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Heute nachmittag

Habe mir bis jetzt den Kopf zerbrochen, wie ich den cremefarbenen Hintergrund der Logos in der rechten Spalte dieses Blogs transparent machen kann – leider ohne Erfolg. Ich bin die ganze styles.css durchgegangen und habe nach der betreffenden Farbe – #f7f5e7 – gesucht – ebenfalls ohne Erfolg! 🙁 Mache jetzt erst mal eine Pause, um etwas Abstand von der Thematik zu bekommen. Vielleicht geht es dann besser.

Benutze insgesamt acht Grafikprogramme, wobei Scribus und gThumb streng genommen keine richtigen Grafikprogramme sind.

Das Interface von Eclipse 3.1.4 PE unter Ubuntu MATE 24.04

Eclipse ist dabei das einzige Programm, das an sich unter Windows läuft. Genauer gesagt wurde es von IRIX auf Windows NT/98 portiert. Ich habe es dann mittels Wine unter Ubuntu MATE 24.04 zum Laufen gebracht. Ob es unter dem aktuellen Windows 11 läuft, entzieht sich meiner Kenntnis.

Heute vormittag

Bin jetzt seit sechs Tagen ohne Süßes. Heute vormittag hatte ich so einen Appetit auf eine Schoko-Banane, aber ich habe dem nicht nachgegeben.

Die CMYK-Separation in Eclipse 3.1.4 PE. Für eine größere Ansicht auf den Screenshot klicken.

Würde hier gern das Handbuch von Eclipse 3.1.4 PE posten, aber das geht aus rechtlichen Gründen leider nicht. An Eclipse Interessierte können sich jedoch an Entwickler Carsten Aevermann wenden. Hmm, vielleicht schaffe ich es doch, einen Eintrag zu Eclipse in der deutschen Wikipedia zu erstellen. (Ist schon vorhanden: Eclipse (Bildbearbeitung)). Das Einbinden eines Screenshots ist aber eine Wissenschaft für sich. 😕 Habe es aber hingekriegt. 😉 Einen Testbericht von 2001 von Yvan Boeres könnt ihr bei digitalkamera.de nachlesen.

Heute abend

Heute abend überlege ich mir nach einem Besuch auf Discord, über welches Thema ich meinen nächsten Artikel bei LinuxNews schreiben soll. Hmmm, vielleicht über Eclipse 3.1.4 PE und Compositing? Da müßte ich mich aber wenigstens etwas einarbeiten.

Habe mich vorhin einfach etwas zu meinen Nachbarn S. und O. draußen hingesetzt. Mit S. hatte ich bisher keinen Kontakt; ich finde sie aber sehr sympathisch. Bin gerade dabei, mich nach Leuten umzusehen, mit denen ich mich gern unterhalte.

Weiß nicht, was ich heute abend machen soll. Im Blog schreiben?

Also, es tut mir leid, 24 Jahre alt hin oder her, aber ich bin von Eclipse 3.1.4 PE zunehmend begeistert – ganz anders als z. B. von dem aktuellen, aber nicht besonders intuitiven Natron 2.5.0.

Eclipse 3.1.4 PE mit dem Standalone-Renderer

Ok, mit Natron kann man auch Videos bzw. Filme bearbeiten, während Eclipse „nur“ für Einzelbilder konzipiert ist, aber ich finde Eclipse trotzdem toll. Und – wie gesagt – es läuft auch unter Linux1.

Während ich die letzten Zeilen ganz unten geschrieben habe, habe ich mir überlegt, ob diese Shell-Befehle (Shell = Linux-Konsole; z. b. die bash oder – in meinem Fall – das mate-terminal) Neulinge nicht abschrecken, aber so ein Hexenwerk sind die paar Befehle, die man für den Einsteig braucht, eigentlich nicht. Nach 23 Jahren Linux kann ich sagen: Ich finde Linux schick und möchte wirklich nicht zum kostenpflichtigen Windows zurück. Noch ein Tip für potentielle Umsteiger von Windows zu Linux: Es gibt in Deutschland in praktisch jeder größeren Stadt Linux-User-Gruppen, bei denen sich der aufstrebende Linux-Nutzer Hilfe holen kann.

