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Heute morgen

Habe bis jetzt sechs Stunden durchgeschlafen, was für mich nicht selbstverständlich ist. Mache nochmal einen Anlauf, ohne Süßes auszukommen, weil mein Blutzucker mit 450 gestern viel zu hoch war. Habe eine Königin-Banane (Banane mit Schoko-Guß) und zwei Mandelbrezeln gegessen.

Auf t3n wieder solche aufdringliche Werbung:

Frage mich, ob eine Initiative gegen Online-Zwangswerbung Aussicht auf Erfolg hätte. Ich möchte über Online-Werbung einfach nichts bestellen, Punkt. Warum respektiert man das nicht?

Noch eine denkbar aufdringliche Online-Werbung, ebenfalls bei t3n.

Beim Bundestag kann man eine Petition einreichen. Nur: Da heißt es u. a.:

„Es werden nur Themen veröffentlicht, bei denen eine sachliche Diskussion zu erwarten ist.“

Gott, was heißt „sachlich“?

Lösung: uBlockOrigin.

Bei der Zeit+ hat es einen Artikel über Bürgergeldempfänger.

Zitat:

„Wer arm ist, verzichtet. Keine neue Kleidung, wenn die alte abgetragen ist, und auch keine vollwertige Mahlzeit jeden zweiten Tag – was abstrakt klingt, ist Alltag für viele Menschen, die Bürgergeld beziehen. Das zeigt eine neue Studie des Paritätischen Gesamtverbands, die der ZEIT vorliegt. Für Menschen mit Grundsicherung sind demnach selbst Alltäglichkeiten Luxus. Unerwartete Ausgaben sind demnach für 86,6 Prozent nicht zu stemmen. Kaputte Möbel ersetzen seien bei 55,4 Prozent der Bezieher nicht möglich. Regelmäßige Freizeitaktivitäten, die Geld kosten, können sich 48,5 Prozent nicht leisten. Und fast jede oder jeder Fünfte verfügt nicht einmal über zwei Paar Schuhe in gutem Zustand.“—Tina Groll

Ich habe – was so bestimmt nicht vorgesehen ist – 18 Jahre lang vom Sozialhilfesatz gelebt. Ich habe allerdings kein Bürgergeld bzw. damals noch Hartz IV bekommen, sondern die meiste Zeit EU-Rente und aufstockende Grundsicherung. Auch heute noch – ich beziehe inzwischen Altersrente, Grundsicherung und Pflegegeld – werden mir, wenn ich je etwas dazuverdiene, etwa 2/3 abgezogen. Wenn die Rente erhöht wird, wird mir einfach die Grundsicherung gekürzt – in meinen Augen eine Schweinerei. Auch den Zuschlag zur Rente bekomme ich nicht, weil auch er abgezogen wird. Wenn ich kein Pflegegeld bekommen würde, könnte ich mich gleich erschießen. Gerade wieder mußte ich €120,- für Zahnreinigung bezahlen. Kommenden Monat nochmal € 274,69 für eine Krone. Das übernimmt das Sozialamt nicht. Auch das empfinde ich als Schweinerei.

Dabei müßte das Sozialamt eigentlich wissen, daß man vom Regelsatz von derzeit € 563,- praktisch nichts ansparen kann. Daß das Sozialamt dennoch gebetsmühlenartig wiederholt: Ja, das ist im Regelsatz enthalten, ist – kaum zu glauben – schlichtweg gelogen. Aber mich wundert langsam gar nichts mehr.

Bei Erben wird nichts moniert; das ist in unserer Gesellschaft offenbar koscher. Beim „Business Insider“ lese ich „88.000 Euro netto im Monat und noch ein paar Extras obendrauf: Vertrauliche Dokumente enthüllen, was die Aldi-Witwe Babette Albrecht kassiert“. Da echauffiert sich Friedrich Merz nicht. Von wegen „faul, bequem, behäbig“.

Schlüssel zu diesem Unrechtssystem ist der strategische Gebrauch der Lüge. Wie das wieder anders werden soll, ist eben die Frage. Fest steht jedenfalls, daß dieses System ohne Lügen gar nicht möglich wäre.

