Schlagwort-Archiv: Träume

Heute morgen

Habe geträumt, ich wäre bei einer Werbeagentur. Habe einer Frau mittleren Alters beschrieben, wie ich einen ganz bestimmten Slogan in Werbung umgesezt habe.

Bin nochmal eingeschlafen. War nachts in Traum-Stuttgart und hatte meinen Fotoapparat dabei. Da waren solche unglaublichen Motive. Habe fotografiert und fotografiert, aber ich hatte Probleme, die Kamera einzustellen. Irgendwann habe ich gemerkt, daß – leider – der Deckel noch auf dem Objektiv war. Habe ihn abgenommen. Habe versucht, weiter zu fotografieren. Wollte dann nach Hause.

Heute morgen

Habe geträumt, daß ich wieder in dem Rechenzentrum1 war, in dem ich in Wirklichkeit mal gearbeitet habe. Im Traum hatte ich eine bestimmte Ausbildung abgeschlossen und wollte nun wieder im Rechenzentrum arbeiten.

Weiter in „Phönix“ von Richard Cowper. Bin nun da, wo die Hauptfigur Bard Cecil nach 1500 Jahren Kälteschlaf in einer barbarischen Welt wieder aufwacht und sich da zurechtfinden muß. Nachdem eine als der „große Tod“ bezeichnete Katastrophe den Großteil der Menschheit hinweggerafft hat, ist nun wieder eine vergleichsweise primitive Zivilisation im Entstehen.

Cover © Copyright 1969 by Wilhem Goldmann Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.

Weil Job-Center-Mitarbeiterin Ingrid Hannemann die Hartz-IV-Praxis kritisierte, wurde sie suspendiert. Bei „Focus“ liest sich das so:

„Weil Inge Hannemann Hartz IV scharf kritisiert hat, wurde die Mitarbeiterin im Jobcenter gemobbt und suspendiert. FOCUS Online erklärt sie, warum Sanktionen in ihren Augen krank machen und sogar in den Selbstmord treiben können.“—Linda Hinz

Da aber die Regierung unter Kanzler Merz ihren derzeitigen Kurs weiterverfolgt, wird sie keine dreieinhalb Jahre mehr im Amt bleiben, denn: Es gibt auch noch eine andere Gerechtigkeit.

1 Das hieß damals (1983 – 1985) noch Rechenzentrum Südwest.

Heute morgen

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Habe heute nacht etwas geträumt, kann mich aber nur noch vage daran erinnern.

Nochmal kurz zu Dr. Frank Nopper, dem Stuttgarter OB. Laut den „Stuttgarter Nachrichten“ hat er jährliche Bezüge in Höhe von € 208386. Das ist aber noch nicht alles. Laut dem „ManagerMagazin“ verdient ein Aufsichtsrat pro Jahr im Durchschnitt rund € 330.000, das sind für die elf Aufsichtsratsposten von Dr. Nopper € 3.630.000. Und da sind dann noch die übrigen 39 (!) Posten von Herrn Dr. Nopper. Legt man da bescheidene € 5.000 pro Monat fest, so kommt man pro Jahr auf weitere € 2.340.000. Insgesamt würde Herr Dr. Nopper pro Jahr also mindestens knapp € 6 Millionen verdienen. So läßt sich’s doch leben, oder?

Dr. Frank Nopper. Foto: IMAGO

Tja, wenn ich soviel Geld hätte, würde ich auch lachen. Und – wie bei Friedrich Merz – ist bei Dr. Frank Nopper eben auch die Frage, wie er das macht, neben seiner Tätigkeit als OB 50 (!) Posten innezuhaben.

Als ich heute beim Bäcker Trölsch war, saß draußen ein junger Ausländer und bettelte. Ich habe ihm aber nichts gegeben. Er ist doch noch jung; soll er doch arbeiten. Vor einiger Zeit war da mal eine andere Bettlerin, der ich immer was gegeben habe. Dann habe ich sie aber einmal gesehen, wie sie mit einem jungen Mann zusammen war, der lauter 5-Euro-Scheine in der Hand hatte. Da war der Fall klar: Bettelbande. Seitdem habe ich ihr nichts mehr gegeben. Sie ist jetzt auch schon lange nicht mehr da.

