Workflow 16-bit

Inkscape kann an sich nur PNGs in 8-bit Farbtiefe pro Kanal exportieren. Das kann man /frau aber umgehen, indem man/frau die SVGs mittels ImageMagick in PNGs mit 16-bit Farbtiefe pro Kanal konvertiert.

Ein Beispiel:

$ magick -depth 16 {Ausgangsbild}.svg {Ergebnis}.png

Diese PNGs können dann anschließend in 16-bit in CinePaint weiterbearbeitet werden (seht hierzu auch das folgende Schema):

Workflow 16-bit mit CinePaint, Inkscape und ImageMagick

Denkbar ist ggf. auch ein Compositing von Grafiken aus CinePaint und Inkscape mittels ImageMagick.

Blender: Codec auswählen

Wenn man /frau in Blender Animationen rendert, muß man/frau unter anderem ein sog. Codec auswählen. Codecs sind zum Kodieren (Co) bzw. Dekodieren (dec) von Datenströmen (hier: einem Video) verantwortlich. Daneben gibt es noch die sog. Container, die quasi wie eine „Verpackung“ von Video und optionalem Audio fungieren. In Blender taucht als Codec u. a. H.264 auf, was aber nur eine andere Bezeichnung für MPEG-4/Part 10 ist.

Lexikon

Auf der Seite von BET (Base of Expert Training) gibt es ein sehr lesenswertes Lexikon zum Themenbereich „Video/TV/Audio/Production“ 1. Ein Auszug: Nichtlinearer Schnitt (non-linear editing). Eine führende Software für nichtlinearen Schnitt ist der Avid Media Composer (Windows, Mac OS X).

1 Ich interessiere mich für diesen Bereich spätestens seit 1998, als ich auf der „Input 98“ war, die damals in der Stuttgarter Liederhalle stattfand.