Heute morgen

BIn schon wach – es ist jetzt 04:53 Uhr – und trinke meinen ersten Milchkaffee. Habe gestern abend gegen den Werbedienst Krüger – laut Vorwahl aus Tübingen – Anzeige erstattet, weil er unsere Briefkästen mit Werbeaufklebern zugepflastert hat.

Aufkleber an unseren Briefkästen. Foto von mir.

Hatte gestern nachmittag einen jungen Mann dabei ertappt, wie er einen Aufkleber an einem der Briefkästen anbringen wollte und gab ihm wirklich unmißverständlich zu verstehen, daß er das lassen sollte. Als ich abends aber noch einmal nach Post schauen wollte, waren da bestimmt zwanzig Aufkleber, die der junge Mann angebracht hatte. Nun kann sich der Werbedienst Krüger bei dem jungen Mann bedanken.

Hier noch der Aufkleber in groß:

Aufkleber des Werbedienstes Krüger. Foto von mir.

Habe ja gestern abend ein paar Paris-Fotos gepostet. Als ich im September 2018 in Paris war, habe ich u. a. das Grab von Doors-Sänger Jim Morrison auf dem Friedhof Père Lachaise besucht.

Das Grab von Doors-Sänger Jim Morrison. Foto von mir.

James Marshall „Jim“ Morrison. Foto: Joel Brodsky, Distributed by Elektra Records. Gemeinfrei.

Obwohl Jim Morrison nicht besonders gut singen konnte, waren es vor allem seine poetischen Texte und seine Bühnen-Show, die zum Erfolg der „Doors“ beitrugen.

Heute abend

Foto auf der Seite des VVS. © Copyright 2025 by VVS

Wieder so ein überkandideltes Foto. Man beachte nur die aufgerissenen Augen. Was soll denn das? Das sind wohl die abgedrehten Phantasien von irgendwelchen Werbefritzen.

War gerade spazieren und habe mich etwas von diesen ganzen Rentner-Videos auf YouTube erholt. Frage mich, was um alles in der Welt da los ist? Ich meine, das sind ja Dutzende von Videos, alle in derselben Machart.

Habe nun was YouTube angeht, sehr gemischte Gefühle. Weiß nicht mehr, was ich da glauben soll. Bis vor kurzem habe ich hauptsächlich Musik-Videos angeschaut; das war ok. Aber jetzt?

Am 13. Oktober fangen die Vorlesungen in Kunstgeschichte [PDF] an, die ich besuchen will. Bin mal gespannt, wie das wird. Der Professor, mit dem ich schon Kontakt hatte, ist u. a. auf den Abstrakten Expressionismus spezialisiert, dessen prominentester Vertreter wohl Mark Rothko war.

Mark Rothko: „White Over Red“ (1957). © 1998 Kate Rothko-Prizel & Christopher Rothko / VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Ein guter Einstieg ins Leben dieses Malers, der 1903 als Marcus Rothkowitz in Daugavpils in Lettland1 geboren wurde, ist die Biografie „Mark Rothko: A Biography“ von James E. B. Breslin, die m. W. aber nur auf Englisch erhältlich ist. Rothko kam in jungen Jahren in die USA, wo er 1921 in der Lincoln High School in Portland, Oregon graduierte. Danach studierte er bis 1923 in Yale, ging dann aber nach New York, um sich fortan der Malerei zu widmen. Nachdem er zuerst gegenständlich gemalt hatte, folgte eine Phase mit Gemälden, die stark von der griechischen Mythologie beeinflußt waren, bis er Ende der Vierzigerjahre sein Format aus übereinandergestapelten Rechtecken fand. Rothko beging am 25. Februar 1970 Selbstmord.

