19:58 Uhr

Möchte evt. das obige Header-Foto dieses Blogs ersetzen und bin dabei auf folgendes Foto gestoßen, das ich mal irgendwann zwischen 2002 und 2009 gemacht habe – damals noch auf Film (Fujichrome Sensia 200) und mit einer Canon AE-1:

© Copyright by Claus Cyrny

Dieses Foto eignet sich aber nur sehr schlecht als Header-Bild. 🙁 Nun ist guter Rat teuer.

Habe nach kurzem Überlegen nun folgendes Foto genommen:

© Copyright by Claus Cyrny

Wiedereinstieg in Blender

Ich merke schon, ich habe zu lange nicht mehr mit Blender gearbeitet; dabei hat es – auch dank dem Ludwigsburger Blender-Meetup – letztes Jahr richtig Spaß gemacht. Aktuell stehe ich vor dem Problem des sogenannten UV-Mappings, weil ich das aktualisierte FMX-2021-Logo auf das Model einer Tasse aufbringen will, etwa so:

Gerenderte Tasse. Modeling: Blender, Rendering: Cycles.

18:58 Uhr

Habe gerade entdeckt, daß ich mir vorigen Sommer Folgendes notiert hatte:

„Mich bei LUMAS Stuttgart nach Fotos von Christiane Steinicke erkundigen und irgendwo einen Cappuccino trinken.“

Tja, da ging das noch, sich ins Café setzen, aber ich bin zuversichtlich, daß das irgendwann wieder möglich sein wird. Übrigens: Die Rotfärbung des Laubs in Christiane Steinickes Bildern kann auch im Gimp relativ einfach durch die Funktion Farben > Abbilden > Farben drehen... erzeugt werden.

FMX-Tasse

Habe für mich – privat und als Erinnerung – zur kommenden FMX 2021 – Conference on Animation, Effects, Games and Immersive Media mit der imho genial einfach zu bedienenden Software vom Fotoparadies (die es übrigens auch für Linux gibt) eine Tasse gestaltet, die ich voriges Jahr in Blender nachgebaut habe.

In Blender gemodelte FMX-Tasse (Screenshot)

Nun muß ich das Logo auf dem 3D-Modell anpassen, da die FMX 2021 nur noch bis zum 6. Mai geht. Das ist allerdings nicht ganz so einfach, zumal ich Monate nicht mehr mit Blender gearbeitet habe, der inzwischen in der Version 2.92 verfügbar ist.

Hier noch – zum Abschluß – die gerenderte Tasse (wenn auch noch mit dem falschen Datum):

Gerenderte FMX-Tasse. Renderer: Cycles.

Anfänge (4)

Im Zuge der Beschäftigung mit meiner Netzvergangenheit ist mir die Idee gekommen, meine Entwicklung mittels eines vertikalen Zeitstrahls zu dokumentieren (so ähnlich wie hier). Da ich mich schon als Junge sehr für alles Technische interessiert habe, ist es kein Wunder, daß ich mir bereits um 1973 das zweibändige Werk „Der Schlüssel zum Computer“ von Martin F. Wolters gekauft habe. Computer – das waren damals Großrechner mit Lochkarten und Magnetbändern; sogar die ersten Heimcomputer kamen erst etwas später. Dann folgte von 1973 bis 1977 im Wirtschaftsgymnasium der erste Informatikunterricht, bis ich mir schließlich 1986 meinen ersten Computer kaufte, einen Commodore C-64 (siehe auch hier).

Weiterführende Links: Meine Beiträge „Anfänge (2)“ und „Anfänge (3)“.

Red Norvo Trio 1950/51

Lp-Cover © Copyright 1983 by Queen-disc

Die obige Lp habe ich mir irgendwann in den Achtzigerjahren gekauft. Darauf zu finden sind sogenannte transcriptions, d. h. Aufnahmen, die speziell für den Rundfunk gemacht wurden. Die vorliegende Lp erschien 1983 auf dem italienischen Label „Queen-disc“ als Nummer 063 und ist imho um Längen besser als die regulären Studioaufnahmen des damaligen Red Norvo Trio. Besetzung: Red Norvo [ldr, vib], Tal Farlow [el-g] sowie Charles Mingus [b]. Anspieltips: „Zing Went The Strings Of My Heart“ und „Cheek To Cheek“.

13:08 Uhr

Seit ich wieder blogge, gehen die Besucherzahlen dieses Blogs erfreulich nach oben, auch wenn ich von den Zahlen, wie sie Spitzen-Blogs haben, nur träumen kann. Im Zuge meines Posts über Ralph Segert und krit.de bin ich wieder auf ein Interview gestoßen, das Ralph mit dem Autor und Netzaktivisten Peter Glaser gemacht hat. Und – ja: CinePaint. Nachdem ich mich vorigen Sommer als Mitarbeiter dieses Open-Source-Projektes angeboten habe, habe ich inzwischen mehr als ein halbes Jahr nichts mehr von Projektleiter Robin Rowe gehört, und ich frage mich, ob ich da überhaupt noch mitmachen soll.

Netzanekdoten

kriTLog (Screenshot). © Copyright 2002 by Ralph Segert. Mit freundlicher Genehmigung.

Nachdem ich den in Bochum lebenden Grafiker und Webdesigner Ralph Segert Anfang 2002 über dessen damaliges Projekt kriTLog, ein kritisches Gemeinschafts-Blog, kennengelernt hatte, habe ich ihm voriges Jahr wegen einer Copyright-Anfrage eine Email geschrieben. Ralph hat mir daraufhin geantwortet, daß er evt. ein Projekt ins Leben rufen möchte, in dessen Rahmen man/frau Anekdoten aus der „Gründerzeit“ des Word-Wide Web veröffentlichen würde. Nun habe ich Ralph nochmal angemailt und gefragt, ob dieses Projekt noch zur Debatte stehen würde. Ich stelle mir das spannend vor. Mal sehen, ob etwas daraus wird. 😉 Der Austausch soll Ralph zufolge über den Messenger-Dienst „Telegram“ laufen, den es glücklicherweise auch für Linux gibt.

Weiterführende Links: Mein Beitrag „kriTLog“, den ich voriges Jahr geschrieben habe, sowie Interviews, die Ralph für seine Website krit.de geführt hat, u. a. mit dem Roma Dzoni Sichelschmidt.

Linktip: „The Sartorialist“

„The Sartorialist“ ist eine englischsprachige Website, auf der Fotos gutangezogener Menschen auf der ganzen Welt zu sehen sind. Ich habe diese Website mal vor zig Jahren durch Zufall entdeckt. Jetzt, durch meinen kurzen Beitrag zu „English Cut“, ist sie mir wieder eingefallen.

Google-Übersetzer

Die Übersetzung dieses Blogs ins Englische, die der Google-Übersetzer liefert, ist überraschend gut. Ich habe das spaßeshalber mal ausprobiert, nachdem ich diesen Übersetzer eigentlich dazu benutze, um besser Französisch zu lernen. Übrigens, wenn man/frau eine ganze Website übersetzen will, einfach den URL mit den korrekt eingestellten Sprachen ins linke Feld einfügen und dann auf den rechts erscheinenden blauen URL klicken.