Fehlerhafter Feed?

Gerade wurde ich auf der Seite von Bloggerei in Rot darüber informiert, daẞ die letzten Posts dieses Blogs nicht ausgelesen werden konnten. Hmm, der Validator bei W3C erkannte vier Fehler im Code. Mir wurde geraten, den Feed über Feedburner von Google laufen zu lassen, aber ich habe ja meinen Google-Account gekündigt und möchte auch keinen mehr. Da kann ich nur hoffen, daß das morgen wieder besser ist.

Font bestimmen

Bei MyFonts gibt es eine Seite, auf die man Textgrafiken hochladen und den betreffenden Font bestimmen lassen kann. Das hat bei mir aber leider nicht richtig funktioniert. 🙁 Der Font in folgendem Beispiel heißt Autobahn und ist von Jakob Fischer aus Dänemark. Er ist für den nicht-kommerziellen Gebrauch kostenlos.

Leider hat mir das Tool alle möglichen Vorschläge unterbreitet, nur: Autobahn war nicht darunter. Dabei gibt es, wie ich herausgefunden habe, noch einen zweiten Font, der ebenfalls Autobahn heißt und von Peter Wiegel entworfen wurde. Allerdings sieht der definitiv ganz anders aus.

Weiterführender Link: Mein Beitrag „Texterkennung online“.

Begriffserklärung

In Blender gibt es eine Reihe von Begriffen, die nicht unbedingt selbsterklärend sind. Deshalb will ich hier ein paar davon erklären. Dafür habe ich auch eine Grafik erstellt (siehe unten). Ich muß dazu sagen, daß das Interface von Blender an sich auf Englisch ist. Ich habe das auch so gelassen, obwohl es in den Einstellungen (Preferences), wie ich gesehen habe, die Möglichkeit gibt, die Sprache auf Deutsch umzustellen. Der Grund ist einfach der, daß wir im Blender-Meetup die englischen Begriffe gebrauchen. Darüber hinaus kann ich so auch englischsprachigen Tutorials folgen, ohne immer umdenken zu müssen, was doch recht mühsam wäre.

Hier haben wir also vier Begriffe rund um das 3D-Model: Das gesamte Model heißt mesh, eine Seitenfläche face, eine Kante edge und ein Eckpunkt vertex (Mehrzahl: vertices).

13:56 Uhr

Gerade war eine Nachbarin zum Kaffee da. Ansonsten ist mir heute denkbar langweilig, und ich weiß oft nicht, was ich machen soll. Habe einen Beitrag von mir aktualisiert bzw. ergänzt. In einer Stunde gebe ich einer anderen Nachbarin Gitarrenunterricht. Sie ist Linkshänderin und hat bisher versucht, auf einer Rechtshänder-Gitarre zu spielen. Ich habe ihr einfach die Saiten verkehrt herum aufgezogen, und jetzt macht sie spürbare Fortschritte. Wir lernen gerade „Stand By Me“ von Ben E. King.

Seelenlos

Auf der YouTube-Seite zu „Waltz For Koop“ hat ein User folgenden bezeichnenden Satz geschrieben:

„Music that goes to the soul – this art doesn’t exist any longer.“—Dustin William

Ich finde die Situation, in der sich die aktuelle Pop-Musik befindet, absolut traurig. Nur noch routiniert produziertes Nichts. Nicht umsonst höre ich mir nur ältere Sachen an („Waltz For Koop“ stammt aus dem Jahr 2001).

10:23 Uhr

Als heute morgen um 9 Uhr der Wecker klingelte, dachte ich für einen Moment, es wäre 16 Uhr. Irgendwie war mir kurz das Zeitgefühl abhanden gekommen. Auf dem Weg zum Trölsch kam ich wieder an dem Obdachlosen vorbei, der in der Unterführung schlief. Dann, beim Trölsch angekommen, setzte ich mich in den Außenbereich und bestellte ein Bircher Müsli sowie meinen üblichen Cappuccino mit Sahne. Ich war hier draußen zu dieser Zeit abgesehen von einem Mann, der aber bald ging, der einzige Gast. Heute fehlt mir irgendwie die Inspiration, was ich mit dem Tag anfangen könnte. Habe kurz mit meinem Grafiktablett gemalt, was mich aber nicht so überzeugt hat. Und: Immer wieder schleichen sich beim Schreiben Rechtschreibfehler ein, die ich korrigieren muß. Wenn ich das Geld hätte, würde ich vielleicht für einen Tag nach Frankfurt fahren, aber ich spare ja auf eine E-Gitarre mit Verstärker.

Noch mehr Online-Grafik: Gravit Designer

Eigentlich hatte ich nach dem online über den Browser zu bedienenden „Canvas“ gesucht, wobei ich mir wegen des Namens nicht ganz sicher war (ich meine nicht „Canva“). „Canvas“ habe ich zwar nicht gefunden 1, dafür bin ich aber auf den Gravit Designer von Corel gestoßen.

1 Ich habe das Online-Tool Vectr gemeint.

„Gravit Designer“ gibt es in zwei Varianten, für die man sich kostenlos anmelden muß: a) Die kostenlose Version und b) „Gravit Designer Pro“, den man 15 Tage kostenlos testen kann. Man muß zuerst die Nutzungsbedingungen von Corel akzeptieren und bekommt dann einen Link zur Aktivierung des Kontos zugemailt – das Übliche eben.

Das Interface:

Interface des Gravit Designer © Copyright by Corel Corporation

Der „Gravit Designer“ unterstützt Grundformen wie Rechtecke, Kreise usw. sowie Linien und Kurven. Sogar Ebenen werden unterstützt. Das Feature „Bezigon“ steht allerdings nur in der Pro-Version zur Verfügung. Es gibt auch eine Reihe von Effekten wie Schlagschatten u. a.

Man kann die erstellten Grafiken nach getaner Arbeit auch exportieren, und zwar wahlweise als JPG, PNG, SVG oder PDF.

Fazit: Mein erster Eindruck ist durchaus positiv. Wer dieses Online-Tool mal ausprobieren will – nur zu.

Texterkennung online

Nach meinem Beitrag über die Website Img2go.com habe ich das mit der Texterkennung mal ausprobiert, und siehe da, es klappt anstandslos.

Zuerst eine Grafik mit Text, die ich extra zu diesem Zweck erstellt habe:

Und dann – nach der Bearbeitung – der extrahierte Probetext:

Das ist nur ein Probetext, um zu sehen, ob er
erkannt wird.

Schick, finde ich. Der Font sollte aber nicht zu exotisch sein, sonst bekommt ihr statt „Das ist ein Test“ Folgendes:

DOrR3 IScC EIN Cesc


P. S.: Eigentlich wollte ich dem Team von Img2Go.com einen Kaffee spenden, aber ich sehe es nicht ein, im Formular meine Telefonnummer und Postanschrift eintragen zu müssen. Ok, vielleicht kann ich die Felder auch freilassen, aber auch die Daten meiner Kreditkarte gebe ich nicht gerne aus der Hand, da mein PayPal-Konto kein Guthaben aufweist. Tja – schade.