1 Ursprünglich russisch: Dvinsk (Двинск).

Heute abend

Email an den Außenminister Wadephul:

„Guten Tag,

wissen Sie, ich verstehe Ihre Haltung gegenüber Rußland nicht. Warum um alles in der Welt starten Sie nicht eine deutsche oder europäische Friedensinitiative, statt zu sagen „Rußland wird immer unser Feind bleiben“. Das ist doch, wie Sie eigentlich wissen sollten, totaler Quatsch. Wie kommen Sie nur darauf? Wollen Sie denn einen Dritten Weltkrieg? Überdies ist diese Aussage schlicht und einfach gelogen.

mfg,

C. Cyrny“

Etwas anderes. Ich hatte mich bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wegen der widerlichen „Kauf kein Kack“-Werbung von BILD beschwert.

Screenshot: „Kauf kein Kack“-Werbespot. © Copyright Axel Springer SE

Die Antwort:

„Guten Tag Herr Cyrny,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Was ist der Grund für Ihre Beschwerde bezüglicher dieser Werbung? Kam es zu einem Schadensereignis?

Mit freundlichen Grüßen

Erich Nolte“

Schadenereignis? Erst der Werberat, und jetzt die Verbraucherzentrale. Sind die denn alle total abgestumpft?

Heute nachmittag

Habe bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Beschwerde wegen der „Werbung“ von BodyFokus eingelegt. BodyFokus hat gleich drei Adressen, zwei in England und eine in Köln und wirbt für ein Prostata-Mittel und eines zum Entleeren des Darms. Kann auf solche „Werbung“ wirklich verzichten. Mein Eindruck ist, daß die aus gutem Grund aus dem Ausland operieren, weil sie da nicht belangt werden können. Und wo finde ich solche „Werbung“? Z. B. bei „Focus“ (dem Magazin). Denen ist es anscheinend egal, was den Besuchern da zugemutet wird.

„Werbung“ von BodyFokus, hier bei dem Magazin „Focus“

Und dann ist da noch die deutsche 0800er-Hotline von BodyFokus (seht dazu hier). Also, ich würde da nicht anrufen.

Hatte mich ja parallel beim Werberat wegen der BILD-Werbung „Kauf kein Kack“ beschwert.

Hier die Antwort:

„Nach sorgfältiger Begutachtung der von Ihnen kritisierten Werbung sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass kein Verstoß gegen die Verhaltensregeln des Deutschen Werberats vorliegt. [ … ] Zwar bedient sich die Werbung mit dem Wort „Kack“ einer umgangssprachlichen und etwas derberen Ausdrucksweise, jedoch bewegt sich diese noch im Rahmen dessen, was nach Ansicht des maßgeblichen Durchschnittsverbrauchers angemessen und zulässig ist. Der Begriff „Kack“ wird von einigen Menschen verwendet. Die Nutzung des Wortes allein verstößt nicht gegen Anstand und Moral. Der Slogan wandelt die umgangssprachliche Formulierung, man solle „keinen Mist kaufen“, zu einer Alliteration ab. Gemeint ist, dass man nichts von schlechter Qualität kaufen soll. Beworben wird passend dazu ein Produkttest durch Jorge Gonzáles. In der Gesamtbetrachtung können wir daher keinen Verstoß gegen die Verhaltensregeln erkennen.“—Werberat

Ich finde so etwas einfach schlimm. Muß aufpassen, daß ich da nicht vollends verzweifle. Frage mich, wo dieser Werberat denn lebt?

Heute nachmittag

Friedrich Merz. Foto: Tobias Koch.

Ich begreife immer noch nicht, wie man so werden kann, daß man die Leute im Brustton der Überzeugung so anlügen kann und daß man die sozial Schwachen so verachtet. In folgender Sendung von „Monitor“ werden die Lügen von Herrn Merz & Co. ja aufgedeckt.

Habe gerade von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eine Email bzgl. dieser Prostata-Werbung bekommen. Man könne da leider nichts machen, weil der Anbieter seinen Sitz – ganz bewußt – im Ausland hat.

Hier die Werbung, um die es geht:

Prostata-Werbung von BodyFocus

Finde auch diese „Kauf kein Kack“-Werbung von BILD ekelhaft. Und dieser Jorge Gonzáles macht das ja mit.

Screenshot: „Kauf kein Kack“-Werbespot. © Copyright Axel Springer SE

Summa summarum befinden wir uns gerade in einer sehr schwierigen Zeit.

