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Heute nachmittag

Bin mal gespannt, was das Sozialamt mir antwortet. Ich hatte denen mit Datum vom 12.03. einen längeren Brief geschrieben, wo ich auch meinen Ärger ausgedrückt habe. Ich bin die Lügerei (!) dieses Amtes, das alles in den Regelsatz packt, obwohl das gar nicht geht, leid.

Habe gerade den Werbedienst Krüger in Tübingen angerufen, nachdem ein junger Mann zum zweiten Mal alle Briefkästen mit Werbeaufklebern versehen hat. Der Herr am Telefon hat mir zugesichert, sich um diese Sache zu kümmern. Mal sehen, ob das auch klappt. Briefkästen mit dem Hinweis „Keine Werbung“ wurden trotzdem vollgeklebt. Das ist nun schon das zweite Mal, daß so etwas passiert. Beim ersten Mal hatte ich den jungen Mann erwischt, wie er gerade einen Aufkleber anbringen wollte. Ich habe ihm wirklich klipp und klar gesagt, er solle das lassen, aber als ich später zurückkam, war alles vollgeklebt. Das hat der junger Mann wohl gerade zum Trotz gemacht.

Aufkleber des Werbedienstes Krüger an unseren Briefkästen. Foto von mir.

Ein einzelner Aufkleber:

Werbeaufkleber in Großaufnahme. Foto von mir.

Habe von Frau G., die bei mir putzt, erfahren, daß der Werbedienst Krüger keinen guten Ruf hat. Ich habe ihr auch den Brief ans Sozialamt zu lesen gegeben, und sie fand den sehr gut geschrieben.

Plane einen Beitrag über den Pop-Shop, den ich während meiner Schulzeit – erst Realschule und dann Wirtschaftsgymnasium – immer auf SWF3 gehört habe. Auf RADIOSZENE hat es ein paar interessante Beiträge über diese Sendung, die ab 1970 nachmittags auf SWF3 lief. 1975 wurde sie, soweit ich mich noch erinnere, ins Abendprogramm verschoben. Was mir auch sehr viel geholfen hat, war das von Barry Graves und Siegfried Schmidt-Joos verfaßte „Rock-Lexikon“1, das ich mir 1974 in einer Tübingen Buchhandlung gekauft und dann regelrecht verschlungen habe.

Das „Rock-Lexikon“ von Schmidt-Joos/Graves. © Copyright 1973 by Rowohlt-Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.

Weihnachten 1974 kam dann die erste Stereo-Anlage und die ersten Platten. Meine allererste Platte – eine Doppel-LP – war „Quadrophenia“ (1973) von den Who2, die ich mir aufgrund eines ausnehmend gut gemachten Radio-Features auf SWF3 gekauft habe. Weitere Platten waren die „Big Hits“ der Stones und das blaue und das rote Doppelalbum der Beatles.

1 Wenn man dieses Rock-Lexikon – das erste seiner Art – mal durchgelesen hat, wird man feststellen, daß es absolut erstaunlich ist, was die beiden Autoren da geleistet haben. Barry Graves war übrigens – anders als der Name vermuten läßt – ein Deutscher.

2 Je mehr ich darüber nachdenke, umso weniger kann ich es fassen, daß „Quadrophenia“ im Großen und Ganzen allein (?) von Pete Townshend kreiert wurde. Bemerkenswert ist abgesehen von dem inliegenden Beiheft mit seinen atmosphärischen Schwarz-Weiß-Fotografien, daß diese Doppel-LP wirklich keinen einzigen schwachen Song enthält.

Heute nachmittag

Ich weiß schon, warum ich mir keine Politik-Videos auf YouTube mehr anschaue. Es tut mir einfach nicht gut. Diese Videos sind einfach dumm und ärgerlich.

Bei Daily Motion hat es auch wieder so einen blöden Text, man solle seinen Adblocker ausschalten.

Die müssen die Besucher wirklich für sehr dumm halten. Es geht primär gar nicht darum, etwas zu kaufen, sondern darum, sich Werbung anzuschauen.

