Honda CB 250 G (Mai 1976). Fotograf: Gönstiwönsti. Lizenz: CC BY-SA 4.0.
1 Z. B. Abschaffung des Acht-Stunden-Tages.
Honda CB 250 G (Mai 1976). Fotograf: Gönstiwönsti. Lizenz: CC BY-SA 4.0.
1 Z. B. Abschaffung des Acht-Stunden-Tages.
Harald Lesch zufolge braucht es, um eine Gesellschaft erfolgreich zu transformieren, lediglich 3,5 bis 4% der Population1 (schaut bitte folgendes Video an, und dort bei 16:35 Minuten). Die gute Nachricht ist also: Es gibt noch Hoffnung. Und: Mehr von Harald Lesch findet ihr hier.
Was haben die Werteunion und die AfD gemeinsam? Sie leugnen beide den menschengemachten Klimawandel. Dabei dachte ich, das wäre unter Wissenschaftlern Konsens, daß der Klimawandel menschengemacht ist. Frage mich, wie man dann zu so einer von Mainstream abweichenden Einstellung kommen kann. Wunschdenken gepaart mit einseitigen Informationen sowie einer Gruppe von Leuten, die sich gegenseitig in ihrer (irrigen) Meinung unterstützen? Keine Ahnung.
Ursprünglich wollte ich heute nach Stuttgart fahren und in der Holanka-Bar einen Crema trinken, aber ich habe gerade erfahren, daß auf dem Schloßplatz die Abschlußkundgebung des Christopher Street Day (CSD) ist, und das ist mir dann doch etwas zuviel. Ich vermute, daß dann auch die Holanka Bar knallvoll ist.
Mußte gerade einen neuen Sensor, der meinen Blutzucker mißt, installieren. Das Foto zeigt das Gehäuse; der eigentliche Sensor ist nur eine kleine Scheibe mit einer Nadel.
FreeStyle-Libre-3-Sensor von der Fa. Abbott
Dieser Sensor mißt alle drei Minuten meinen Blutzucker und sendet den Wert via Bluetooth an das Meßgerät.
Möchte gern von Google Chrome wieder auf Firefox umsteigen, weil Chrome ein paar Sachen nicht kann. Das Problem ist nur: Wie importiere ich die ganzen Paßwörter von Chrome in Firefox? Habe bisher die entsprechende Datei nicht gefunden. Aber wie die Erfahrung zeigt, werde ich auch das lösen2.
Habe bei dem augenscheinlich unaufhaltsamen Siegeszug der KI doch ein etwas mulmiges Gefühl. Mir fehlen einfach die kritischen Stimmen, Stichwort „Technologiefolgenabschätzung“. Zu dieser Thematik gibt es übrigens ein Science-Fiction-Taschenbuch von Goldmann mit dem Titel „Maschinenschaden“. Autor Ron Goulart zeigt, was passieren kann, wenn der Mensch den Geistern, die er rief, ausgeliefert ist.
Konnte mich mit Firefox erfolgreich in dieses Blog einloggen.
Google zufolge glaubt der Astrophysiker Harald Lesch an Gott („ … und Gott an mich“). Wie kann das sein, ist Wissenschaft doch sehr rational. Ich habe ja in einem Post, den ich kürzlich geschrieben habe, den Biologen Michael J. Behe und seine „nichtreduzierbare Komplexität“ erwähnt, dessen Standpunkt ja eine Absage an den Darwinismus ist. Wenn Darwin Unrecht hatte, wie entstand das Leben dann? War/ist da eine wie auch immer geartete schöpferische Intelligenz am Werk? „Gott“ ist ja nur ein Name für etwas, das unsere Vorstellung weit übersteigt. Nun wäre es ja absolut vermessen, wenn ich hier ein abschließendes Urteil fällen wollte. Finde jedoch, dass es diese Thematik wert ist, daß man sich näher mit ihr beschäftigt. Seht hierzu auch ein Interview mit Harald Lesch beim Domradio.
1 Das wären, wenn man eine Bevölkerung von 83 Millionen zugrunde legt, etwa 3.320.000 Bürger.
2 Chrome speichert die Paßwörter unter passwords.google.com. Dort kann man sie als .cvs-Datei exportieren und dann anschließend in Firefox importieren. Habe die Paßwörter auch auf einem USB-Stick gesichert, nur für den Fall.
