Ich weiß schon, warum ich mir keine Politik-Videos auf YouTube mehr anschaue. Es tut mir einfach nicht gut. Diese Videos sind einfach dumm und ärgerlich.
Bei Daily Motion hat es auch wieder so einen blöden Text, man solle seinen Adblocker ausschalten.

Die müssen die Besucher wirklich für sehr dumm halten. Es geht primär gar nicht darum, etwas zu kaufen, sondern darum, sich Werbung anzuschauen.
Kaum zu glauben, aber diese definitive Dokumentation über Stanley Kubrick ist auf YouTube in voller Länge zu sehen. Regisseur ist Kubricks Schwager und langjähriger Produzent Jan Harlan.
Im Englischen hat der Filmtitel einen Doppelsinn: einmal „Ein Leben fürs Kino“, und dann „Ein Leben in Bildern“.
Habe die Ludwigsburger Kreiszeitung angeschrieben, ob sie Interesse an einem Artikel über die FMX 2026 hätten. Das letzte Mal, als ich das gemacht habe, kam einfach keine Antwort. Diesmal ist immerhin Regisseur Roland Emmerich dabei, der einen Vortrag halten wird. Vielleicht haben sie da ja Interesse.
Habe mich gerade mit ein paar Nachbarn unterhalten und bin zu dem Schluß gekommen, daß die angebliche Inflationsrate von 1,9 % gelogen ist. Die Preise im Supermarkt sprechen einfach eine ganz andere Sprache. Wenn Rasierklingen von Gillette von ursprünglich € 11,95 im Preis auf sage und schreibe € 17,95 steigen, kann das mit den 1,9 % gar nicht sein. Oder Kaffee-Pads: von € 3,39 auf € 5,39. Frage mich, wo das ganze Mehr an Geld hingeht. Das versickert doch nicht im Boden. Irgend jemand muß da doch der Gewinner sein.
Der Zeitschrift „Geo“ zufolge wurde das Telefon 1892 erfunden. Hundert Jahre ging das gut, dann kam das Handy, und auf einmal mußte jedermann überall „erreichbar“ sein. Wenn ich könnte, würde ich das Handy einfach wieder abschaffen. Früher haben die Leute von zu Hause aus telefoniert, und das ging auch. Was mich vor allem stört, ist das laute Handy-Gequatsche in öffentlichen Verkehrsmitteln. Muß denn das sein? Bottom line: Nicht alles, was machbar ist, muß notwendigerweise auch gemacht werden.

2001: A SPACE ODYSSEY, 1968. Courtesy Everett Collection.
Eine Sache, die in Bezug auf „2001“ (1968) so erstaunlich ist, ist die Tatsache, daß dies abgesehen von „Spartacus“ (1960) Stanley Kubricks erster Farbfilm war. Man schaue sich nur mal den absolut souveränen Einsatz der Farbe an, z. B. da, wo die Mondfähre hinunter in den Hangar transportiert wird. Was auch auffällt, ist der Einsatz der Farbe Weiß, sei dies in der Raumstation im Erdorbit oder dann später im Inneren des Raumschiffs, das zum Jupiter fliegt.
Habe so meine Schwierigkeiten mit Intelligenztests. Vor zig Jahren habe ich mal einen dieser Tests gemacht, und heraus kam ein IQ von 123. Finde diese Tests aber nicht so besonders aussagekräftig, weil sie u. a. weder Kreativität noch sprachliche Begabung messen können. Jodie Foster z. B. hat angeblich einen IQ von 132 bzw. 140, andere Prominente wie z. B. Ashton Kutcher sogar noch deutlich mehr. Imho kommt es aber nicht nur auf den IQ, sondern auch auf den Charakter an.