Kaum zu glauben, aber diese definitive Dokumentation über Stanley Kubrick ist auf YouTube in voller Länge zu sehen. Regisseur ist Kubricks Schwager und langjähriger Produzent Jan Harlan.

Im Englischen hat der Filmtitel einen Doppelsinn: einmal „Ein Leben fürs Kino“, und dann „Ein Leben in Bildern“.

Habe die Ludwigsburger Kreiszeitung angeschrieben, ob sie Interesse an einem Artikel über die FMX 2026 hätten. Das letzte Mal, als ich das gemacht habe, kam einfach keine Antwort. Diesmal ist immerhin Regisseur Roland Emmerich dabei, der einen Vortrag halten wird. Vielleicht haben sie da ja Interesse.

Habe mich gerade mit ein paar Nachbarn unterhalten und bin zu dem Schluß gekommen, daß die angebliche Inflationsrate von 1,9 % gelogen ist. Die Preise im Supermarkt sprechen einfach eine ganz andere Sprache. Wenn Rasierklingen von Gillette von ursprünglich € 11,95 im Preis auf sage und schreibe € 17,95 steigen, kann das mit den 1,9 % gar nicht sein. Oder Kaffee-Pads: von € 3,39 auf € 5,39. Frage mich, wo das ganze Mehr an Geld hingeht. Das versickert doch nicht im Boden. Irgend jemand muß da doch der Gewinner sein.

Der Zeitschrift „Geo“ zufolge wurde das Telefon 1892 erfunden. Hundert Jahre ging das gut, dann kam das Handy, und auf einmal mußte jedermann überall „erreichbar“ sein. Wenn ich könnte, würde ich das Handy einfach wieder abschaffen. Früher haben die Leute von zu Hause aus telefoniert, und das ging auch. Was mich vor allem stört, ist das laute Handy-Gequatsche in öffentlichen Verkehrsmitteln. Muß denn das sein? Bottom line: Nicht alles, was machbar ist, muß notwendigerweise auch gemacht werden.

2001: A SPACE ODYSSEY, 1968. Courtesy Everett Collection.

Eine Sache, die in Bezug auf „2001“ (1968) so erstaunlich ist, ist die Tatsache, daß dies abgesehen von „Spartacus“ (1960) Stanley Kubricks erster Farbfilm war. Man schaue sich nur mal den absolut souveränen Einsatz der Farbe an, z. B. da, wo die Mondfähre hinunter in den Hangar transportiert wird. Was auch auffällt, ist der Einsatz der Farbe Weiß, sei dies in der Raumstation im Erdorbit oder dann später im Inneren des Raumschiffs, das zum Jupiter fliegt.

Habe so meine Schwierigkeiten mit Intelligenztests. Vor zig Jahren habe ich mal einen dieser Tests gemacht, und heraus kam ein IQ von 123. Finde diese Tests aber nicht so besonders aussagekräftig, weil sie u. a. weder Kreativität noch sprachliche Begabung messen können. Jodie Foster z. B. hat angeblich einen IQ von 132 bzw. 140, andere Prominente wie z. B. Ashton Kutcher sogar noch deutlich mehr. Imho kommt es aber nicht nur auf den IQ, sondern auch auf den Charakter an.

Heute nachmittag

Nochmal kurz zu „Werbung“. Habe über Google die Adresse des Deutschen Werberats entdeckt und mir überlegt, ob ich dem eine kritische Email schreiben soll. Habe mich aber dagegen entschieden, weil ich kaum glaube, daß die ihre Position in Frage stellen würden. So werden wir – trotz Adblocker – immer weiter zugemüllt, anders kann man das ja kaum noch sagen.

„Kauf kein Kack“. Eine zugegebenermaßen besonders krasse und geschmacklose Werbung von „BILD“. © Copyright 2025 by Axel Springer SE.

