Textur: Alligatorenhaut

Die folgende Textur habe ich vor zig Jahren mal beim Herumprobieren im damaligen Gimp mehr oder weniger durch Zufall kreiert. Schlüssel dabei ist der Filter Filter > Verzerren > Mosaik. Ansonsten kann ich – leider – nicht mehr alle Arbeitsschritte nachvollziehen.

Textur „Alligatorenhaut“

Und – noch eine Variation:

Textur „Alligatorenhaut“ (Variation)

21:01 Uhr

Kann wegen der Hitze immer noch nicht schlafen. Jetzt habe ich seit heute drei Eingabegeräte für meinen PC, die ich kordinieren muß: die Tastatur, die Maus, und – ganz neu – das Grafiktablett. Bin mal gespannt, wie das klappt. Und dann habe ich, nachdem ich mich etwas in /usr/share/gimp/2.0/brushes umgeschaut habe, den Ordner /Fun mit der Ziege (doch keine Kuh!) und der Paprika gelöscht. Jetzt habe ich noch folgende Pinsel:

Meine Pinsel im Gimp 2.10.18

Wenn ich jetzt noch eine Anzahl runder und eckiger Pinsel mit verschieden breiter Spitze hinzufüge, geht das einigermaßen.

.vbr-Pinsel modifizieren

Habe gerade kurzerhand das Paket gimp-data-extras gelöscht, weil ich mit diesen Pinseln einfach nicht gescheit arbeiten kann. Dafür werde ich mir – das geht ja ohne weiteres – meine eigenen Pinsel machen. Das habe ich gestern oder vorgestern mit einem CinePaint-Pinsel erfolgreich ausprobiert. Ich wollte einfach einen Pinsel mit einem Pixel Stärke haben, aber CinePaint hat da leider nicht mitgemacht; die Stärke sprang von '0' gleich auf '20'. So habe ich den Pinsel (Dateiendung .vbr) kurz entschlossen mit gedit ($ sudo gedit) geöffnet und aus den 20 Pixeln eins gemacht. Nun habe ich einen Pinsel mit drei Pixeln Stärke, wobei zwei Pixel für das 'Glätten' sind. Na ja, damit kann ich erst mal leben.

Für Interessierte hier der ASCII-Code des fraglichen Pinsels:

GIMP-VBR
1.5
1. Pixel
square
1.000000
1.000000
2
1.000000
1.000000
0.000000

Wacom „Intuos“: Erste Versuche

Nachdem mir Eva vom Blender-Meetup das „Intuos“-Tablett von Wacom gebracht hat, mußte ich es natürlich gleich ausprobieren, und zu meiner Erleichterung wurde es anstandslos erkannt, so dass ich keinen Treiber zu kompilieren brauche. Das ist jetzt alles noch ziemlich ungewohnt, wie mein allererster Versuch zeigt:

Mein allererster Versuch mit einem „Intuos“-Tablett von Wacom

Wacom „Intuos“ unter Ubuntu MATE 20.04

Heute bekomme ich ja ein Intuos-Tablett von Wacom. Dazu habe ich mir – als Vorarbeit sozusagen – angeschaut , wie ich den Treiber installieren muß. Ich bekomme beim Hinzufügen der entsprechenden Paketquelle jedoch eine Fehlermeldung:

E: The repository 'http://ppa.launchpad.net/doctormo/wacom-plus/ubuntu focal Release' does not have a Release file.
N: Updating from such a repository can't be done securely, and is therefore disabled by default.
N: See apt-secure(8) manpage for repository creation and user configuration details.

Jetzt ist die Frage, ob ich diese Fehlermeldung ignorieren kann (so, wie es aussieht, nicht). Alternativ besteht dann noch die Möglichkeit, den Treiber zu kompilieren.

15:32 Uhr

War vorhin in der Bücherei, das Buch von Thomas Beck zu Blender 2.7 zurückgeben, weil die Frist abgelaufen ist. Von dem Umfang von knapp 800 Seiten – die aktuelle Ausgabe hat anscheinend 908 Seiten – schier erschlagen, lag das Buch die meiste Zeit bei mir zu Hause rum, ohne daß ich einen Blick hineingeworfen hätte. Ich habe mir kurz das Kapitel zum Compositor von Blender angeschaut, weil das ein Thema ist, das mich interessiert. Der Autor hat auch die verschiedenen Nodes gut erklärt, aber weiter eingestiegen ist er leider nicht. Schade. Da frage ich mich, wie umfangreich so ein Buch erst sein muß, wenn der Autor wirklich in die Tiefe geht. Ich habe meinen Einstieg in Blender – ich benutze aktuell Blender 2.83 – ja nicht über ein Buch gefunden, sondern über die sehr guten Tutorials von tutor4u auf YouTube.

Weiterführender Link: „Mein Einstieg in Blender 2.83“.

11:21 Uhr

War gerade einkaufen und beim Trölsch frühstücken. Obwohl ich dort seit Jahren Stammkunde bin, sind die Bedienungen nicht besonders freundlich. Draußen die eine Bettlerin, wie ihre Kollegin auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit nackten Füßen.

Habe – erst mal für mich – eine Übersicht über die von CinePaint unterstützten Dateiformate (ich zähle 23) geschrieben, bin aber noch nicht fertig. Neben den gebräuchlichen Formaten wie PNG, TIFF oder JPG sind auch Kodak Cineon bzw. DPX – was im Prinzip fast dasselbe ist – sowie FITS, ein Dateiformat, das von der NASA verwendet wird, darunter. Ich dachte eben, so eine Übersicht könnte für den einen oder anderen nützlich sein.

03:58 Uhr

Habe mir gerade wieder mal meine Fotos durchgeschaut und bin ernsthaft am Überlegen, ob ich einige davon nicht bei Unsplash oder Pixabay hochladen soll.

Dann würde ich gerne einen Milchkaffee trinken, aber mir ist leider die Milch ausgegangen. 🙁 Drückende Schwüle, auch nachts und obwohl ich meine Wohnungstür aufhabe, um wenigstens etwas zu lüften.