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Heute morgen

Sahra Wagenknecht. Pressefoto.

Heute abend ist ja ein Treffen des BSW in Stuttgart. Werde hingehen und bin schon gespannt, wie das wird.

Und hier noch das Video mit der Rede von Sahra Wagenknecht am 13.09.25 in Berlin:

Mein Artikel – Thema: Migration von WordPress vom Provider zum localhost – ist online.

Im Newsletter der FAZ ist die Rede von Oracle-Gründer Larry Ellison, der nun zeitweise sogar Elon Musk als reichsten Menschen der Welt überholt hat. Für mich sind diese Superreichen aber allesamt kranke, skrupellose Menschen, wenn man bedenkt, daß in Afrika Menschen verhungern, während die Superreichen nicht wissen, wohin mit ihrem ganzen Geld.

Habe gerade augerechnet, was jemand bei einem Mindestlohn von € 15,- im Monat verdienen würde. Ergebnis bei 174 Stunden pro Monat: € 2.610,- brutto. Frage mich, weshalb sich die Entscheidungsträger so schwer tun, das durchzusetzen.

Und noch etwas: Die Arbeiter erwirtschaften mit ihrer Arbeitsleistung zwar den Unternehmensgewinn, werden aber nicht daran beteiligt. So etwas nennt man Ausbeutung.

Habe das Gefühl, daß unsere Regierung mit der Dummheit der Bürger rechnet. Schon allein das Argument, „es sei nicht genug Geld da“ ist pure Verdummung. Jeder mit Internet-Anschluß kann sich vom Gegenteil1 überzeugen. So bezeichnet Kathaina Dröge von Bündnis90/Die Grünen in der Generaldebatte im Bundestag Friedrich Merz als „Kanzler der Oberschicht“, was ja wohl auch zutreffen dürfte. Und wenn der das leugnet, muß er sich die Frage gefallen lassen, wer denn dann die Oberschicht vertritt. Der Weihnachtsmann?

Noch etwas, das ich gerade auf YouTube entdeckt habe:

1 So beläuft sich die Summe aller Privatvermögen in Deutschland auf sage und schreibe € 9 Billionen oder € 9.000.000.000.000. Das wären, gleichmäßig verteilt, für jeden Bürger € 107.015,46. Nur: Ich habe keine € 107.015,46. Die haben die Klattens, Quandts, Albrechts und Kühnes.

Heute nachmittag

Interessiere mich für den WordPress-Aufbaukurs der VHS Stuttgart, aber da man da niemanden telefonisch erreicht1, habe ich der Kursleiterin2 eine Email geschrieben. Bekam auch eine Antwort, allerdings in schlechtem Deutsch. 🙁 Darüber hinaus hat sie mich gefragt, an welchem Kurs ich teilnehmen möchte; dabei habe ich Kursnummer und Titel des Kurses in der Betreff-Zeile erwähnt. Sie hat mir dann geschrieben, sie wäre im Urlaub und hätte nur sporadisch Internet. Anscheinend konnte sie mit der Kursnummer nichts anfangen.

Habe gesagt bekommen, ich wäre „sehr kritisch“. Nun ja. Glaube, daß das 2001 angefangen hat, als ich einen kritischen Arikel von Noam Chomsky über die Außenpolitik der USA gelesen habe. Das war entweder kurz vor oder kurz nach dem 11. September.

Drohne. Foto von Yitzhak Rodriguez auf Unsplash

Anscheinend sind russische Drohnen in den polnischen Luftraum eingedrungen und abgeschossen worden. Frage mich, wie das jetzt weitergeht.

1 Da kommt nur so ein blödes Sprachmenü mit Musik und einer Ansage: „Wir sind momentan alle im Gespräch“. Habe den Eindruck, daß die ganzen Sprachmenüs alles nur noch komplizierter machen.

2 Diese Kursleiterin hat ihre Website doch tatsächlich beim teuren WordPress.com. Seht dazu auch folgenden Beitrag von mir. Allerdings ist diese Website dem URL nach kostenlos. Außerdem hat diese Kursleiterin weder ein Impressum noch eine Datenschutzerklärung auf ihrer Site. Da kann sie theoretisch abgemahnt werden.

Heute morgen

So, heute morgen bin ich schon um 00:30 Uhr aufgewacht, dann aber nochmal eingeschlafen. Inzwischen ist es 03:35 Uhr. Habe gerade StayFriends besucht und meiner ehemaligen Mitschülerin R. eine Nachricht geschrieben.

Zwei Fotos von mir: 1977 (links) und 2018 (rechts).

Habe mich mehr oder weniger aus Versehen bei WordPress.com angemeldet. Wollte sehen, was man da a) mit einem kostenlosen Account und b) mit der Bezahlversion1 machen kann. Aber – ein Wermutstropfen – ich soll mich mit Google2 (das ich gekündigt habe) anmelden.