Ich hatte um 23:15 Uhr solchen Hunger, daß ich mir ungeachtet meines Geldmangels eine Pizza und ein Fanta bestellt habe. Frage mich nur, wo die ganzen schlecht Deutsch sprechenden Inder herkommen, die die Pizzas liefern.
03:50 Uhr. Bin nochmal eingeschlafen und gerade aufgewacht. Wegen der Pizza ist mein Blutzucker mit 239 leider viel zu hoch Weiß nicht, ob ich mich nochmal hinlegen soll.
Meßgerät FreeStyle Libre 3. Foto von mir.
Habe auf meinem Computertisch eine Mappe mit Fotos, die ich im Werkstatthaus Stuttgart anläßlich der Critique Class Fotografie gezeigt habe. Eins der Fotos wollte ich einer Bekannten schenken – das war ihr Favorit -, aber ich hatte auf einmal Hemmungen, das Foto herzugeben. Tja, da muß ich eben umdisponieren. Hmmm, vielleicht möchte die Bekannte auch ein anderes Foto.
Das fragliche Foto:
„Ohne Titel“ (2005). Foto von mir. Grafik: Gimp.
San Pellegrino Aranciata. Foto © Copyright by San Pellegrino.
Erdaufgang vom Mond aus gesehen (1968). Foto: William Anders/NASA. Gemeinfrei.
Portrait von mir (2018). Foto: Photo-Planet, Stuttgart. Bearbeitung von mir.
War heute gleich zweimal in der Stadt, etwas erledigen. Habe u. a. beim C & A eine Hose zurückgebracht und war dann – das war in der Wilhelm-Galerie – oben im 1.Stock, einen latte macchiato trinken. Um mich herum wirklich nur Ausländer, was man an der Sprache gehört hat. War dann noch im Rewe, etwas einkaufen. Hatte keinen Decaf (entkoffeinierten Kaffee) mehr da. Darf wegen der Koloskopie morgen einen Tag lang nichts essen. Das wird nicht einfach.
Buchcover © Copyright 1972 by Fischer Taschenbuch Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.
Adolf Hölzel. © Copyright Adolf-Hölzel-Stiftung. Mit freundlicher Genehmigung.
War schon um ca. 01:00 Uhr wach und bin tatsächlich am PC eingeschlafen. Habe auch etwas geträumt, erinnere mich aber nur noch dunkel daran. Habe Hunger, aber leider nichts mehr da. Es ist inzwischen 02:12 Uhr, und eigentlich sollte ich jetzt schlafen. Habe mir einen frischen Milchkaffee (mit Koffein) gemacht. Muß unwillkürlich an die Holanka Bar denken. Ok, und was mache ich jetzt? Morgen mittag ist ja diese Koloskopie, da muß ich vorher dieses Zeug trinken. Mahlzeit!
Die Resonanz auf meine drei Posts auf 𝕏 ist ziemlich mau. Überlege, ob ich meinen Account dort nicht löschen soll, aber was hatte ich erwartet? Wenigstens etwas Feedback. Nur: Als ich – das ist auch schon Jahre her – noch auf Facebook war und dort ein oder zwei Aktzeichnungen gepostet habe, die ich mal gemacht hatte, kamen da ganz blöde und total unqualifizierte Rückmeldungen, lies: zwei Leute haben sich da über meine Zeichnungen lustig gemacht, der eine sogar mit einem animierten lachenden Schweinchen, so à la „Ha ha ha, was ist denn das?“.
Aktzeichnung von mir, die ich 2010 im „Forum 3“ in Stuttgart gemacht habe.
Eine Nachbarin von mir ist doch auf TikTok, aber das ist mir ehrlich gesagt zu kraß. Ich war nur mal vor Monaten kurz drauf, und das war’s auch schon. Habe auf 𝕏 die ganzen Politiker, denen ich gefolgt war, gelöscht (-> Unfollow) und dafür folge ich nun einigen Malern wie Gustav Klimt oder Paul Cezanne.
Muß schon wieder husten; meine Erkältung vom letzten Mittwoch ist noch nicht wieder weg.
Überlege mir, ob ich die Posts hier nicht etwas freier (in Ermangelung eines besseren Wortes) gestalten soll. Angeregt worden bin ich dazu durch die Gemälde von Jean-Michel Basquiat, der ja auch Text verwendet hat. Das Problem ist nur der sehr kryptische HTML-Code hier auf Blogger, der teilweise denkbar unnötig kompliziert ist.