Ein fundamentaler Befehl, über den man neue Programme installieren kann2, ist sudo apt install [Programmname]. Beispiel: sudo apt install firefox. Und – weniger kompliziert – geht es unter Ubuntu MATE mittels Menü > Systemverwaltung > Software-Boutique. Das Problem ist bei mir nur, daß sich da gar nichts tut. 🙁 Alternativ kann man Programmpakete, Bibliotheken u. v. a. m. unter Ubuntu über den Paketmanager Synaptic installieren. Inhalte von Verzeichnissen anschauen geht wohl für Einsteiger am besten über einen Dateimanager wie nautilus oder caja.

Habe mir vorhin kurz überlegt, ob ich zu Eclipse 3.1.4 PE einen Wikipedia-Eintrag anlegen soll, aber ich habe bisher noch nie einen neuen Artikel angelegt, und die Vorgaben sind doch relativ streng.

Mußte mir wieder Discord neu installieren. Die Releases kommen gerade jede Woche, was schon etwas nervig ist.

Diese widerliche Werbung kommt von BusinessAD in Düsseldorf.

Bin auf der Website der Linux Community wieder mit dieser ekelhaften Prostata-Werbung konfrontiert worden. 

1 Installation über wine Setup.exe. Das setzt die Installation von Wine voraus (sudo apt install wine).

2 Ich beziehe mich hier immer auf Ubuntu bzw. Ubuntu MATE. Neulingen kann ich Ubuntu wirklich empfehlen. Linux Mint soll auch gut sein – gerade für Umsteiger, die von Windows kommen. Ich habe es selber aber noch nicht benutzt.

Heute nachmittag

Habe dem Berliner Büro von Finanzminister Lars Klingbeil eine ermutigende Email geschrieben. Endlich mal jemand, der auch die Reichen und Superreichen zur Kasse bittet und nicht nur immer die Bürgergeldempfänger, von denen ein gewisser Anteil angeblich gar nicht arbeiten will.

„Sehr geehrter Herr Klingbeil,

ich möchte Sie ermutigen, sich auf Ihrem Kurs nicht beirren zu
lassen. Imho sind Steuererhöhungen für die Reichen und Superreichen überfällig. Natürlich will da die CDU/CSU
querschießen, aber lassen Sie sich davon nicht beirren. Und à propos „zu wenig Geld“: Die Summe aller Privatvermögen
beträgt in Deutschland laut Google 14 Billionen Euro. Das zeigt doch, daß sehr wohl genügend Geld da ist. Nochmal: Ich
finde Ihren Vorstoß sehr begrüßenswert. Bleiben Sie dran!

Mit freundlichen Grüßen,

Claus Cyrny“

War heute wieder im Rewe in Pattonville einkaufen. Käse über € 3,-, Kaffee-Pads (40 Stück) € 5,39. Frage mich, wo das ganze Mehr an Geld eigentlich hingeht – eine Frage, auf die ich bisher keine Antwort gefunden habe. Ich meine, irgendwer muß hier doch der Gewinner sein. Das Geld versickert doch nicht im Boden. Und die Inflationsrate von aktuell 2,2% ist ja auch irreführend, wenn, um beim Kaffee zu bleiben, die Pads nicht 2,2% teurer werden, sondern – von € 4,39 auf € 5,39 – einen ganzen Euro; das sind nach meiner Rechnung über 22%, also das Zehnfache.

Habe mich etwas in den Innenhof gesetzt, aber als zwei Nachbarn angefangen haben zu rauchen, bin ich wieder gegangen. Ich bin ja Nichtraucher, und ich kann es nicht leiden, wenn ich den ganzen Rauch abbekomme.

Habe beim BSW nochmal nachgefragt, wann sich die hiesige Gruppe wieder trifft. Ich wollte da auch mal dazukommen. Habe mich ja als Unterstützer registriert, aber das Ganze zieht sich jetzt bestimmt schon einen Monat hin.

Wollte mir heute Rasierklingen kaufen. Die kosten aber – von ursprünglich € 11,95 – jetzt € 14,95. Und so geht es weiter. Frage mich, was der sog. „Herbst der Reformen“ bringen wird. So, wie ich Friedrich Merz einschätze, vermutlich wenig Positives. Bleibt eben die Frage, ob sich Lars Klingbeil mit seinen Steuererhöhungen für Mehrverdiener durchsetzen kann.

Die CMYK-Separation in Eclipse 3.1.4 PE. Für eine größere Ansicht auf den Screenshot klicken.

