Mayn kann das Interface des Gimp relativ weitreichend modifizieren. So kann man z. B. im Werkzeugkasten Reiter (rot umrandet) hinzufügen oder löschen.

Das Interface des Gimp 2.10.30 (Detail) unter Ubuntu MATE 24.04

Mit dem kleinen Pfeil (rot umrandet) kann man, wenn man da draufklickt, Reiter verwalten. Der dann erscheinende Dialog sieht so aus:

Das Interface des Gimp 2.10.30 (Detail) unter Ubuntu MATE 24.04

Dann kann man über Bearbeiten > Einstellungen > Oberfläche > Werkzeugkasten die Icons des Werkzeugkastens konfigurieren:

Das Interface des Gimp 2.10.30 (Detail) unter Ubuntu MATE 24.04