Habe der Münchener „Abendzeitung“ wegen besagter Prostata-Werbung eine kritische Email geschickt und bin gespannt, ob da was zurückkommt.

A23a, der größte Eisberg der Welt, schmilzt rapide und könnte schon bald Geschichte sein. Und trotzdem gibt es Leute, die’s immer noch nicht blicken und aus reiner Profitgier z. B. das Verbrenner-Aus rückgängig machen wollen.

Habe erfahren, daß ich bei der oder dem VdK Baden-Württemberg auch als Nichtmitglied eine kostenlose Erstberatung bekommen kann. Werde morgen mal da anrufen.

Heute abend

Werbung auf der Seite des „Spiegel“

Habe mich über die mit Werbung regelrecht zugepflasterte Seite des „Spiegel“ geärgert und dem „Spiegel“ eine dementsprechende Email geschrieben, bis mir eingefallen ist, daß es beim „Spiegel“ die Option gibt, für € 3,96 im Monat die Werbung auszublenden.

Wer sich über diese imho widerliche Prostata-Werbung mit der Banane beschweren will, kann das hier tun. Eine Email an die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wurde nicht beantwortet.

Prostata-Werbung von BodyFocus

Jetzt ist sie doch da, die Aufrüstung im All. Seht dazu folgenden Artikel auf der Seite „Perspektive“.

Zitat:

„Unsere Absichten sind friedlich wir wollen nichts erobern, sondern voneinander lernen. Wenn wir kämpfen, dann nur, um uns zu verteidigen.“—Boris Pistorius

„Unser Absichten sind friedlich“. Diese Lügen kennen wir ja zur Genüge. So heißt es folgerichtig in obigem Artikel:

„Es brauch kein umfassendes historisches Wissen, um zu merken, dass Pistorius Lichtjahre von der Wahrheit entfernt liegt.“—Eduard Dunker

Hier noch ein Video zum Thema. Das Video stammt vom 9. Mai 2001 und ist im National Press Club in Washington, D. C. aufgenommen worden. Dr. Carol Rosin war von 1974 bis 1977 Mitarbeiterin von Wernher von Braun.

Nochmal ein Hinweis auf die Demo „Nie wieder kriegstüchtig“ am 03.10.2025 um 13:00 Uhr auf dem Stuttgarter Schloßplatz und parallel dazu auf dem Bebelplatz in Berlin.

Beschäftige mich gerade mit der Lüge, da sie ein ganz zentrales Instrument nicht nur der Politiker, sondern auch der Mainstream-Medien ist, die diese Lügen oft nicht als solche kennzeichnen und sich damit mitschuldig machen.

Heute nachmittag

Werbung beim „Spiegel“

Muß das eigentlich sein? Das wird ja immer niveauloser.

War im Bahnhof, eine Retoure abgeben. Überall Ausländer; das ist wirklich keine Übertreibung. Und die meisten Deutschen machen das mit oder wählen AfD. Auf der Straße, auf dem Busbahnhof oder später im Bus. Hinten waren fünf junge Ausländer, vorn beim Fahrer zwei Kollegen, und alle haben Ausländisch geredet.

Habe eine freundliche Email von der russischen Botschaft in Berlin bekommen. Ich hatte wegen eines Fotos angefragt. Die sind jedenfalls deutlich freundlicher als die Bundesregierung, wo ich bisher noch keine vernünftige Antwort bekommen habe. Habe nun erfahren, daß das Copyright des fraglichen Fotos bei der russischen Agentur RIA Nowosti liegt und habe dieser Agentur ebenfalls eine Email geschrieben.

Möchte hier noch auf eine Friedens-Demo am 03.10.2025 um 13:00 Uhr auf dem Stuttgarter Schloßplatz bzw. parallel auf dem Bebelplatz in Berlin hinweisen.

À propos Fachkräftemangel.

