ImageMagick: Farbverläufe

Mit ImageMagick erzeugter Farbverlauf

Habe mich gerade ein bischen mit den Möglichkeiten beschäftigt, mittels ImageMagick Farbverläufe zu erzeugen. Da sind z. T. eben doch deutlich komplexere Verläufe möglich als in einem Bildbearbeitungsprogramm wie dem Gimp oder Photoshop.

Der Code zu obigem Verlauf:

convert -size 625x625 gradient:yellow-blue \ \( gradient:black-lime -rotate -90 \) \ -compose CopyGreen -composite gradient_colormap.jpg

Dieses Beispiel ist unter Linux erzeugt worden. Wie die genaue Syntax unter Windows lautet, kann ich leider nicht sagen, da ich schon 18 Jahre praktisch ausschließlich mit Linux arbeite und mich deshalb mit einer Windows-Shell nicht auskenne. 🙁 Informationen zur Nutzung von ImageMagick unter Windows findet ihr auf der Seite ImageMagick v6 Examples — Usage under Windows.

P. S.: Ein noch komplexeres Beispiel findet sich hier.

Volumenstreuung

Volumenstreuung (subsurface scattering). Grafik von mir.

Zum Thema „Volumenstreuung“ (engl.: subsurface scattering; SSS) habe ich via Wikipedia einen interessanten Artikel (PDF; englisch) entdeckt, in dem es ums Rendern von Volumenstreuung in Mental Ray geht. Volumenstreuung ist z. B. wichtig, wenn man physikalisch akkurate Haut rendern will.

„steadycam“

Es muß so vor circa 15 Jahren oder so gewesen sein, als ich in der Stuttgarter Stadtbücherei – damals noch im Wilhelms-Palais – ein Exemplar der Filmzeitschrift „steadycam“ entdeckte. Ich meine, daß es in dieser Ausgabe um „The Wild Bunch“ (1969) von Sam Peckinpah ging. Das Ganze mit tonnenweise Stills aus dem Film. Ich war fasziniert. Ich schrieb daraufhin „steadycam“ eine Email und erhielt auch Antwort vom Herausgeber Milan Pavlovic: Ja, man sei sich bewußt, daß das mit den Stills in den USA rechtlich gesehen wohl nicht möglich wäre. Ich finde es wirklich schade, daß – was ich damals nicht mitbekam – „steadycam“ 2007 eingestellt wurde. Beim „Zweitausendeins Verlag“ gibt es noch alte Ausgaben dieser Zeitschrift für ganze € 2,99 pro Ausgabe.

03:58 Uhr

Bin schon wieder wach und habe mir gerade nochmal „Old Devil Moon“ (die Stereoversion kam 1959 heraus) von Peggy Lee angehört, imho eine wirklich tolle Aufnahme. Peggy Lee ist gut, Nelson Riddle ist in Hochform – was will man/frau mehr.

So früh aufzustehen, hat durch aus seine Qualitäten. Der Tag kann viel besser genutzt werden. (Wenn ich müde oder so wäre, würde ich da ja nicht machen. Ich gehe dann aber auch schon um halb neun ins Bett.)

Habe auf eine Anfrage hin von der Glenn Gould Foundation eine freundliche Email erhalten. Ich würde gern ein Foto von Glenn Gould am Klavier posten und dachte mir, die Glenn Gould Foundation sei die geeignete Adresse, um wegen der Rechte anzufragen. Man hat mich dort allerdings an Primary Wave weiterverwiesen, die ich dann auch per Kontaktformular angeschrieben habe.