Zugang aus dem Internet

Ich arbeite ja gerade daran, dieses Blog, das an sich auf einem lokalen Server liegt, aus dem Internet heraus aufrufbar zu machen. Die sich dabei ergebenden technischen Probleme habe ich fast alle lösen können. Nun hängt alles an einem sogenannten symbolischen Link, und weil ich dafür noch keine befriedigenden Lösung gefunden habe, habe ich kurz entschlossen bei Apache Friends gepostet in der Hoffnung, daß mir dort jemand weiterhelfen kann.

„Desmond Blue“

Entwurf zu einem Filmplakat. © Copyright 2020 by Claus Cyrny.

Das obige Plakat ist Teil eines noch unvollendeten persönlichen Projekts von mir, und zwar geht es darum, die Paul-Desmond-Komposition „Desmond Blue“ in Bilder umzusetzen. Als Thema schwebt mit dabei die Nacht mit ihren Farben vor. Teil des Kurzfilms (Länge – wie das Musikstück – 3:40 Minuten) wollte ich eigentlich aus dem Fenster einer fahrenden S-Bahn heraus drehen, aber da sind gewisse technische Schwierigkeiten wie z. B. die Spiegelungen in der Scheibe bei Nacht. Bisher unvollendet, habe ich jedenfalls durch eine Anfrage an den betreffenden Musikverlag die Zusicherung, daß ich die Musik verwenden könnte. Vielleicht später, wenn ich eine bessere Kamera habe.

Billie Holiday

William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

Wohl zum ersten Mal habe ich die Musik von Billie Holiday in einem Spielfilm gehört, der Ende der Siebzigerjahre mal im Fernsehen lief. Ich kann mich an den Titel nicht mehr erinnern, aber die Musik hatte für mich definitv ein gewisses Etwas. Viel später habe ich mir dann eine Kassette mit mehreren LPs gekauft („The Billie Holiday Story“). Meine Favoriten sind „Them There Eyes“ und „The Very Thought Of You“, letzteres mit einem sehr schönen Klarinetten-Solo (Lester Young?). Das obige Foto wurde von William P. Gottlieb 1947 im New Yorker Club „Downbeat“ aufgenommen. Gottliebs umfangreiche Sammlung von Jazz-Fotografien aus den Vierziger- und Fünfzigerjahren ist inzwischen bei der Library of Congress beheimatet.

Charlie Parker

Charlie Parker (links) mit seinem damaligen Trompeter Red Rodney. William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

Einer meiner Helden ist der 1955 im Alter von 34 Jahren verstorbene Altsaxophonist Charlie Parker. Meine erste Platte mit Aufnahmen von ihm und Trompeter Dizzy Gillespie habe ich mir 1980 gekauft. 1983 folgte dann die Biografie „Bird Lives!“ von Ross Russell, die ich damals in einem Zug verschlungen habe. Für mich ist Charlie Parker trotz seiner Heroinabhängigkeit – anscheinend seit seinem 15. Lebensjahr – eine der kreativen Persönlichkeiten überhaupt.

Mysteriös

Als ich gestern abend Thunderbird aufgemacht habe und eine Email verschicken wollte, mußte ich feststellen, daß die Email nicht im Sent-Ordner (mein Interface ist auf Englisch) gespeichert werden konnte. Darüber hinaus konnten via IMAP keine Emails mehr empfangen werden. Ich versuchte nun alles Mögliche, um diese Störung zu beseitigen. So rief ich bei meinem Internet-Provider 1 & 1 an – keine Störung. Auch bei web. de war keine Störung bekannt. Hmmm, komisch, denn ich hatte wirklich nichts verändert. Ich schaute mir sicherheitshalber auch noch die Einstellungen meines Accounts an, aber auch da war alles in Ordnung. Als ich heute morgen dann meinen PC bootete, war die Störung verschwunden.

Blender: Ring (14)

Wireframe-Ansicht in Blender 2.83 mit Hintergrund-Foto

Ok, jetzt geht’s ans Modeln der Details. Habe dazu schon verschiedene YouTube-Tutorials angeschaut, wenn auch noch nicht ganz.

Und hier nochmal die Wireframe-Darstellung ohne Hintergrundbild:

Jetzt ist eben die Frage, wo ich da ansetze, um die Details zu modeln. Mit der Geometrie des Grundkörpers bin ich incl. Texturierung soweit fertig. Durch eine Kombination von edge loops und dem Justieren des Parameters 'Mean Crease' sieht der Ring jetzt ganz gut aus:

Was heißt eigentlich rendern?

Screenshot: Rendern mit der Render-Engine Cycles

Gerade in der 3D-Grafik taucht häufig der Begriff „Rendern“ auf. Was heißt das eigentlich? „Rendern“ bedeutet, daß das 3D-Programm bzw. genauer der sog. Renderer aus der 3D-Geometrie ein fertiges Bild oder eine Animation berechnet.

02:47 Uhr

Bin schon wach und höre gerade „A 200 a l’heure“ aus „Un homme et une femme“ (1966) von Claude Lelouch. Ich wünschte, ich hätte noch meine alten Disketten, auf denen ich meine Sachen von früher gespeichert hatte, aber ich habe sie alle weggeworfen, als ich umgezogen bin. Als ich noch Windows 98 installiert hatte, habe ich viel mit Corel PHOTO-PAINT gemacht, mit dem ich ganz gerne gearbeitet habe. PHOTO-PAINT hatte ein Plug-in namens „Der Boss“ von Fancy, mit dem man schöne Fasen (engl.: bevels) machen konnte.

Die Musik aus „Un homme et une femme“ erinnert mich an meinen letzten Paris-Aufenthalt im September 2018. Ich war da für vier Tage in Paris und habe in einem Hotel am Gare de Lyon gewohnt.

Ein paar Impressionen:

Häuser am Gare de Lyon
Brasserie am Abend
Der Eiffelturm
Das Grab von Jim Morrison von den „Doors“ auf dem Friedhof „Père Lachaise“
Plastiksitze in einer Métro-Station

Fotos © Copyright 2018 by Claus Cyrny.