Was ich an der Online-Werbung so pervers finde ist die Tatsache, daß es nicht primär darum geht, daß die Leute etwas kaufen, sondern darum, daß sie sich die Werbung anschauen. Und wenn man einen Adblocker hat, um die Werbeflut einzudämmen, bekommt man einen Hinweis: „Ja, wir erhalten uns durch Werbung, bitte schalten Sie Ihren Adblocker aus“.

Derweilen – man kommt ja kaum darum herum – wird im Iran ein völkerrechtswidriger Krieg geführt. Da frage ich mich, wie lange das noch weitergehen soll. Wann lernen die Verantwortlichen endlich mal dazu und sertzen sich endlich für den Frieden ein, anstatt immer neue Kriege vom Zaum zu brechen.

Heute morgen

Habe heute nacht etwas geträumt, weiß aber nicht mehr, was, weil ich vergessen habe, es aufzuschreiben. Generell träume ich sehr viel. Im Keller sind bestimmt fünf oder sechs große Leitz-Ordner mit Träumen. Frage mich, ob es irgendwann einmal möglich sein wird, Träume mit Bild und Ton aufzuzeichnen.

Das ist eine Aufnahme vom Anfang der Vierzigerjahre. Gesang: wahrscheinlich Ray Eberle.

Es ist mittlerweile 03:43 Uhr, und ich werde vermutlich nicht mehr einschlafen. Habe mir einen koffeinfreien Kaffee gemacht.

Habe nun wohl schlußendlich die richtige Email-Adresse wegen der Rechte zu „Das Schweigen der Lämmer“ (1991), und zwar eine Adresse bei MGM. Warum ich das alles mache? Das ist eben meine Politik, nachzufragen, bevor ich etwas poste, woran ich nicht die Rechte habe. Habe deswegen bestimmt acht oder neun Emails geschrieben.

Inzwischen ist es 04:00 Uhr. Habe nun also MGM ebenfalls eine Email geschrieben und bin gespannt auf die Antwort.

Wollte mir gerade ein Video bei web.de anschauen, aber womit wurde ich da konfrontiert? Genau, Werbung. Ich würde die ganze Werbung ja am liebsten abschaffen. Sie ist aggressiv und störend.

Muß gerade an die Bettler um den Ludwigsburger Busbahnhof denken, die die Passanten um Geld anbetteln, obwohl das eigentlich verboten ist. Keine Ahnung, woher die kommen, vielleicht aus Rumänien oder Bulgarien. Die Polizei unternimmt da leider nichts. Sehe nur ab und zu ein Polizeiauto über den Busbahnhof fahren, das war’s aber auch schon.

Habe auf der Website der Stanley-Kubrick-Ausstellung ein PDF über das nicht verwirklichte Napoleon-Projekt von Kubrick entdeckt. Kubrick: „I expect to make the best movie ever made“. Schade, daß da nichts draus geworden ist.

Heute morgen

Habe bis jetzt sechs Stunden durchgeschlafen, was für mich nicht selbstverständlich ist. Mache nochmal einen Anlauf, ohne Süßes auszukommen, weil mein Blutzucker mit 450 gestern viel zu hoch war. Habe eine Königin-Banane (Banane mit Schoko-Guß) und zwei Mandelbrezeln gegessen.

Auf t3n wieder solche aufdringliche Werbung:

Frage mich, ob eine Initiative gegen Online-Zwangswerbung Aussicht auf Erfolg hätte. Ich möchte über Online-Werbung einfach nichts bestellen, Punkt. Warum respektiert man das nicht?

Noch eine denkbar aufdringliche Online-Werbung, ebenfalls bei t3n.

Beim Bundestag kann man eine Petition einreichen. Nur: Da heißt es u. a.:

„Es werden nur Themen veröffentlicht, bei denen eine sachliche Diskussion zu erwarten ist.“

Gott, was heißt „sachlich“?

Lösung: uBlockOrigin.

Bei der Zeit+ hat es einen Artikel über Bürgergeldempfänger.