Heute morgen

Bin gerade (03:07 Uhr) aufgewacht und habe u. a. geträumt, ich wäre bei der Arbeit und wollte nochmal eine Ausbilddung machen. Habe erst mit der Frau vom Sozialamt geredet und bin dann in die Abteilung gegangen, in der ich gearbeitet habe. Habe einen Kollegen gegrüßt, der vor kurzem blöd zu mir war. War das jetzt richtig?, habe ich mich gefragt.

Gehe gar nicht mehr gern auf YouTube, weil es da überall problematische Themen hat, ob das der Krieg in der Ukraine ist oder der öffentlich-rechtliche Rundfunk.

Mir fällt gerade ein, daß ich von 1982 bis 1983 in Stuttgart bei der Kaufhalle im Bereich Kleinmöbel gerarbeitet habe. Habe dann einen anderen Job im Rechenzentrum der Stuttgarter Zeitung gefunden. Nun hat meine Chefin in der Kaufhalle mir vorgeworfen, ja, ich hätte in der Kaufhalle ja aufsteigen können – etwas, das sie vorher nie erwähnt hat. Sie war mir gegenüber auch nie übermäßig freundlich, obwohl ich mich wirklich sehr bemüht habe. Auch die Frau von der Personalabteilung hat versucht, mir Schuldgefühle einzureden, ja, ich hätte die Kaufhalle ja nur als Sprungbrett benutzt. Dabei bin ich nur in die Kaufhalle gekommen, weil das Arbeitsamt mir das angeboten hatte. Erst sollte ich im Lager arbeiten; dann hat es aber geheißen, nein, ich würde ich den Verkauf kommen.

Im Rechenzentrum, wo ich die nächsten zwei Jahre war, war es ganz ok. Meine Berufsbezeichnung lautete „Fahrer und Arbeitsnachbereiter“. Damals gab es noch einen Druckerbereich, der später abgeschafft wurde. Da wurden jede Menge an Listen ausgedruckt, die dann entsprechend verteilt werden mußten. Eine Tour ging in die Rheinpfalz. Das war ganz locker. Habe dann 1985 eine Umschulung zum Informationselektroniker gemacht, die ich auch abgeschlossen habe.

Symbolbild „Elektronik“. Foto von Umberto auf Unsplash

Heute morgen

Habe heute nacht (wie immer) etwas geträumt, kann mich aber nicht mehr daran erinnern. Wenn ich den Traum nicht sofort aufschreibe, ist er wieder weg. Schade! Es ist jetzt 04:52 Uhr, und ich trinke meinen ersten Milchkaffee (mit Koffein, da der decaf mir ausgegangen ist). Will heute mittag mit meiner Betreuerin1 kochen. Es gibt Bratkartoffeln, Spinat und Rührei.

Rottenburg am Neckar (Marktplatz). Foto: Marlies Wagner. Lizenz: CC BY-NC-ND.

Ich komme ursprünglich ja aus Rottenburg am Neckar, wo ich bis 1978 gewohnt habe. Bin dann wegen meines Studiums nach Stuttgart gezogen, wo ich die nächsten 31 Jahre gelebt habe. Ein paar Details:

  • 1960 – 1964: Kindergarten (Rottenburg)
  • 1964 – 1967: Grundschule (Rottenburg)
  • 1967 – 1973 Realschule (Rottenburg)
  • 1973 – 1977: Wirtschaftsgymnasium (Tübingen)
  • 1978: Umzug nach Stuttgart

Habe gerade gesehen, daß ich – ganz unerwartet – über StayFriends eine Nachricht von G., meinem ehemaligen Nebensitzer in der Realschule bekommen habe.

Hatte ein Erfolgserlebnis, und zwar war ich beim Bäcker Katz, einen Kaffee trinken, als sich ein Ausländer an den Nebentisch gesetzt hat. Er hat etwas zu mir gesagt, und ich habe geantwortet. Da war auf einmal ein Kontakt da, und der Mann war mir wirklich sympathisch. Das fehlt mir bei den ganzen Ausländern in der Myliusstraße und rund um den Busbahnhof: Da ist kein Kontakt da; deshalb sind sie mir so unsympathisch.

1 Das ist keine gesetzliche Betreuerin, sondern eine Betreuerin im betreuten Wohnen, wo ich seit 9 ¾ Jahren lebe.

Mein Apartment von außen.

Das Haus, in dem ich wohne. Fotos von mir.

Heute morgen

Bin – es ist jetzt 04:10 Uhr – seit vielleicht zehn Minuten wach. Habe etwas geträumt, kann mich aber nur noch dunkel daran erinnern. Mache mir jetzt meinen ersten MIlchkaffee für heute.

Der Cygnus-Raumfrachter verläßt am 28.03.2025 die ISS. Foto: NASA.

Während ich Raumfahrt im Erdorbit ok finde, lehne ich eine bemannte Mars-Mission ab, solange wir es nicht geschafft haben, die Verhältnisse auf der Erde zu verbessern. Dabei fällt mir der 2013 in die Kinos gekommene Film „Elysium“ ein. Kann ein solches Szenarium Wirklichkeit werden? In diesem Film haben sich die Reichen und Superreichen von der überbevölkerten Erde auf eine Raumstation im Erdorbit geflüchtet, die „Elysium“ heißt.

Höre „Eight Miles High“ (1971) in der Version von Leo Kottke.

Haber gerade angefangen, für die LinuxNews einen neuen Artikel zu schreiben. Thema: WordPress vom Provider nach localhost migrieren. Muß aber, so wie ich das sehe, nochmal anfangen, weil ich das Gefühl habe, daß mein erster Versuch etwas verwirrend ist. Muß mich da auch sehr konzentrieren.

Inhalte von wp-config.php (Auszug)

Bin jetzt mit dem Artikel fertig. Es kann aber sein, daß ich einen sachlichen Fehler drin habe. Anstatt nur das Verzeichnis wp-content zu kopieren, müßte man eigentlich die ganze WordPress-Installation kopieren. Muß mir das nochmal genau anschauen.

Heute morgen

Es ist gerade 02:41 Uhr, und ich trinke meinen ersen Milchkaffee (entkoffeiniert). Habe geträumt, ich wäre in Suttgart-Bad Cannstatt.  Es ist ist anscheinend etwas weggekommen, und ich bin in  meiner Wohnung und sehe durchs Fenster draußen das Blaulicht.

Fase (engl: bevel) im Gimp 3.0.4. Grafik von mir.

Diese Fase wurde mit Werkzeuge > GEGL-Operationen … > Bevel (bevel) > Bevel Type > Bump erzeugt. Das geht aber im Gimp 2.10 noch nicht. Beim Gimp 2.99 bin ich mir nicht sicher.

Wollte gerade in dem englischsprachigen Ubuntu-Forum  Ubuntu Discourse posten, aber da hat es nirgendwo einen Button „New topic“. Tja, da ist guter Rat teuer. 🙁 Nach einigem Suchen habe ich den Grund herausgefunden: Neue Benutzer können nicht sofort posten. Warum, erschließt sich mir allerdings nicht. Ich finde es nur ärgerlich.

Screenshot von Ubuntu Discourse
 

Heute morgen

Das Goetheanum in Dornach. Foto:  Wladyslaw; Lizenz: CC BY-SA 4.0.

Bin schon wach – es ist 03:25 Uhr – und muß an das Jahr 1982 denken, als ich in Dornach in der Schweiz zu einem Plastizierkurs war. Bin damals auch ins Goetheanum gegangen. War nach dem Plastizierkurs noch in Basel, einen Kaffee trinken. Ich hatte damals Kontakt zu einer anthroposophischen WG in Stuttgart, die mir den Plastizierkurs bezahlt haben.

War nochmal eingeschlafen und bin jetzt – um 05:44 Uhr – endgültig wach. Habe geträumt, ich wäre in Basel und wollte zurück nach Stuttgart fahren. Bin schon in den völlig überfüllten Zug eingestiegen. An der nächsten Haltestelle – Dornach – sind etliche meist jüngerer Leute ausgestiegen.

Heute morgen

Es ist 04:18 Uhr, und ich bin schon zum zweiten Mal wach. Habe mir einen Milchkaffee gemacht. Dachte erst, es wäre erst zwei Uhr nachts.

FMX-Kaffeetasse. Foto von mir.

Morgen habe ich Geburtstag. Habe ein paar Leute zum Kaffee und Kuchen eingeladen. Muß heute noch zum Tchibo gehen und Kaffee einkaufen.

Bin nochmal eingeschlafen und habe von Godzilla geträumt. Es ist inzwischen 06:33 Uhr. Werde jetzt nicht mehr einschlafen. Gefrühstückt habe ich schon. Höre „Whole Lotta Love“ (1969) von Led Zeppelin.

War schon draußen. Es ist relativ frisch, nicht mehr so warm wie noch vor ein paar Tagen. Wollte meinem Nachbarn H. einen Kaffee anbieten, aber er hatte schon einen.