Nachdem ich es geschafft habe, Eclipse 3.1.4 PE unter Ubuntu MATE 24.04 zu installieren, stellt sich für mich die Frage, was ich mit diesem Programm denn konkret machen will. Ein Handbuch habe ich ja, wenn auch auf Englisch. Das habe ich nach langer Suche von dem Eclipse-Entwickler Carsten Aevermann bekommen. Leute, die sich für Eclipse interessieren, können sich gern an Herrn Aevermann wenden. Eclipse ist wie gesagt ein Programm für fortgeschrittenes Compositing, das an sich – die letzte Version datiert von 2001 – für Windows NT/98 konzipiert wurde. Es läuft aber mittels Wine auch unter Ubuntu MATE 24.04 (und vermutlich auch unter dem „normalen“ Ubuntu). Zu anderen Linux-Distributionen kann ich leider nichts sagen. Die Version 3.1.4 PE ist eine Test-Version, die nach 30 Tagen nur noch Bilder mit 1.600 x 1.600 Pixeln bearbeitet. Ob das auch unter Linux so ist, kann ich nicht sagen. Ich meine aber, daß ich dieses Programm schon länger als 30 Tage installiert habe, und zumindest kann ich Bilder mit 6.000 x 4.000 Pixeln laden. Ein wichtiges Konzept von Eclipse sind die sog. ShapeLayer1.

Nun kann man sich fragen: Was soll ich mit einem 24 Jahre alten Programm anfangen? Dazu kann ich anmerken, daß Eclipse 3.1.4 PE a) prinzipiell unter Linux läuft2 und b) imho bessere Compositing-Unterstützung bietet als z. B. Photoshop, von dem ich nicht weiß, ob die aktuelle Version (Abo!) überhaupt unter Linux zum Laufen gebracht werden kann. Das Interface ist überschaubar (s. Screenshot oben), und es unterstützt z. B. auch – anders als der Gimp – CMYK.

Wer sich für ein aktuelles Programm für Compositing interessiert, dem kann ich die Software Natron – aktuell ist Natron 2.5.0 – empfehlen, die für verschiedene Plattformen erhältlich ist. Ich habe sie zwar installiert, habe aber noch nicht viel damit gearbeitet. Ich habe nur mal den Chroma-Keyer ausprobiert. Das Interface ist aber – das ist ein weiterer Grund, der für Eclipse spricht – relativ kompliziert und imho unintuitiv aufgebaut.

Das Interface von Natron 2.5.0 unter Ubuntu MATE 24.04
 
1 Aus dem Handbuch:
 
„ShapeLayers are vector objects that you can fill with images, color, vignettes and masks. Unlike raster or bitmap data, which are based on fixed pixel values, vector data can be easily resized and manipulated without any resolution or location constraints.“—Eclipse-Handbuch 

2 Installation mittels wine Setup.exe

Heute abend

Hatte gerade ein Erfolgserlebnis, und zwar habe ich getestet, ob die ISO-Datei, die ich von Windows 11 mittels Ventoy unter Linux auf einem USB-Stick installiert habe, auch funktioniert. Dabei ist die Installation relativ simpel: Zuerst Ventoy auf dem Stick installieren und dann das ISO-Image von Windows 11 einfach auf den Stick kopieren. Ich habe dazu den Dateimanager Caja verwendet. Ich hattte mir die Lizenz für € 11,- ursprünglich für mich selbst gekauft, das dann aber verworfen. Nun hat ein Bekannter Probleme mit Windows, und ich möchte mir das mal anschauen. Evt. kann ich das auch so beheben; andernfalls werde ich Windows 11 eben neu installieren.

Bin jetzt den zweiten Tag ohne Süßes, und ich möchte das diesmal auf Dauer durchhalten.

Gerade gefunden: Ein Blog-Beitrag über die verschiedenen Linux-Distributionen wie Ubuntu, Mint, Arch, Fedora, Red  Hat oder SUSE bzw. openSUSE. Ich habe ja 2002 mit SUSE 7.31 den Umstieg von Windows 98 zu Linux geschafft. Dann kam Mandrake und 2004 dann die erste Version von Ubuntu. Aktuell benutze ich Ubuntu MATE 24.04.

Der Bekannte kam leider nicht. Ich habe mich jetzt zwei- oder dreimal darauf eingestellt, mir den PC anzuschauen, und langsam, aber sicher habe ich keine Lust mehr. Soll er das doch selber machen.

