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Höre gerade „Django’s Dream“ (1947) von Django Reinhardt, während ich meinen ersten Milchkaffee trinke. Ich meine, ich beschäftige mich nun seit 1977 mit Django Reinhardt, als ich zum ersten Mal seinen 1937 aufgenommenen „Minor Swing“ gehört habe, damals als Titelmelodie des Films „Lacombe Lucien“ von Louis Malle, und ich lerne, ihn immer mehr zu schätzen. (Ok, es gab auch Phasen, da konnte ich ihn nicht mehr hören.) Ich finde seine Musik einfach unglaublich – umso mehr, als Django Reinhardt keine Noten lesen konnte. „Django’s Dream“ ist übrigens nichts anderes als „Rêverie“ von Claude Debussy.

Autor: Claus Cyrny

Ich fotografiere seit 1993 und mache Grafik seit 1996. Seit 1998 beschäftige ich mich auch mit visual fx. .:: artificial ::. ist so eine Art kreativer Spielwiese, wo ich Sachen ausprobiere, Gedanken aufschreibe und über die aktuellen Trends berichte. Und: Ich benutze seit 2004 Ubuntu Linux, das ich total schick finde.