Weiter mit Chanel No. 5 (7)

Ok, da ich in der Szene, an der ich gerade arbeite, langsam aber sicher die Übersicht verliere, fange ich einfach nochmal (fast) ganz von vorn an.

Neue Szene in Blender 2.92 mit Hohlkehle als Hintergrund.

Diesmal – aus meinen Erfahrungen klug geworden – kommt der Bevel Modifier, mit dem ich die Ecken des Flakons abrunde, erst später, damit ich nicht zu viel Edges in meinem Model habe. So ist das Ganze schon viel übersichtlicher. Auch habe ich, um die Beleuchtung besser zu kontrollieren, auf eine HDRI-Textur in der World verzichtet.

So sieht meine Szene nun aus:

Mein neuer Flakon in Blender 2.92.

Da muß man/frau sich aber wirklich sehr konzentrieren.

So weit bin ich jetzt mittlerweile:

Screenshot: Das Interface von Blender 2.92 mit dem Parfum-Flakon.

Das Problem ist nur, daß die Grafik nicht ganz so gerendert wird, wie sie im sog. Viewport erscheint: Die Wölbung im Glas ganz unten fehlt leider. 🙁

Dudel-Pop (3)

Bin heute bei meiner Nachbarin wieder mal mit SWR3 konfrontiert worden und frage mich ernsthaft, ob die denn nicht merken, was für ein substanzloses Gedudel sie über den Äther schicken. Ergo fühle ich mich bei diesem und vergleichbaren Sendern in der Region absolut nicht für voll genommen.

Eine Alternative für alle, die Black Music mögen, ist der Baden-Badener Internet-Sender SOULSTATION.

Weiterführender Link: Alle Beiträge zum Thema.

Weiter mit Chanel No. 5 (6)

Screenshot von Blender 2.92. Ähem, wo war nochmal die Innenseite des Flakons?

Wie Enzio gesagt hat: Das ist schon eine Herausforderung zum Modeln. Tricky ist besonders die Tatsache, daß der Parfum-Flakon nicht überall gleich dick ist. Das habe ich mit sog. egde loops zu lösen versucht.

Ergo:

Screenshot von Blender 2.92. Modeln der Wandung des Flakons von Chanel No. 5 Eau de Parfum.

Und: Ein Render-Test ist auch nicht so berühmt. Die Problemzonen habe ich rot umrahmt.

Render-Test in Blender 2.92 (Renderer: Cycles).

ImageMagick: Script „accentedges“

Noch ein ImageMagick-Script von Fred Weinhaus: das Script „accentedges“, das, wie das untenstehende Beispiel zeigt, unaufdringliche Verbesserungen von Fotos erlaubt.

Ein Beispiel:

Beispiel: Vor der Bearbeitung mittels Script (oben) und danach (unten). © Copyright 2021 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Ich habe hier die Standard-Parameter (-w 1 -s 20) benutzt. Erhöht man/frau die Parameter jedoch weiter (-w 2 -s 45), sieht das Foto auf einmal komisch aus; der Effekt ist nun ganz offensichtlich.

© Copyright 2021 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Ok, das geht aber auch im Gimp. Vorgehensweise: Die unterste Ebene mit dem Foto duplizieren, auf diese zweite Ebene Filter > Kanten finden > Kanten... anwenden (Standardeinstellungen), dann mit Farben > Entsättigen > Grau einfärben... diese zweite Ebene in Graustufen umwandeln, Farben > Invertieren und schließlich – wir sind immer noch bei der zweiten Ebene – den Ebenen-Modus Multiplizieren anwenden. That ’s it!

P. S.: Denkbar wäre etwa ein Script-Fu für den Gimp, das die ganzen Arbeitsschritte automatisiert.