Habe gerade gesehen , daß 93,7% aller Besucher dieses Blogs mit Firefox und unter Linux surfen.

Die VHS Ludwigsburg bietet, wie ich gerade gesehen habe, einen Kurs mit dem Titel „Linux statt Windows“ an. Anmeldeschluß ist der 18.10.2025. Und – wenn wir gerade dabei sind – die VHS Stuttgart bietet einen Einsteigerkurs für den Umgang mit WordPress an. Für Leute, die schon Erfahrung mit WordPress haben, gibt es am 31.01.2026 einen Aufbaukurs. Kostenpunkt – wie auch der Einsteigerkurs – € 92,-. U. U. können Interessierte einen Nachlass von bis zu 40% bekommen.

1 Das wären von € 9,- bis € 70,- pro Monat (!). Das ist doch gesponnen. Ich bezahle bei meinem Provider € 21,- pro Jahr. Und der Business-Plan kostet pro Jahr € 300,-. Ich glaube, die haben nen Vogel.

Und – wie ich gerade gesehen habe, die Enterprise-Version von WordPress.com kostet – ich glaube, meinen Augen nicht zu trauen – sage und schreibe USD 25.000. Das ist grob das 1200-fache von dem, was ich bezahle. Ich meine, geht’s noch?

Und: Hinter WordPress.com steht die Firma Automattic mit CEO Matt Mullenweg.

Matt Mullenweg. Pressefoto.

Ich glaube, ich werde jetzt WordPress-Designer. Da kann man ja richtig Geld machen. Man muß nur wissen, wie. Merke: Wenn man astronomische Preise verlangt (und wohl auch bekommt), dann wirkt das „professionell“. Wie wäre es denn mit einer WordPress-Site für € 1.250,- aufwärts? Nein? Ok, ich muß mich erst in die Templates einarbeiten, erst dann kann ich solche Preise verlangen. Bisher kann ich eigentlich nur ein WordPress-Blog aufsetzen.

2 Es geht aber auch ohne Google.

Heute nachmittag

Entwurf meiner Site „Djangology“

Habe die Subdomain https://djangology.claus-cyrny.net/ wieder gelöscht, weil mir das Einrichten meiner Django-Reinhardt-Seite gerade einfach zuviel Arbeit ist.

Habe heute mittag drei DIN-B-4-Briefumschläge gekauft. Kostenpunkt: € 4,29. Das wären nach alter Währung DM 2,80 pro Umschlag bzw. DM 8,40 für alle drei Umschläge. Früher – zu D-Mark-Zeiten – hätte das kein Mensch bezahlt.

Heute nachmittag

War heute wieder im Rewe. Kaffee-Pads von € 4,39 auf 5,39, das sind 20,2% und nicht 2,2%, wie angeblich die Inflationsrate derzeit ist. Frage mich, was dann die angebliche Inflationsrate für eine Aussagekraft hat. Und immer noch stellt sich auch die Frage, wohin das ganze Geld schlußendlich geht. Und während wir einkauften, immer wieder die imho nervige Werbung für Rewe-Bonus.

Bin mal auf die Reaktionen auf meinen letzten Artikels für die LinuxNews gespannt. Es geht da um die Migration von WordPress vom Provider auf einen lokalen Server (localhost). Habe den Artikel gestern geschrieben, und er hat mir schon einiges an Konzentration abverlangt.

Frauen mit Hijab (links) und Niqab (rechts). Fotos: Unsplash

Habe gerade einen Artikel über das Tragen eines Hijab (Kopftuch) entdeckt. Ich persönlich finde diese Sitte nicht so toll. Für mich ist das tiefstes Mittelalter. In dem Artikel heißt es u. a.:

„Eine Frau, die Hijab trägt, wird zu einem sehr sichtbaren Zeichen des Islam.“—Aisha Stacey

Ja, „sehr sichtbar“. Und: Es werden ja immer mehr Frauen, die Hijab tragen. Vor, sagen wir, zehn Jahren gab es das praktisch noch nicht. Frage mich langsam, ob man nicht von einer Islamisierung Deutschlands reden muß.

Thilo Sarrazin. Foto: Nina Gerlach; eigenes Werk. Lizenz: CC BY-SA 4.0.

Und da ist dann ja noch das Buch von Thilo Sarrazin. Habe es mir voriges Jahr mal gebraucht gekauft, aber praktisch noch nicht darin gelesen. Heute nun habe ich es aus dem Regal geholt und etwas über die Tafeln und die sozial Schwachen gelesen. Herr Sarrazin bemüht da sogar die Bibel („Speisung der 5000“). Anscheinend hat er sogar versucht, nachzuweisen, daß man vom Regelsatz leben kann. Nun ja. Er hat aber bestimmt noch nicht wie ich 18 Jahre von diesem Satz leben müssen. Und als (vermutlicher) Millionär tut das ja nicht groß weh, wenn man sich mal für ein paar Tage einschränken muß.

