Parallelen

In einem gelben Ordner habe ich eine Buchseite, die ich mir vor Ewigkeiten mal kopiert habe. Leider weiß ich den Titel des Buches nicht mehr. Ich möchte hier aber zwei kurze Auszüge posten, und zwar geht es darum, wie John Lennon und Paul McCartney komponiert haben.

John Lennon:

„Da liege ich also irgendwie herum, und das Ding kommt als Ganzes, also Text und Musik, und ich denke, kann ich dann überhaupt behaupten, ich hätte es geschrieben?“–John Lennon

Und Paul McCartney (über „Yesterday“):

„Das Klavier stand neben dem Bett, und ich muß es geträumt haben, weil ich aus dem Bett stolperte, die Finger auf die Tasten legte und eine Melodie im Kopf hatte. Sie war schon da, das ganze Ding. Ich konnte es nicht glauben.“–Paul McCartney

Heute nun habe ich so etwas in der Biografie von J. K. Rowling gelesen, die etwas Ähnliches erlebt hat:

„Im Jahr 1990 befand sie sich auf einer vierstündigen verspäteten Zugfahrt von Manchester nach London, als ihr die Idee für eine Geschichte über einen kleinen Jungen, der eine Zauberschule besuchte, „voll ausgestaltet“ war.“–Wikipedia

Und im zweiten, „Nachgedanken zum Leben nach dem Tod“ betitelten Buch von Raymond Moody zum Thema „Nahtoderfahrung“ gibt es ein „Visionen des Wissens“ betiteltes Kapitel.

Zitat:

„Manche Menschen haben mir erzählt, sie hätten während ihrer Begegnung mit dem „Tod“ einen flüchtigen Blick erhascht auf einen ganzen, in sich geschlossenen Seinsbereich, wo alles Wissen – das gewesene, das gegenwärtige und das zukünftige – zu koexistieren schien in einem gleichsam zeitlosen Zustand.“–Raymond Moody

Solche Dinge faszinieren mich, und ich wollte das einfach mal so unkommentiert posten.

Elon Musk

Heute habe ich im „Spiegel“ Nr. 41/2021 einen Artikel – die Titel-Story – über den Unternehmer und Multi-Milliardär Elon Musk entdeckt. Aus Zeitgründen konnte ich mir diesen Artikel nicht ganz durchlesen; ich werde nach der Lektüre aber hier berichten.

Dubios

Nach meinem letzten Beitrag muß ich doch noch etwas anfügen. Es gibt da nämlich ein Unternehmen mit dem klangvollen Namen NEUTRINO ENERGY ®, das vorgibt, mit der aus Neutrinos gewonnenen Energie die Energieprobleme der Gegenwart und der Zukunft lösen zu können (Werbespruch: „A stream of highly energetic particles reaches us every moment“). Das hört sich erstmal toll an. Nun ist es aber so, daß der bekannte Astrophysiker Harald Lesch in folgendem Video überzeugend nachweist, daß das alles Quatsch ist, da Neutrinos eben keine „hochenergetischen Partikel“ sind, wie NEUTRINO ENERGY ® behaupten. Aber damit nicht genug. Im Beirat dieses Unternehmens wird nämlich als Ehrenmitglied („honorary member“) niemand anderes als Greta Thunberg gelistet. Also, wenn ich Greta Thunberg wäre, würde ich mich schleunigst von diesem Unternehmen distanzieren und mich nicht vor deren Karren spannen lassen.

Greta Thunberg

Bei „Focus“ erschienen: der Artikel „Greta Thunberg und die erstaunlich lukrativen Geschäfte ihrer Hintermänner“.

Zitat:

„Greta Thunberg bricht mit einem Segelboot in die USA auf. Das globale Medienspektakel um die Klimaschützerin erreicht einen neuen Höhepunkt. Doch im Hintergrund ziehen Profis ihre PR-Strippen und machen erstaunliche Geschäfte.“–Wolfram Weimer

Weiterführender Link: Mein Beitrag „Neutrino-Energie?“.

Aufsteiger

Dem Sender n-tv zufolge ist Elon Musks Unternehmen Tesla, Inc. nun an der Börse sage und schreibe $ 1 Billion wert.

Zitat:

„Tesla gehört zu den ganz Großen auf dem Börsenparket. In den USA sind nur Microsoft, Apple, Alphabet und Amazon wertvoller. Die Automobilgiganten Volkswagen und Toyota hat der Konzern weit hinter sich gelassen, auch wenn die viel mehr Fahrzeuge produzieren. Lieferzahlen rechtfertigen die Euphorie also keineswegs. Trotzdem könnte das Ende des Aufwärtstrends noch nicht erreicht sein.“–n-tv

Weiterführender Link: Die 25 reichsten Menschen der Welt (laut Statista).