1 SUSE 7.3 habe ich noch bezahlt. Diese Distribution kam in einem Karton mit diversen Büchern und CDs.

Heute nachmittag

Mir ist heute wieder bewußt gewordern, wie unglaublich komplex unsere Welt ist.

Suche seit bestimmt einer Woche (bisher vergeblich) einen passenden Karton für folgendes gerahmtes Foto:

Gerahmtes Foto. Eigenes Werk.

Entweder muß ich 100 Kartons kaufen oder es ist eine Maßanfertigung für € 40,-. Habe PosterXXL, wo ich das Foto gekauft habe, angeschrieben, ob die mir nicht ausnahmsweise einen einzelnen Karton verkaufen könnten.

Beim Deutschlandfunk hat es eine Sendung zu Open Source bzw. Alternativen zu kommerzieller Software. Ich benutze ja seit nunmehr 23 Jahren Linux, und das einzige Programm, das ich mir in den letzten zehn Jahren gekauft habe, war CrossOver Linux, weil unter Wine nicht alle – vor allem neuere – Windows-Programme laufen. Aktuell habe ich es aber nicht mehr installiert. Seit mein Schwager mir eine DVD mit Ubuntu MATE – ich glaube, es war 20.04 LTS – gebrannt hat, benutze ich es – zuerst etwas skeptisch – viel lieber als das klassische Ubuntu. Ich verstehe auch nicht, daß Linux nur einen Marktanteil von ein paar Prozent hat, fühle ich mich damit doch wesentlich wohler als mit Windows. Wenn Linux auch auf allen PCs vorinstalliert wäre, würde das vermutlich ganz anders aussehen.

Und zu den Vorurteilen bezüglich Linux muß ich sagen, daß ich weder Treiberprobleme1 noch zu wenig Auswahl bei der Software habe. Der Ubuntu-Paketmanager Synaptic listet 87.464 Pakete (!) auf, die man sich installieren kann. Darüber hinaus gibt es im Internet von vielen Open-Source-Programmen .deb-Pakete, die man sich mit gdebi installieren kann (sudo gdebi [Paketname].deb). Und – ja – was die Linux-Konsole angeht: Die meisten Sachen mache ich entweder mit Synaptic oder mit gdebi. Imho braucht man vielleicht zwanzig, fünfundzwanzig Befehle, wenn man doch mal mit der Konsole (Shell)2 arbeiten muß. Das ist wirklich überschaubar. Ein sehr nützliches Programm, das die Arbeit mit der Shell vereinfacht, ist der Midnight Commander (sudo apt install mc), der an den Norton Commander unter Windows angelehnt ist. Da kann man Dateien verschieben, kopieren, löschen oder sich anzeigen lassen. Und dann kann man im Internet suchen3, wenn man einen Befehl nicht weiß. Wenn die benötigte Software (incl. Linux) schon vorinstalliert ist, besteht meiner Ansicht nach kein großer Unterschied zwischen Windows und Linux. Die alte Stadtbücherei in Stuttgart hatte im 1. Stock auch ein paar PCs mit Linux für die Besucher, und das hat meiner Ansicht nach gut funktioniert.

1 Ich habe sowohl einen Linux-Treiber für meinen Samsung-Drucker – einen Xpress 2026M Laserdrucker – als auch einen Treiber für meine Grafikkarte – eine NVIDIA GeForce GT 710/PCIe/SSE2 – gefunden. 

2 Ein paar Befehle fürs Arbeiten mit der Shell:

  • cd [Verzeichnis] Zu einem bestimmten Verzeichnis gehen (Bsp.: cd Downloads; es genügt auch cd Down*)
  • cd .. Eine Verzeichnisebene runter in Richtung /
  • sudo mc Den Midnight-Commander mit Root-Rechten aufrufen
  • clear Den Inhalt der Shell löschen
  • sudo apt install [Programm] Ein Programm installieren
  • sudo gdebi [Paket].deb Ein .deb-Paket installieren
  • ps aux Die laufenden Prozesse auflisten. Nützlich z. B., wenn sich ein Programm aufgehängt hat. Anschließend kill [Nummer des Prozesses]
  • lsusb Listet alle USB-Geräte auf
  • display [Bild] Nach der Installation von ImageMagick ein Bild anzeigen. Ich habe auch bei LinuxNews einen Artikel über ImageMagick unter Linux geschrieben
  • display ruft das GUI (grafische Benutzeroberfläche) von ImageMagick auf 
  • chmod a+x Macht ein Programm oder Script ausführbar
  • ls -al Listet alle Dateien innerhalb eines Verzeichnisses auf
  • [Programmname] Startet ein installiertes Programm (Bsp.: firefox)
  • sudo ./[Programmname] Führt ein (z. B. heruntergeladenes) Programm oder Script mit Root-Rechten aus 

3 Ich habe ganz bewußt nicht „googeln“ geschrieben, denn ich versuche, von der Abhängigkeit von Google wegzukommen. So habe ich in Firefox als Suchmaschine DuckDuckGo eingestellt.

