Profil meiner Fähigkeiten

Ich habe nach etwas trial-and-error spontan beschlossen, für das Profil meiner Fähigkeiten – geordnet nach Kategorien – Lucidchart zu verwenden, und: Ich bin absolut begeistert.

Lucidchart ist sowas von intuitiv, dass das Arbeiten fast wie von selbst geht. Alles ist „an seinem Platz“. Das obige Teilprofil „Grafik“, das ich im Gimp noch etwas nachbearbeitet habe, ist jetzt soweit fertig. Bleibt noch das zweite Teilprofil „Sonstige Fähigkeiten“; das mache ich vermutlich morgen.

Und: Das fertige Teilprofil „Grafik“ als PDF.

PNG-Unterformate

Vom PNG-Grafikformat gibt es insgesamt sieben Unterformate (siehe auch folgende Übersicht):

  • PNG: Das Standardformat
  • PNG8: das Äquivalent zu GIF (indizierte Farben, mögliche Transparenz).
  • PNG24: 16,7 Millionen Farben, kein Alpha-Kanal (8-bit/Kanal)
  • PNG32: 16,7 Millionen Farben plus Alpha-Kanal (8-bit/Kanal)
  • PNG48: 1.099.511.627.775 – knapp 1,1 Billionen (!) – Farben (16-bit/Kanal)
  • PNG64: 1.099.511.627.775 – knapp 1,1 Billionen (!) – Farben plus Alpha-Kanal (16-bit/Kanal)
  • PNG00: Vererbt Farbe und Bittiefe vom Ausgangsbild

CinePaint 1.0-4 kompilieren

Das Maskottchen von CinePaint

Bin gerade dabei, mir jetzt doch CinePaint 1.0-4 zu kompilieren und suche nach .deb-Paketen der ganzen zu installierenden Bibliotheken. Bei SourceForge gibt es zwar das Archiv der CinePaint-Mailing-Listen (englisch), aber das hilft mir gerade nicht viel weiter.

Aber: So einfach ist das nicht.

Tja, woher nehmen und nicht stehlen? Es gab mal vor Jahren – fragt sich bloß, wo? – eine Site mit den ganzen Bibliotheken als .deb-Dateien.

P. S.: Immerhin habe ich jetzt eine Seite entdeckt, auf der die ganzen Abhängigkeiten aufgelistet sind. Wenn ich richtig gezählt habe, sind es 32 Bibliotheken.

Yep! Also, es hilft alles nichts, aber man/frau muß die folgenden libs alle installieren bzw. installiert haben:

Die ganzen zu installierenden Bibliotheken für CinePaint 1.0-4

P. P. S.: CinePaint 1.0-4 als .deb (AMD64). Und: Die libs gibt es hier bzw. hier.

Lucidchart

Ich habe gerade bei Lucidchart ein kostenloses Konto eröffent, weil ich die Möglichkeiten, in Lucidchart sogenannte UML-Diagramme zu erstellen, ausprobieren wollte. Ok, das ist jetzt vielleicht etwas technisch, aber seit ich 1996/97 bei debis Systemhaus Technische Dokumentation gemacht habe, interessieren mich solche Themen einfach.

UML steht für Unified Modeling Language und ist der Wikipedia zufolge …

„… eine grafische Modellierungssprache zur Spezifikation, Konstruktion, Dokumentation und Visualisierung von Software-Teilen und anderen Systemen.[2] Sie wird von der Object Management Group (OMG) entwickelt und ist sowohl von ihr als auch von der ISO (ISO/IEC 19505 für Version 2.4.1[3]) genormt. Im Sinne einer Sprache definiert UML dabei Bezeichner für die meisten bei einer Modellierung wichtigen Begriffe und legt mögliche Beziehungen zwischen diesen Begriffen fest. UML definiert weiter grafische Notationen für diese Begriffe und für Modelle statischer Strukturen und dynamischer Abläufe, die man mit diesen Begriffen formulieren kann.“—Wikipedia

Ok, das hört sich sehr technisch an (ist es auch), aber wie ich gerade entdecke, kann man/frau mittels Lucidchart tolle Diagramme gestalten.

Mein erstes Dokument – hier noch komplett unbearbeitet:

Mit Lucidchart erstelltes Diagramm

Leider kann man/frau in der kostenlosen Variante von Lucidchart lediglich drei Dokumente bearbeiten, aber das war ja nur zum Testen. Ich möchte dieses Tool jedenfalls wegen dem intuitiven Handling, der umfangreichen Hilfefunktion sowie den mehr als reichhaltigen Templates (Designvorlagen) wirklich empfehlen.