Zitat:

„Wer arm ist, verzichtet. Keine neue Kleidung, wenn die alte abgetragen ist, und auch keine vollwertige Mahlzeit jeden zweiten Tag – was abstrakt klingt, ist Alltag für viele Menschen, die Bürgergeld beziehen. Das zeigt eine neue Studie des Paritätischen Gesamtverbands, die der ZEIT vorliegt. Für Menschen mit Grundsicherung sind demnach selbst Alltäglichkeiten Luxus. Unerwartete Ausgaben sind demnach für 86,6 Prozent nicht zu stemmen. Kaputte Möbel ersetzen seien bei 55,4 Prozent der Bezieher nicht möglich. Regelmäßige Freizeitaktivitäten, die Geld kosten, können sich 48,5 Prozent nicht leisten. Und fast jede oder jeder Fünfte verfügt nicht einmal über zwei Paar Schuhe in gutem Zustand.“—Tina Groll

Ich habe – was so bestimmt nicht vorgesehen ist – 18 Jahre lang vom Sozialhilfesatz gelebt. Ich habe allerdings kein Bürgergeld bzw. damals noch Hartz IV bekommen, sondern die meiste Zeit EU-Rente und aufstockende Grundsicherung. Auch heute noch – ich beziehe inzwischen Altersrente, Grundsicherung und Pflegegeld – werden mir, wenn ich je etwas dazuverdiene, etwa 2/3 abgezogen. Wenn die Rente erhöht wird, wird mir einfach die Grundsicherung gekürzt – in meinen Augen eine Schweinerei. Auch den Zuschlag zur Rente bekomme ich nicht, weil auch er abgezogen wird. Wenn ich kein Pflegegeld bekommen würde, könnte ich mich gleich erschießen. Gerade wieder mußte ich €120,- für Zahnreinigung bezahlen. Kommenden Monat nochmal € 274,69 für eine Krone. Das übernimmt das Sozialamt nicht. Auch das empfinde ich als Schweinerei.

Dabei müßte das Sozialamt eigentlich wissen, daß man vom Regelsatz von derzeit € 563,- praktisch nichts ansparen kann. Daß das Sozialamt dennoch gebetsmühlenartig wiederholt: Ja, das ist im Regelsatz enthalten, ist – kaum zu glauben – schlichtweg gelogen. Aber mich wundert langsam gar nichts mehr.

Bei Erben wird nichts moniert; das ist in unserer Gesellschaft offenbar koscher. Beim „Business Insider“ lese ich „88.000 Euro netto im Monat und noch ein paar Extras obendrauf: Vertrauliche Dokumente enthüllen, was die Aldi-Witwe Babette Albrecht kassiert“. Da echauffiert sich Friedrich Merz nicht. Von wegen „faul, bequem, behäbig“.

Schlüssel zu diesem Unrechtssystem ist der strategische Gebrauch der Lüge. Wie das wieder anders werden soll, ist eben die Frage. Fest steht jedenfalls, daß dieses System ohne Lügen gar nicht möglich wäre.

Heute morgen

BIn schon wach – es ist jetzt 04:53 Uhr – und trinke meinen ersten Milchkaffee. Habe gestern abend gegen den Werbedienst Krüger – laut Vorwahl aus Tübingen – Anzeige erstattet, weil er unsere Briefkästen mit Werbeaufklebern zugepflastert hat.

Aufkleber an unseren Briefkästen. Foto von mir.

Hatte gestern nachmittag einen jungen Mann dabei ertappt, wie er einen Aufkleber an einem der Briefkästen anbringen wollte und gab ihm wirklich unmißverständlich zu verstehen, daß er das lassen sollte. Als ich abends aber noch einmal nach Post schauen wollte, waren da bestimmt zwanzig Aufkleber, die der junge Mann angebracht hatte. Nun kann sich der Werbedienst Krüger bei dem jungen Mann bedanken.

Hier noch der Aufkleber in groß:

Aufkleber des Werbedienstes Krüger. Foto von mir.

