04:39 Uhr

Der Gare de Lyon mit dem Restaurant „Le Train Bleu“

Da ich bezüglich meines ersten Science-Fiction-Romans auch nach einem halben Jahr nichts vom Goldmann-Verlag gehört habe, habe ich mich – diesmal per Email – nochmals an den Verlag gewandt und eine nette Email als Antwort bekommen. Ich solle das Probekapitel – ausnahmsweise über Email – nochmals an den Verlag schicken, was ich dann auch gleich gemacht habe. Bin jetzt mal auf die Resonanz gespannt. Höre „Manouche“ von Joseph Reinhardt, eine Live-Aufnahme. Würde so gerne mal wieder nach Paris fahren und im „Le Train Bleu“ im Gare de Lyon etwas essen. Was ich sonst noch machen würde, weiß ich noch nicht. Muß, wie ich hier schon geschrieben habe, erst abwarten, wie hoch die Zahnarztrechnung sein wird. „Le Train Bleu“ ist übrigens dieses eine Restaurant aus „Le femme Nikita“ (1990) von Luc Besson, wo Bob Nikita die „Desert Eagle“ als Geschenk gibt und wo Nikita anschließend diesen Asiaten erschießt.

04:21 Uhr

Bin schon wieder, wie üblich, relativ früh aufgewacht und kann nicht mehr einschlafen. Trinke meinen ersten Milchkaffee (Eduscho „Gala“) und habe gerade gelesen, daß es von einer Session von Miles Davis mit den Beach Boys einen Mitschnitt gibt. Was noch? Ach ja, ich habe da unter WordPress das Yoast-SEO-Plug-in installiert, das ich aber weitgehend ignoriere, weil es imho nicht so intuitiv zu bedienen ist. Na ja. Muß u. a. an eine rumänische Bettlerin denken, die bis vor etwa zwei Wochen hier in der Ludwigsburger Myliusstraße gesessen hat. Ich würde ihr gerne helfen, aber sie ist seit zwei Wochen nicht mehr da. Höre „Bric-à-brac“ von Joseph Reinhardt.

Jetzt, wo ich – seit Dezember letzten Jahres – endlich die Sony Alpha 7 habe, könnte ich eigentlich mit dem Fotografieren loslegen. Ich würde gerne Portraits fotografieren, was aber bisher an geeigneten Modellen scheitert.