16:36 Uhr

Habe den Nachmittag damit verbracht, mir auf meinem alten PC Ubuntu 16.04 LTS 32-bit zu installieren. Dann kam kurz eine Nachbarin zum Kaffee, und anschließend habe ich alle 32 Bibliotheken, die CinePaint 1.1 benötigt, abgecheckt, ob sie auf diesem Ubuntu auch installiert sind. Ergebnis: 7 der 32 Bibliotheken waren nicht installiert, und ich weiß gerade auch nicht, wo ich die als 32-bit-Version herbekomme. Tja.

Dann habe ich von der VG Bild-Kunst Bescheid bekommen, dass ich fünf Werke auf diesem Blog posten darf – gegen Gebühr natürlich. Die Herausforderung dabei ist, dafür zu sorgen, dass die Bilder nicht heruntergeladen werden oder in fremde Websites eingebettet werden können.

Und: Mir ist heute mittag auf einmal aufgefallen, dass das Bild auf meinem Monitor so einen komischen Pink-Farbstich hatte. Dazu muß man /frau wissen, dass das OSD (On-Screen Display) meines Philips-Monitors denkbar schlecht zu bedienen ist, weil die – ähem – „Tasten“ eigentlich nur zu erahnen sind. 🙁 Gerade habe ich es – mehr oder weniger durch Zufall – endlich hinbekommen, nachdem ich in meiner Verzweiflung schon das Gamma des Rot-Kanals reduziert hatte (was aber leider nicht geholfen hat).

07:59 Uhr

Nachdem ich heute beim Trölsch gefrühstückt hatte, konnte ich beobachten, wie die eine ausländische Bettlerin, die sonst immer allein dasitzt, zusammen mit einem Mann mit rosa Isomatte ankam. Der Mann ging dann ein Stück weiter weg und beobachtete sie eine Weile. War das derjenige, der das Geld abkassiert? Ich gebe dieser Bettlerin jedenfalls nichts mehr, seit ich ihr mal einen Kaffee spendiert habe und sie mich dabei ganz komisch angeschaut hat.

Adobe Lightroom

Tja, via Behance habe ich Zugriff auf die Webversion von Adobe Lightroom. Wie ich erfahre, unterstützt Lightroom folgende Dateiformate, wobei Adobe RAW folgende Kameras unterstützt. Lightroom installieren geht bei mir unter Linux jedoch nicht. Ich bekomme – folgerichtig – diese Fehlermeldung:

Weiterführender Link: „Firefox: User-Agent ändern“.

Visionäre

Was meiner Ansicht nach in unserer heutigen, medienorientieren Zeit fehlt, sind Visionäre, die sich souverän über das Mittelmaß hinausheben und uns eine neue Richtung aufzeigen, und ich finde, nichts illustriert das besser als folgender Holzschnitt, der anno 1888 in Camille Flammarions „L’Atmosphère: Météorologie Populaire“ zu finden war.