Heute nachmittag

 

Interface von Paint Shop Pro 5 unter Ubuntu MATE 24.04

Habe doch tatsächlich eine ältere Version von Paint Shop Pro (deutsch)1 unter Linux zum Laufe gebracht. Nach dem Herunterladen den Installer mit wine ‚5.01 _German__psp5dev.exe‘ starten, nachdem man ihn mit chmod a+x ausführbar gemacht hat. Dann wird Paint Shop Pro in HOME$/.wine/drive_c/Program Files (x86)/Paint Shop Pro 5 installiert. Gestartet wird das Programm, indem man zu Psp.exe geht, rechts-klickt und Mit anderer Anwendung öffnen … auswählt. Dann bis ganz nach unten zu wine scrollen und das auswählen. Diese Version von Paint Shop Pro ist jedoch eigentlich nur für Neugierige, gibt es da z. B. nicht einmal Pfade.

Ich habe 1996 mit diesem Programm angefangen, Grafik zu machen, als ich bei debis Systemhaus in Fellbach bei Stuttgart Technische Dokumentation von Router-Netzwerken gemacht habe. Neben Paint Shop Pro habe ich den Designer von Micrografx  – hauptsächlich für Präsentationsfolien – und Visio benutzt.

Etwas anderes: Wollte mich morgen mit meiner Schwester in Tübingen treffen, aber da fährt gerade kein Zug, sondern ein Busersatzverkehr. Da habe ich es dann gelassen. Habe die Hotline der Bahn angerufen, aber bis man da jemanden ans Telefon bekommt, wirklich fünf Minuten nur substanzloses Geschwafel. Und als dann schließlich ein Mensch am Apparat war, war das eine Ausländerin, die mich nicht ganz verstanden hat. Ich wollte wissen, warum der Busverkehr eingerichtet wurde. Sie sagte dann etwas von Baustellen.

1 Alle Versionen von Paint Shop Pro auf der Seite Old Versions. PSP 9 und PSP 12.50 ließen sich unter Ubuntu MATE 24.04 nicht installieren. Und: Die offizielle Website von Paint Shop Pro (deutsch).

Heute abend

War heute nachmittag in Stuttgart beim Zahnarzt, weil mir ein Stück von einer Plombe abgebrochen ist. Habe jetzt eine Kunststofffüllung; Kostenpunkt: € 130,-. Auf lange Sicht hat mir die Zahnärztin eine Krone empfohlen; Kosten noch unklar. Ich bekomme einen Kostenvoranschlag, mit dem ich dann zur Krankenkasse gehen kann.

Sahra Wagenknecht. Pressefoto.

Bin jetzt also offiiziell als Unterstützer beim BSW registriert, nachdem ich vor ein paar Wochen die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte. Werde demnächst zu einem ersten Treffen eingeladen und bin schon gespannt, wie das wird.

Habe jetzt herausgefunden, wieso das Brennen der CD mit Corel PHOTO-PAINT nicht geklappt hat. Das Dateisystem der CD – ISO 9660 – unterstützt keine Linux-Rechte. Wenn ich, was mir jemand geraten hat, von der Festplatte installieren möchte, bekomme ich:

claus@claus-MS-7C52:~/Downloads/photo-paint$ sudo ./install
[sudo] Passwort für claus: 
Log file name:/tmp/corel/Setup.log
Qt: Locales not supported on X server
X Error: BadValue 2
  Major opcode:  18
Abgebrochen

Tja! 🙁 Locales not supported on X server. Was das wohl heißt? Habe dahingehend eine Antwort bekommen, daß ein so altes Programm – es ist wohl von 2001 oder so – nicht mehr auf einem modernen System läuft. Eclipse 3.1.4 PE, das ja auch von 2001 ist, läuft dagegen noch.

