Blender

Habe jetzt bestimmt ein halbes Jahr nichts mehr mit dem 3D-Programm Blender gemacht, obwohl ich voriges Jahr nach zig Versuchen einen so vielversprechenden Einstieg gefunden hatte. Vielleicht kann ich dieses Programm mit seinen vielfältigen Funktionen ja für meinen geplanten Kurzfilm einsetzen. Habe jetzt auch schon länger nicht mehr am Ludwigsburger Blender-Meetup teilgenommen.

P. S.: Aktuell ist übrigens Blender 2.92 zum kostenlosen Download verfügbar.

Django Reinhardt

Django Reinhardt 1946 in New York. William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

Also, ich habe jetzt via Audacious am Stück bestimmt zehn bis fünfzehn Aufnahmen von Django Reinhardt angehört, aber keine einzige ist langweilig oder zweitklassig – es ist einfach unglaublich. Man/frau schaue sich nur mal seine Diskographie an; spätestens da wird deutlich, welche Perlen er – ich denke da speziell an das Jahr 1947 – teilweise während einer einzigen Session aufgenommen hat. Ich meine auch, daß Django Reinhardt, der Komponist bisher gravierend unterschätzt wird.

„Vogue“

Via einer Google-Suche nach 1950er-Supermodel Lisa Fonssagrives bin ich auf folgendes, ausnehmend schönes „Vogue“-Cover aufmerksam geworden. Damals hatten die Frauen eben noch Klasse. Das Foto hier zu posten, ist mir aus finanziellen Gründen leider nicht möglich, verlangte die amerikanische „Vogue“ für das Posten eines relativ kleinen Coverfotos von 1957 doch sage und schreibe $ 300,-. Na ja, vielleicht, wenn ich mal reich und berühmt bin. 😉

01:49 Uhr

Da ich seit Dezember ja eine deutlich bessere Kamera habe, eine Sony Alpha 7, kann ich endlich mein Kurzfilmprojekt „Desmond Blue“ weiterverfolgen. Bei diesem Projekt geht es darum, die gleichnamige Paul-Desmond-Komposition in Bilder umzusetzen. Im MP3-Player: „Symphonie“ (1947) von Django Reinhardt, den ich gerade oft höre.