Zitat:

„Der Fachkräftemangel ist in erster Linie die Folge einer verfehlten Politik, die Ausbildungsberufe unattraktiv gemacht hat und mit einem dysfunktionalen und ungerechten Schulsystem dafür sorgt, dass immer mehr junge Menschen auf der Strecke bleiben.“—BSW

Wenn Friedrich Merz als Kernindustrien a) die Autoindustrie, b) die Stahlindustrie und c) die chemische Industrie nennt, dann sind das – sorry! – alles Industrien aus dem 20. Jahrhundert. Was ist mit KI? Was mit Quantencomputern? Was mit Nanotechnologie? Was mit innovativer Energieerzeugung1? Tja …

1 Das ist so eine Sache. Ich meine, wir haben es geschafft, in zwölf Jahren auf dem Mond zu landen, aber wir benutzen immer noch Batterien wie anno 1900. Da stimmt doch was nicht. Was E-Mobilität angeht, waren wir – auch das war um 1900 – schon bedeutend weiter. Damals hatte 1/3 aller Autos in amerikanischen Großstädten Elektroantrieb. Kann man sich das heute vorstellen?

Ein Video zum Thema:

Heute morgen

Lotto-Werbung. © Copyright 2025 by Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg.

Mache mir, seit ich wach bin, also seit ca. 03:00 Uhr, über dies und jenes Gedanken. À propos Online-Werbung: Eigentlich will ich überhaupt keine Werbung im Internet anschauen, weil ich dort überhaupt nichts kaufe. Warum wird mein Wunsch nicht respektiert? Und – wie pervers ist denn das – nicht das Kaufen ist entscheidend, sondern das Anschauen. Zudem habe ich gelesen, daß 2/3 aller Werbung ohne meßbaren Erfolg sind. Habe mir gerade überlegt, wie das denn mit Anti-Werbung per Email wäre, nachdem mein Adblocker nicht den gewünschten Erfolg hat.

Email an ProSieben:

„Guten Abend,

wissen Sie, wenn Sie schreiben, daß Zuschauer Sie über Instagram kontaktieren sollen, dann wäre es schön, wenn Sie auch antworten würden. Meiner persönlichen Erfahrung nach werden Instagram-Nachrichten in neun von zehn Fällen eben nicht beantwortet.

mfg,

C. Cyrny“

Es regnet gerade wieder. Habe meine Wohnungstür aufgemacht, um etwas durchzulüften.

Habe gerade den Artikel „Ifo-Institut zeigt Milliarden-Einsparpotenzial bei Sozialleistungen auf“ bei Springers „Welt“ entdeckt. Der Axel-Springer-Verlag ist ja auch verantwortlich für die „Kauf kein Kack“-Werbung.

Zitat:

„Das Ifo-Institut plädiert für einen drastischen Umbau von Deutschlands Sozialleistungen.“—Ifo-Institut

Und hier die Website dieses Instituts, das sich zu Handlangern der Bundesregierung beim Sozialkahlschlag macht.

Der Vorstand des Ifo-Instituts: Dr. Stephanie Dittmer (Mitglied des Vorstandes; links) und Prof. Dr. Dr. h. c. Clemens Fuest (Präsident; rechts). Pressefoto.

Und dieses Institut schreibt doch tatsächlich „Si vis pacem, para bellum“ (dt.: „Wenn Du den Frieden willst, bereite den Krieg vor“). Nett, nicht?

Es regnet immer noch. Frage mich, ob ich zum Bäcker frühstücken gehen soll. Habe nichts mehr zu Hause.

War in der Stadt, ein paar Sachen erledigen. Auf der Rückfahrt saß ich ganz vorne rechts. Vor mir zwei Busfahrer, die sich, laut wie immer, mit dem Fahrer des Busses unterhalten haben. Wenn die zu den Fahrgästen nur halb so freundlich wären wie untereinander – aber kein Gedanke! Manche Busfahrer lassen auch den leeren Bus mit laufendem Motos einfach stehen und gehen, sich beim Yorma’s im Bahnhof einen Kaffee holen. Man darf denen aber ja nicht sagen, daß das nicht gut für die Umwelt ist. Ok, das ist eine Lapalie, aber trotzdem. Die wissen wahrscheinlich nicht einmal, was Umweltschutz ist.