Habe ja gestern abend ein paar Paris-Fotos gepostet. Als ich im September 2018 in Paris war, habe ich u. a. das Grab von Doors-Sänger Jim Morrison auf dem Friedhof Père Lachaise besucht.

Das Grab von Doors-Sänger Jim Morrison. Foto von mir.

James Marshall „Jim“ Morrison. Foto: Joel Brodsky, Distributed by Elektra Records. Gemeinfrei.

Obwohl Jim Morrison nicht besonders gut singen konnte, waren es vor allem seine poetischen Texte und seine Bühnen-Show, die zum Erfolg der „Doors“ beitrugen.

Heute abend

Foto auf der Seite des VVS. © Copyright 2025 by VVS

Wieder so ein überkandideltes Foto. Man beachte nur die aufgerissenen Augen. Was soll denn das? Das sind wohl die abgedrehten Phantasien von irgendwelchen Werbefritzen.

War gerade spazieren und habe mich etwas von diesen ganzen Rentner-Videos auf YouTube erholt. Frage mich, was um alles in der Welt da los ist? Ich meine, das sind ja Dutzende von Videos, alle in derselben Machart.

Habe nun was YouTube angeht, sehr gemischte Gefühle. Weiß nicht mehr, was ich da glauben soll. Bis vor kurzem habe ich hauptsächlich Musik-Videos angeschaut; das war ok. Aber jetzt?

Am 13. Oktober fangen die Vorlesungen in Kunstgeschichte [PDF] an, die ich besuchen will. Bin mal gespannt, wie das wird. Der Professor, mit dem ich schon Kontakt hatte, ist u. a. auf den Abstrakten Expressionismus spezialisiert, dessen prominentester Vertreter wohl Mark Rothko war.

Mark Rothko: „White Over Red“ (1957). © 1998 Kate Rothko-Prizel & Christopher Rothko / VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Ein guter Einstieg ins Leben dieses Malers, der 1903 als Marcus Rothkowitz in Daugavpils in Lettland1 geboren wurde, ist die Biografie „Mark Rothko: A Biography“ von James E. B. Breslin, die m. W. aber nur auf Englisch erhältlich ist. Rothko kam in jungen Jahren in die USA, wo er 1921 in der Lincoln High School in Portland, Oregon graduierte. Danach studierte er bis 1923 in Yale, ging dann aber nach New York, um sich fortan der Malerei zu widmen. Nachdem er zuerst gegenständlich gemalt hatte, folgte eine Phase mit Gemälden, die stark von der griechischen Mythologie beeinflußt waren, bis er Ende der Vierzigerjahre sein Format aus übereinandergestapelten Rechtecken fand. Rothko beging am 25. Februar 1970 Selbstmord.

1 Ursprünglich russisch: Dvinsk (Двинск).

Heute abend

Email an den Außenminister Wadephul:

„Guten Tag,

wissen Sie, ich verstehe Ihre Haltung gegenüber Rußland nicht. Warum um alles in der Welt starten Sie nicht eine deutsche oder europäische Friedensinitiative, statt zu sagen „Rußland wird immer unser Feind bleiben“. Das ist doch, wie Sie eigentlich wissen sollten, totaler Quatsch. Wie kommen Sie nur darauf? Wollen Sie denn einen Dritten Weltkrieg? Überdies ist diese Aussage schlicht und einfach gelogen.

mfg,

C. Cyrny“

Etwas anderes. Ich hatte mich bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wegen der widerlichen „Kauf kein Kack“-Werbung von BILD beschwert.

Screenshot: „Kauf kein Kack“-Werbespot. © Copyright Axel Springer SE

Die Antwort:

„Guten Tag Herr Cyrny,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Was ist der Grund für Ihre Beschwerde bezüglicher dieser Werbung? Kam es zu einem Schadensereignis?

Mit freundlichen Grüßen

Erich Nolte“

Schadenereignis? Erst der Werberat, und jetzt die Verbraucherzentrale. Sind die denn alle total abgestumpft?