Instagram (7)

„Schaufensterpuppe“ © Copyright by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Wollte dieses Foto gerade mittels Google Chrome auf Instagram hochladen. Das ging aber leider nicht. Unter Chromium, einem Linux-Klon von Chrome, hatte ich ein Add-on installiert, daß das möglich gemacht hat, aber ich habe Chromium wieder deinstalliert, weil ich auf irgendeiner Website die Meldung bekam, daß er veraltet sei. 🙁

P. S.: Habe es mit einer Extension für Firefox 88.0, den ich sonst noch kaum benutze, geschafft. 😉

Wandgemälde

Diese schönen Blumenbilder befinden sich in einer Unterführung nahe des Ludwigsburger Bahnhofs. Gemalt haben das die Porzellanmaler Heike Faber und Stefan Scholpp. Leider kommt es ab und zu vor, daß irgendwelche Idioten die Wände besprühen/bemalen, so daß diese Bilder restauriert werden müssen. Ich finde es traurig, daß es solche Leute gibt, die keinen Respekt vor fremdem Eigentum haben.

Weiterführender Link: Ein Artikel in der „Stuttgarter Zeitung“.

Überlegung

Ich überlege mir, ob ich hier ganz rechts in der Seitenleiste so etwas wie einen „featured post“ einrichten soll, wo auf Beiträge aus dem Archiv hingewiesen wird. Der einzige Nachteil: Ich müßte das manuell mit einem HTML-Widget machen, das ich jedesmal editieren müßte. 🙁

Abgekupfert

Als ich heute morgen bei meiner Nachbarin war, lief kurz vor halb acht in der „Morning Show“ des SWR3 auf einmal ein Stück1, bei dem ich sofort dachte: Das kenne ich doch!, nur um gleich darauf zu realisieren, daß das Stück verblüffende Ähnlichkeit mit „Time of the Season“ (1968) von den Zombies hatte. War das am Ende etwa eine Cover-Version? Aber nein, bei näherem Zuhören wurde mir bewußt, daß die einfach bei den Zombies abgekupfert hatten, und zwar nicht zu knapp. Fällt denen denn heutzutage gar nichts mehr ein?, frage ich mich da im Stillen. Ich habe ja für mich die These aufgestellt, daß wir uns derzeit – und nicht nur in der Pop-Musik – in einem kreativen Tief befinden (seht dazu auch folgenden Beitrag).

1 Wie ich dank der Playlist der „Morning Show“ herausgefunden habe, handelt es sich bei dem fraglichen Stück um „Give It To Me Right“ (2009) von Melanie Fiona. Etwas mehr dazu habe ich hier (englisch) entdeckt. Dabei ist es m. W. durchaus legal, soundso viele Sekunden aus einem anderen Stück zu sampeln. Ich erinnere mich vage an einen Rapper, der den Anfang von „For What It’s Worth“ von Buffalo Springfield – ähem – „gesampelt“ hat. „Abgekupfert“ ist ja so ein böses Wort. 😉

Instagram (6)

Werbung von Instagram. © Copyright 2021 by Instagram, Inc.

Habe gerade wieder ein Werbe-Email von Instagram bekommen („See what’s been happening on Instagram“). Das ist ja alles gut und schön, wäre da nicht der Umstand, daß ich auf meine Anfragen praktisch nie eine Antwort bekomme. So frage ich mich dann, wozu dieses Kontakt-Feature überhaupt da ist. Hinzu kommt aber noch, daß Instagram durch den Code bei den betreffenden Beiträgen quasi dazu einlädt, das Copyright des Posters/der Posterin zu verletzen (siehe auch folgenden kritischen Beitrag von mir).

Weiterführender Link: Die TOS von Facebook, denen Instagram ja gehört.

Enttäuschung



Entwurf für eine Website des „Netzwerks Inklusion“ in Ludwigsburg. Design © Copyright 2019 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Es muß so ungefähr vor zwei Jahren gewesen sein, als es sich ergeben hat, daß ich für das „Netzwerk Inklusion“ in Ludwigsburg eine Website gestalten sollte. Ich habe dann auch mehrere Entwürfe gemacht (siehe oben) und mich sogar in diverse CMSs eingearbeitet; dann aber hieß es, das Projekt würde vorerst verschoben, da das nötige Geld nicht da wäre. Ok. Voriges Jahr dann wurde ich wieder kontaktiert, ob ich noch Interesse hätte. Nun schon etwas skeptisch geworden, frage ich vorsichtig nach, ob ich mich mit der Person, die damals mein Ansprechpartner war, zu einem Gespräch treffen könne, aber als nach einem Monat immer noch keine Antwort kam, mußte ich leider absagen. Ich möchte zum Verständnis noch anmerken, daß mich die betreffende Ansprechperson auch schon anno 2019 mehr als einmal hängengelassen hat, weil sie sich auf meine Emails wochenlang nicht gemeldet hat. Fazit: So bitte nicht!