Heute abend

Habe heute abend, nachdem ich heute mittag den einen Artikel [Link kommt noch] fertig geschrieben habe, ein paar Dateien meiner lokalen WordPress-Installation angeschaut. Dabei ist mir schmerzlich bewußt geworden, daß ich kein PHP kann.

Was meine Django-Reinhardt-Site angeht, überlege ich mir, ob ich für sie, damit sie responsiv ist, ein CMS verwenden soll. Ich habe hier bei meinem Provider die Wahl zwischen u. a. TYPO3 und Joomla!. MIt beiden habe ich mich schon beschäftigt, und mit beiden bin ich nicht so ganz klar gekommen. Ich finde CMS‘ generell nicht so intuitiv. Am besten gefällt mir eben WordPress, aber ich habe mit WordPress bisher nur Blogs aufgesetzt. Wie das bei einer „normalen“ Website ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Frage mich, ob man da eben – siehe ganz oben – PHP können muß.

Bei TYPO3 hatte ich, als ich mich vor ein paar Jahren damit beschäftigt habe, vor allem Probleme mit TYPOScript, der Scriptsprache von TYPO3.

Ein Beispiel für TYPOScript:

mod.web_layout.BackendLayouts {
    exampleKey {
        title = Example
        icon = EXT:example_extension/Resources/Public/Images/BackendLayouts/default.gif
        config {
            backend_layout {
                colCount = 1
                rowCount = 2
                rows {
                    1 {
                        columns {
                            1 {
                                name = LLL:EXT:frontend/Resources/Private/Language/locallang_ttc.xlf:colPos.I.3
                                colPos = 3
                                colspan = 1
                            }
                        }
                    }
                    2 {
                        columns {
                            1 {
                                name = Main
                                colPos = 0
                                colspan = 1
                                identifier = main
                            }
                        }
                    }
                }
            }
        }
    }
}

Tja, da ist guter Rat teuer. 🙁

Heute morgen

Bin – es ist jetzt 04:10 Uhr – seit vielleicht zehn Minuten wach. Habe etwas geträumt, kann mich aber nur noch dunkel daran erinnern. Mache mir jetzt meinen ersten MIlchkaffee für heute.

Der Cygnus-Raumfrachter verläßt am 28.03.2025 die ISS. Foto: NASA.

Während ich Raumfahrt im Erdorbit ok finde, lehne ich eine bemannte Mars-Mission ab, solange wir es nicht geschafft haben, die Verhältnisse auf der Erde zu verbessern. Dabei fällt mir der 2013 in die Kinos gekommene Film „Elysium“ ein. Kann ein solches Szenarium Wirklichkeit werden? In diesem Film haben sich die Reichen und Superreichen von der überbevölkerten Erde auf eine Raumstation im Erdorbit geflüchtet, die „Elysium“ heißt.

Höre „Eight Miles High“ (1971) in der Version von Leo Kottke.

Haber gerade angefangen, für die LinuxNews einen neuen Artikel zu schreiben. Thema: WordPress vom Provider nach localhost migrieren. Muß aber, so wie ich das sehe, nochmal anfangen, weil ich das Gefühl habe, daß mein erster Versuch etwas verwirrend ist. Muß mich da auch sehr konzentrieren.

Inhalte von wp-config.php (Auszug)

Bin jetzt mit dem Artikel fertig. Es kann aber sein, daß ich einen sachlichen Fehler drin habe. Anstatt nur das Verzeichnis wp-content zu kopieren, müßte man eigentlich die ganze WordPress-Installation kopieren. Muß mir das nochmal genau anschauen.

Heute vormittag

Versuche seit bestimmt einer Stunde, das Resynthesizer-Plug-in für den Gimp zu installieren. Habe schließlich ein AppImage gefunden und dieses auch installiert. Das Dumme ist nur, daß ich nicht weiter weiß, da es unter Filter > Abbilden im Gimp nicht auftaucht. 🙁

Mehr Infos zum Resynthesizer-Plug-in findet ihr auch bei GitHub (engl.). Habe gerade bei PIXLS.US gepostet und hoffe, daß mir da jemand einen Tip geben kann.

Die Holanka Bar im Wittwer von außen. Foto von mir

Wollte heute eigentlich nach Stuttgart fahren, aber das ist mir gerade einfach zuviel. Vielleicht liegt das daran, daß ich schon um 01:36 Uhr aufgewacht bin und danach nicht mehr geschlafen habe.

Eine der jungen Frauen, die in der Holanka Bar arbeiten. Foto von mir

Ein älterer Herr in der Holanka Bar. Foto von mir

Ferdinand von den LinuxNews hat mir vorgeschlagen, einen Artikel über die WordPress-Migration vom Internet-Provider zum lokalen Server (localhost) zu schreiben. Mal sehen, ob ich das hinbekomme.