Malen mit CinePaint

Natürlich kann man/frau auch mit CinePaint malen, wenn dieses Programm auch eher eine andere Zielrichtung hat, ist es doch primär zum Editieren von Film gedacht.

Hier jedenfalls eine denkbare Konfiguration zum Malen:

Interface von CinePaint 1.0-4 für Linux

Ich weiß nicht, ob das ein Programmierfehler ist, bei mir jedenfalls werden keine Pinsel angezeigt. 🙁 Außerdem macht der Stift bei meinem Wacom-Tablett z. T. „Sprünge“, da das Tablett wie gesagt nicht ganz richtig funktioniert. Abgesehen davon ist Malen mit CinePaint aber prinzipiell möglich.

Ein erster Malversuch

Ein erster Malversuch mit dem Gimp 2.10.18

Na ja, ich gebe zu, das sieht noch nicht so berühmt aus, aber prinzipiell – d. h. mit Pinsel und Farbe – kann ich ja malen. Ich weiß einfach (noch?) nicht genau, was ich denn malen will. Am liebsten würde ich natürlich Portraits malen. Hinzu kommt noch, daß mein Intuos-Grafiktablett von Wacom nicht ganz einwandfrei funktioniert. Dafür habe ich es auch geschenkt bekommen.

Der Gimp oder Krita?

Bei Malprogrammen unter Linux hat man/frau gewöhnlich die Wahl zwischen dem Gimp oder Krita – beide als Open-Source verfügbar.

1. Der Gimp:

Der Gimp bietet aufgrund seiner Architektur mit loslösbaren Docks/Reitern die Möglichkeit, schnell und flexibel zu arbeiten. Auch ist der Dialog Farbauswahl größer als bei Krita.

Screenshot: Das Interface des Gimp, fürs Malen konfiguriert.

Ein Punkt, der mir beim Gimp noch gefällt, ist der Umstand, daß die Pinseleinstellungen sehr übersichtlich gestaltet sind. Beim Krita mußte ich erst mal nach diesen Einstellungen suchen.

2. Krita:

Das Interface von Krita, einem ausgesprochenen Malprogramm, ist leider nicht so flexibel wie das des Gimp. Dafür bietet Krita eine fast unüberschaubare Vielzahl an Pinseln. Der Dialog Pinseleinstellungen ist zwar vorhanden, muß aber erst aufgerufen werden. Hier hätte ich mir – ähnlich wie beim Gimp – ein separates Fenster gewünscht.

Der Pinseldialog in Krita. Er muß zuerst aufgerufen werden.

Ich habe zwar noch nicht intensiv mit beiden Programmen gemalt, wollte an dieser Stelle aber wenigstens eine erste Einschätzung geben.

Nachtrag:

Habe heute aus einer Inspiration heraus nicht einfach versucht (was bisher nie geklappt hat), planlos draufloszumalen, sondern habe mir als „Modell“ ein Bild von einer Mango genommen, das ich mal mit Acryl gemalt habe.

„Mango“ (Acryl auf Papier) © Copyright 2018 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Dabei hatte ich dann allerdings so wenig Platz auf dem Monitor, daß ich mir einen zweiten gewünscht hätte. Habe erst im Gimp angefangen, aber fast sofort feststellen müssen, daß die paar Pinsel absolut unzureichend sind. Ergo habe ich die angefangene Grafik abgespeichert, den Gimp beendet und Krita geöffnet. Hier habe ich nun zu meiner Überraschung folgende Auswahl entdeckt:

Dialog „Pinsel“ in Krita.

Das läßt sich doch eher sehen! 😉 Versuche jetzt mal, die Mango nachzumalen und werde dann hier darüber berichten.

Der Pinseleditor im Gimp

Screenshot: Der Pinseleditor im Gimp 2.10.18

Wenn man/frau im Gimp während des Arbeitens einen Pinsel editieren will, benutzt man/frau am besten die Werkzeugeinstellungen (im Screenshot das Dock/der Reiter ganz links). Der eigentlich dafür vorgesehene Pinseleditor ist – zumindest unter Linux – absoluter Murks, weil sich die standardmäßig vorhandenen Pinsel einfach nicht editieren lassen. 🙁 Ich vermute, daß das mit den Schreibrechten zu tun hat. Was sich editieren läßt, sind Pinsel, die man/frau selbst angelegt hat.

Ich habe nun, um das mit den Rechten zu prüfen, den Gimp mittels sudo gimp aufgerufen. Da kommt dann folgendes Interface mit dem „Dark“-Theme:

Screenshot: Standardmäßiges Interface des Gimp 2.10.18 mit dem Theme „Dark“.

Funktionieren tut das mit dem Pinseleditor jedoch auch da nicht. Dafür sind – ganz elegant – links die Werkzeugeinstellungen für die Pinsel, wo man /frau sämtliche Parameter schnell und intuitiv einstellen kann. Das Dock/der Reiter Pinsel ist eigentlich nur dazu gut, um einen Pinsel auzuwählen und eben, um einen neuen Pinsel anzulegen.

WordPress: Site-Builder „Elementor“

Screenshot: Die Optionen (links) in „Elementor“.

Um die Funktionalität des in WordPress eingebauten visuellen Editors zu erweitern, habe ich mir den Site-Builder – wieder so ein englisches Wort – „Elementor“ installiert, was ganz einfach ging: Erst ins Dashboard und dort unter Plugins > Installieren und dann im Suchfenster „Elementor“ eingeben. Dann installieren und aktivieren. Nun erscheint ganz oben in der horizontalen Leiste die Option Mit Elementor bearbeiten.

To-do-Liste (4)

Aktuell steht an:

  • Mich mit „PHP – kurz & gut“ in PHP einarbeiten
  • Handbuch zu meiner Sony-Kamera durcharbeiten
  • Artikel über DNEG schreiben
  • Interview mit jemandem von DNEG London machen
  • Gitarre spielen
  • „Mittsommermord“ von Henning Mankell lesen
  • Schild in Blender fertigstellen
  • Blog-Posts schreiben
  • Mich in Krita/das Arbeiten mit dem Wacom einarbeiten

Lerdorf, Bergmann, Hicking: „PHP – kurz & gut“

Cover © Copyright 2006 by O’Reilly. Mit freundlicher Genehmigung.

Habe mir heute morgen „PHP -kurz & gut“ von Lerdorf, Bergmann, Hicking, erschienen im Verlag O’Reilly, als eBook (PDF) heruntergeladen, um mich etwas in PHP einzuarbeiten. Auf den ersten Blick macht das Buch, das ganze € 3,99 gekostet hat, einen sehr guten Eindruck, und ich bin mal gespannt, wie sich die Lektüre gestalten wird.

Galerie Esther Woerdehoff

Entdeckt habe ich die Pariser Fotogalerie Esther Woerdehoff über die Arbeiten von Laurence Demaison, die jedoch mittlerweile, wie es den Anschein hat, nicht mehr von dieser Galerie vertreten wird. Zu meiner Überraschung vertritt Esther Woerdehoff auch das spanische Fotografen-Duo Albarrán Cabrera, das ebenfalls in der Münchener Galerie Ira Stehmann ausstellt. Alles in allem steht die Galerie Esther Woerdehoff für hohe Qualität, wie man/frau beim Durchsehen der Künstlerprofile unschwer sehen kann. Für Interessierte: Die Galerie liegt in der 36 Rue Falguière, 75015 Paris.