Habe solchen Appetit auf so ein leckeres mürbes Hörnchen vom Trölsch, wo ich aber nur noch selten hingehe. Dort essen kann ich mir gerade nicht leisten; außerdem sind die Bedienungen – teilweise wenigstens – denkbar unfreundlich, besonders die Damen S. und M.
Junge Frau mit Hijab. Foto von Muhammad Ruqi Yaddin auf Unsplash. Bearbeitung: Gimp 2.10.30
Mein Nachbar H. Foto von mir.
Anthonis van Dyk: „Verheiratetes Paar“. Gemeinfrei.
Flóra Borsi und Marilyn Monroe. Aber: Wer hat da das Copyright?
Ich war heute mittag in Stuttgart im Kunsthaus Fischer, wo eine Vernissage stattfand. Gezeigt wurden Arbeiten von Beatriz von Eidlitz, und zwar Bilder mit Pigmenten und Oxyden auf Eisen. Dort war ich aber nur ganz kurz, zumal die Galerie relativ klein ist. Außerdem konnte ich mit den Sachen dort nur wenig anfangen. Den angebotenen Sekt lehnte ich ab, weil ich keinen Alkohol trinke.
Der Hotalo in der Bolzstraße in Stuttgart. Foto von mir.
Dann bin ich noch zum Hotalo essen gegangen: eine Nudelbox mit panierten Hühnchenstücken.
„Ohne Titel“ (2025). Foto und Grafik von mir.
Habe dieses Foto an die deutsche „Vogue“ geschickt und bin gespannt, ob da etwas zurückkommt. Zu große Hoffnungen mache ich mir allerdings nicht. Die „Vogue“ hat schließlich ihre Standards, und ich bezweifle bzw. ich weiß es nicht, ob die Zuständigen für solche experimentellen Fotos offen sind.
Und noch ein Foto, das ich gerade bearbeitet habe:
„Ohne Titel“ (2025). Foto und Grafik von mir.
Ich gebe zu, daß die Bilder von Jean-Michel Basquiat bei aller Destruktivität (yep!) ihren Reiz haben. Da ist so eine große archaische Energie, und das wird die Sammler wohl so angezogen haben. Nicht umsonst wurde das teuerste Gemälde von Basquiat für $ 110,5 Millionen versteigert.
Poste probehalber wieder auf 𝕏, aber nichts zu Politik; nur meine Fotos und Grafiken und ein paar Tweets zu Kunst. Es kann aber sein, daß ich meinen Account bei 𝕏 bald wieder lösche. Zuviel, was mir da nicht gut tut (lies: Politik und Mißstände).
Als ich die Dias, die ich von 2002 bis 2008 fotografiert habe, einscannen lassen wollte, habe ich mir die Firma Mediafix ausgesucht. Als ich die Scans aber bekam, waren da überall Fusseln drauf. Daraufhin sagte man mir bei Mediafix, ja, Reinigung sei im Preis nicht inbegriffen, das hätte ich extra zahlen müssen. Aber so macht man doch bitteschön keine Geschäfte. Mein Fazit: Nie wieder!
Scan mit Fusseln (Detail; siehe die weißen Kreise).
War heute nachmittag in Stuttgart und habe auf dem Rückweg in der Haltestelle „Schwabstraße“ folgendes Foto aufgenommen:
„Schwabstraße“ (2025). Foto von mir.
Schon auf dem Hinweg wurde ich auf dem Bahnsteig von einer Ausländerin angebettelt. Das Wort „Arbeit“ wollte sie aber nicht hören. Na ja, ich weiß nicht, ob das von mir so toll war; mich macht diese Bettelei aber einfach aggressiv. In der S-Bahn ein weiterer Ausländer, der durch den ganzen Zug gegangen ist und jeden Abfallbehälter – diese Dinger, die direkt unter den Fenstern sind – aufgemacht hat. Auch das hat mich genervt.