Eclipse 3.1.4 PE von 2001 via Wine unter Ubuntu MATE 24.04

Eclipse – ich habe es hier schon mehrfach erwähnt – ist ein Programm speziell fürs Compositing. Wer Interesse daran hat, kann sich gerne an den Entwickler Carsten Aevermann wenden. Eclipse läuft – ich war selber erstaunt – soweit ich das beurteilen kann, unter Ubuntu MATE 24.04 einwandfrei. Voraussetzung ist Wine oder vielleicht CrossOver Linux, das aber kommerziell ist und € 74,- kostet. Wine müßte aber ausreichen. Installation über wine Setup.exe.

CrossOver Linux hat aber doch seine Berechtigung. So läuft z.B. Photoshop CS2 mit CrossOver Linux unter Ubuntu MATE 22.04. Bei Wine bekommt man nur jede Menge Fehlermeldungen.

Das Interface von Photoshop CS2 unter Ubuntu MATE 22.04
 

Heute abend

Habe heute nachmittag versucht, Corel PHOTO-PAINT 9 für Linux zu installieren. Habe mir dazu die ganzen Dateien auf eine CD gebrannt. Leider war der Versuch nicht von Erfolg gekrönt. 🙁 Hatte vergessen, die Datei install ausführbar zu machen. Ergo chmod 744 -R photo-paint. Starte jetzt noch einen Versuch. Tja, das sagt sich so leicht. Benutze das Brennprogramm Brasero. Das  Problem: Im Ordner auf der Festplatte habe ich die Datei install ausführbar gemacht, aber auf der CD ist dieselbe Datei eben nicht ausführbar. Kann es sein, daß beim Brennen die Berechtigung geändert wird?

CD mit den PHOTO-PAINT-9-Dateien. Foto von mir.

 

Heute nachmittag

Möchte heute mit meiner Schülerin M. wieder Gitarrenunterricht machen, nachdem es ein paarmal ausgefallen ist. Wir üben gerade „Stand By Me“ von Ben E. King.

Hier noch zu heute morgen zwei Beispiele für eine Fase (bevel) im Gimp 3.0.4.

1.:

3D-Text im Gimp 3.0.4; bevel type: chamfer.

2.:

3D-Text im Gimp 3.0.4; bevel type: bump.

Nochmal zur Wiederholung: Diese bevels wurden mit Werkzeuge > GEGL-Operationen … > Bevel (bevel) gemacht1. Das ist deutlich einfacher als die „alte“ Methode mit einer Bump-Map und Filter > Licht und Schatten > Lichteffekte … .

Habe bei PIXLS.US eine Diskussion bezg. des imho sehr unkomfortablen Text-Werkzeugs im Gimp gestartet, aber die anderen Beteiligten sehen das nicht ein, was ich da moniert habe.  Wünsche mir so ein Textwerkzeug wie z. B. in Photoshop.


Rot umrandeter Text im Gimp.
 
Wie macht man das? Geht ganz einfach.
 

Werkzeugeinstellungen „Text“ im Gimp

 
Das Textwerkzeug [T] und die Vordergrundfarbe für den Umriß auswählen und in den Werkzeugeinstellungen Stil > Umrissen statt Stil > Ausgefüllt auswählen. Dann den Text eintippen. That’s it! Das geht aber erst im Gimp 3.0. Und: Wenn ich Stil > Umrissen und ausgefüllt auswähle und auf die Umrißfarbe klicke, stürzt der Gimp leider ab. 🙁
 

Eclipse 3.1.4 PE unter Ubuntu MATE 24.04

 
Wer Interesse an der Software Eclipse 3.1.4 hat, kann sich gerne an den Entwickler Carsten Aevermann wenden. Herr Aevermann gab mir die Erlaubnis, seine Email-Adresse weiterzugeben. Eclipse ist ein Programm speziell für sog. Compositing. Das letzte Release für Windows NT/98 stammt m. W. von 2001. Eclipse läuft aber über Wine auch auf Ubuntu MATE 24.04. Installation: wine Setup.exe.
 

Die Heft-CD von PCDirekt 3/2002, auf der Eclipse 3.1.4 PE zu finden ist. Foto von mir.

1 Im Gimp 2.10 geht das aber noch nicht. Da ist die GEGL-Operation Bevel (bevel) noch nicht implementiert. Beim Gimp 2.99 bin ich mir nicht sicher.