To-Do-Liste (2)

Ein paar Dinge, die ich aktuell erledigen möchte:

  • Längst überfällig: Mein Online-Profil komplett neu schreiben. Das bisherige Profil ist, wie ich leider zugeben muß, mehr oder weniger eine Verlegenheitslösung, lies: eine Montage aus mehreren Screenshots, die ich in ein PDF konvertiert habe.
  • Das Buch von Thomas Beck zu Blender 2.7 durchsehen.
  • Überlegen, wo ich in Blender 2.83 weitermache.
  • Mich bei LUMAS Stuttgart nach Fotos von Christiane Steinicke erkundigen und irgendwo einen Cappuccino trinken.
  • Mich in die Windows-Syntax von ImageMagick-Befehlen einarbeiten (siehe hier).

MakeHuman

Über die Seite „Painting People“ von ImageMagick-User Snibgo habe ich die 3D-Software MakeHuman entdeckt, die mir so etwas wie „Poser“ oder „DAZ Studio“ zu sein scheint. MakeHuman gibt es für Windows und MacOS X. Für eine Einführung seht bitte „Documentation: What is MakeHuman?“.

Zitat:

„The MakeHuman project strives to provide a complete tool that allows for the management of all things needed to create realistic virtual humans.“

Weiterführender Link: Mein Beitrag „DAZ Studio“.

Yizheng Ke

Über ein YouTube-Video bin ich auf das Portfolio von Yizheng Ke bei ArtStation aufmerksam geworden. Technisch souverän, fehlt es mir oft aber irgendwie an Tiefe im Ausdruck. Die Farben und Sujets sind mir meist etwas zu süßlich.

Einer meiner Favoriten:

„(ෆ ͒•∘̬• ͒)◞Wenxiu“ © Copyright 2019 by Yizheng Ke.

Bei diesem Bild gefallen mir sowohl die skizzenhaft-lockeren Pinselstriche als auch die feinen Abstufungen von Rotorange und Pink. Das Unfertige – ein Stilmerkmal von Yizheng Ke – gibt dem Bild seinen Reiz.

Rückblicke

Mir fällt auf, daß ich gerade öfter Ausflüge in die Vergangenheit mache. Neben dem kriTLog ist mir eingefallen, daß ich – es war dem Internet Archive nach um 2008 – eine Zeitlang auf dem Linux-Blog „Penguins“ mitgeschrieben habe, soweit ich mich erinnere, vor allem über Grafikprogramme für Linux wie beispielsweise CinePaint. Ich fand „Penguins“ ganz sympathisch und kann mich nicht mehr erinnern, weshalb ich dann irgendwann ausgestiegen bin. Hmmm, ich meine, mich dunkel zu erinnern, daß „Penguins“ eingestellt wurde, ganz sicher bin ich mir aber nicht.

Wie der folgende Screenshot zeigt, hat das Internet Archive „Penguins“ bis auf die robots.txt leider nicht archiviert. 🙁

Screenshot der Website des Internet Archive

CSS dieses Blogs

Wenn ich ganz ehrlich bin, dann gefällt mir auf diesem Blog die Typografie – und hier vor allem die Serifenschrift im Text – nicht so besonders. Na ja, ich meine, es ist so ganz ok, aber es geht auch noch besser. Zu dem Kapitel „WordPress und CSS“ habe ich folgende Seite (englisch) entdeckt, die ich mir mal genauer durchlesen werde.

Habe die Schrift der Einträge auf Verdana umgestellt, was imho deutlich lesbarer ist – das Schriftbild ist gleich sichtbar klarer. Und das ganz, ohne den Theme-Editor zu benutzen (seht folgenden Screenshot).

Zusätzliches CSS für WordPress: Dashboard > Design > Customizer > Zusätzliches CSS.

Die Klasse .entry-content habe ich aus dem HTML-Code dieses Blogs.

Perspektiven (2)

Habe bei der Medienwerkstatt des Stuttgarter Werkstatthauses angefragt, ob dort Interesse an einem Workshop „Grafik mit Open-Source-Software“ besteht. Ich spüre, daß ich Lust habe, so etwas zu versuchen. Mal sehen, wie das Feedback ist. Wenn es positiv ausfällt, müßte ich mich erst mal mit Windows 10 auseinandersetzen, was jedoch überhaupt kein Problem ist. Die einzige Herausforderung ist, die an sich für Linux geschriebenen Befehlszeilen für ImageMagick auf die Windows-Shell zu übertragen (siehe hier und hier).

kriTLog

Im Jahre 2002 – ich hatte gerade mit Bloggen angefangen – schrieb ich auch kurze Zeit bei dem von Webdesigner Ralph Segert initiierten kriTLog mit, in dem kritische Beiträge zum Zeitgeschehen veröffentlich wurden. Mit mir waren wir insgesamt elf Autoren. Ich habe von damals leider keine Beiträge mehr, aber ich wollte hier doch kurz auf diese Episode hinweisen.

Ein Screenshot:

Screenshot © Copyright 2002 by Ralph Segert. Mit freundlicher Genehmigung.

CMS

Da ich mich eine Zeitlang auch mit Webdesign beschäftigt habe, habe ich im Zuge dessen auch versucht, mich mehrfach in eines der kostenlos verfügbaren Content-Management-Systeme einzuarbeiten. Nach kurzen Erfolgserlebnissen habe ich aber jedesmal das Handtuch geworfen. Die drei CMS, mit denen ich mich beschäftigt habe, waren Contao, Joomla! und TYPO3. Am weitesten bin ich mit Joomla! gekommen, da hatte ich – das war vor etwa zwei Jahren – sogar eine Website laufen. Am schwierigsten war TYPO3 – besonders TYPOScript mit den ganzen Klammern. Ich habe mir zu diesem Zweck sogar gebraucht ein Taschenbuch von O’Reilly gekauft, das jetzt ungenutzt bei mir im Schrank steht. So, wie es aussieht, sind CMS und ich einfach nicht füreinander geschaffen.