Auf dem Rückweg war am Hauptbahnhof unten irgendeine Signalstörung; deshalb sind die Züge (S-Bahnen) nicht pünktlich gefahren. Nachdem ich an der Schwabstraße, wo ich besagtes Foto oben gemacht habe, weil mir die gelben Ornamente aufgefallen waren, den Zug gewechselt hatte, waren da auf der anderen Seite des Mittelgangs zwei Ausländer – ein Mann und eine Frau, beide schon älter -, die sich laut in irgendeinem jugoslawischen Dialekt unterhalten haben. Ich habe mir das kurz angehört und mich dann weggesetzt. Nur kam ich da vom Regen in die Traufe, weil ein Stück vor mir vier andere Ausländer sich ebenfalls laut unterhielten. Ich kann mir nicht helfen, und ich glaube nicht, daß ich mir das einbilde, aber mir scheint, daß Ausländer einfach lauter sind als Deutsche.
War in Stuttgart wegen einer Gastroskopie, die mal wieder fällig ist. Das heute war nur die Vorbesprechung.
Die Wände der S-Bahn-Haltestelle „Schwabstraße“ sind wirklich schön gestaltet (siehe oben): geometrische Muster in verschiedenen Gelbtönen. Ich hätte am liebsten noch mehr fotografiert.
Trinke gerade einen entkoffeinierten Kaffee mit Kaffeeweißer. Den hat mir meine Nachbarin M. geschenkt. Mir war die Milch ausgegangen, und ich hatte sie gefragt, ob sie welche hätte. Sie trinkt aber keine Milch; statt dessen hat sie mir den Kaffeeweißer geschenkt, der noch halb voll war. Ich habe ihr dafür heute eine Tafel Milka-Schokolade mitgebracht.
Es ist 02:23 Uhr. War schon draußen und habe ein par Worte mit meinem Nachbarn H. gewechselt, der geraucht hat. Habe mir einen Milchkaffee mit Koffein gemacht, weil ich keinen anderen Kaffee mehr da habe.
Hier ein ausnehmend schönes Gemälde von Marie-José Domenjoz aus Frankreich:
Marie-José Domenjoz: „I could“. Acryl auf Leinwand; 41,6 x 47,2 x 1,2 Zoll. © Copyright by Marie-José Domenjoz.
Das ist eines der Gemälde von Marie-José Domenjoz, die mir am besten gefallen. Teilweise ist mir in den Gemälden jedoch etwas zuviel Rot vorhanden. Der Preis ist mit € 2.448,- denke ich, ok. So etwas würde ich mir im Stuttgarter Kunstmuseum wünschen.
Wollte ein Foto auf Saatchi Art hochladen, aber das ging aus irgendeinem Grund nicht. Keine Ahnung, was da los ist.
Formular zum Hochladen von Bildern auf Saatchi Art. Screenshot von mir.
Ein schwarzes Bild auf der Staffelei (undatiert). Acryl auf Packpapier, auf Leinwand aufgezogen; 42,5 x 53,5 cm; gerahmt. Eigenes Werk.
Werkstatt des Rembrandt Harmenszoon van Rijn: „Selbstbildnis mit roter Mütze“ (um 1660; Staatsgalerie Stuttgart). Gemeinfrei. Foto von mir.
danke für Ihre offenen Worte. Vielleicht können Sie mir dann aber
sagen, wie ich ohne eine Galerie in den sogenannten primären Kunstmarkt hineinkomme. Wenn sich bei mir zu Hause die
Gemälde stapeln, habe ich irgendwann keine Motivation mehr, weiterzumachen. Im Augenblick bin ich voller Ideen.
In Ergänzung zu meinen Gemälden habe ich auch ein paar Grafiken am Computer erstellt, die meiner Ansicht nach
durchaus ihren Wert haben (s. Anhang). Vielleicht können Sie mir, wenn Sie mich schon nicht aufnehmen, einen Tip geben,
wie ich weitermachen kann.
Mit freundlichen Grüßen,
Claus Cyrny, Ludwigsburg“
und bin mal gespannt auf die Antwort. Ich habe außerdem das New-Futures-Programm für aufstrebende Künstler angemailt:
„Hello,
I am an aspiring artist from Germany. I don’t have a gallery,
yet, and I just found your website. My question: What do I have to do to join you? I am a painter,
photographer, graphics artist, and writer. I have a blog where I
frequently write about art & painting. I am attaching a photo of one of my works, and I would be glad to hear from you.
Cheers,
Claus“
Vielleicht ergibt sich da eine Möglichkeit, wo ich meine Sachen ausstellen kann.
Habe einen interessanten Artikel über den Maler Piet Mondrian (1872 – 1944) gefunden. Er hat ja später bis an sein Lebensende sehr strenge geometrische Werke geschaffen.
Ein Beispiel: