DOCPLAYER (2)

Was für mich an der Site DOCPLAYER problematisch ist, ist die Tatsache, daß bei der Konvertierung meines PDFs die Verlinkung zur CC-Lizenz (BY-NC-ND) nicht erhalten bleibt. Das hat die Benutzerin, die meine Django-Reinhardt-Biografie hochgeladen hat, nicht berücksichtigt. Ergo möchte ich erreichen, daß dieses PDF gelöscht wird. Versuche meinerseits, eine aktualisierte Biografie hochzuladen, waren bisher erfolglos – warum auch immer.

P. S.: Habe von DOCPLAYER die Zusicherung bekommen, daß das fragliche PDF gelöscht wird. √

DOCPLAYER

Ich habe gerade folgende Email an DOCPLAYER gesendet:

Guten Tag,

heute morgen habe ich entdeckt, daß die Benutzerin Angelika Weiner (→ http://docplayer.org/user/117056677/) eine von mir verfaßte Biografie des verstorbenen Gitarristen Django Reinhardt auf docplayer hochgeladen hat. Diese Biografie wurde von mir unter eine Creative-Commons-Lizenz (BY-NC-ND) gestellt, die das Verbreiten unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Nun geht bei der Konvertierung (ausgenommen PDF) der in der Biografie enthaltene Link zur Lizenz verloren, was nicht den Lizenzbedingungen entspricht. Ich habe nun meinerseits ein Konto bei Ihnen angelegt und versucht, eine aktualisierte Version dieser Biografie als PDF hochzuladen – bisher leider vergebens. 🙁 Das hochgeladene PDF erscheint nicht unter „Meine Dokumente“. Bitte melden Sie sich doch bei mir, damit diese Sache geklärt werden und ich die aktualisierte Version dieser Biografie hochladen kann.

mfg,

C. Cyrny

Meine Django-Reinhardt-Seite „Djangology“

Meine Website „Djangology“ (Screenshot)

Nachdem ich meine eigenen Django-Reinhardt-Seite „Djangology“ vom Netz genommen hatte – sie wurde bis 2018 kostenlos bei Arcor gehostet – und sie momentan im Internet-Archiv ein Schattendasein fristet, bin ich am Überlegen, ob ich sie auf meine jetzige eigene Domain hochladen soll. Mal sehen.

P. S.: Das Unterverzeichnis „djangology“ habe ich bereits angelegt.

04:09 Uhr

Durch eine Google-Suche bin ich zu meiner Überraschung auf die Tatsache gestoßen, daß eine Angelika Weiner meine Django-Reinhardt-Biografie bei docplayer hochgeladen hat – was an sich ganz im Rahmen der Creative-Commons-Lizenz liegt, unter die ich dieses Dokument gestellt habe. Na ja. Das einzige, was ich monieren könnte, ist die Tatsache, daß bei der Konvertierung in verschiedene Formate (JPG ???) der Link zur CC-Lizenz verloren geht.

02:49 Uhr

Django Reinhardt 1946 in New York. William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

Bin inzwischen beim zweiten Milchkaffee und höre gerade „Swing Dynamique“ (1947), ebenfalls von Django Reinhardt. 1947 war das Jahr, in dem Django Reinhardt seine wichtigsten Aufnahmen mit elektrischer Gitarre gemacht hat. In meinen Augen ist es übrigens Quatsch, zu sagen, nur der akustisch spielende Django Reinhardt sei der „richtige“ Django Reinhardt. Man höre sich nur mal an, welche Perlen er allein 1947 mit der elektrisch verstärkten Gitarre aufgenommen hat. Und für diejenigen, die dennoch den akustisch spielenden Django Reinhardt vorziehen, sei die Session vom 16. April 1947 erwähnt, während der fünf Titel aufgenommen wurden: „Minor Blues“ (mit Big Band; Arrangement von Gérard Lévéque) sowie „Melodie au Crèpuscule“, „Lentement, Mademoiselle“, „Clair De Lune“ und „Peche À La Mouche“ in Quintett-Besetzung.