Ron Goulart: „Maschinenschaden“

Cover © Copyright 1971 by Goldmann-Verlag

Beim Verfassen meines letzten Beitrags habe ich mich gefragt, was wohl passieren kann, wenn KI einmal weiter fortgeschritten ist. Unter den in den Siebzigerjahren im Goldmann-Verlag erschienenen „Weltraum-Taschenbüchern“ ist das Buch „Maschinenschaden“ (engl.: „Broke-Down Engine“) von Ron Goulart, eine Sammlung von SF-Kurzgeschichten, die sehr lesenswert, inzwischen aber nur noch gebraucht erhältlich ist. Thematisch gehen diese Kurzgeschichten in dieselbe Richtung wie das, was in Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ mit dem Bordcomputer HAL 9000 passiert – eben ganz unerwartete Fehlfunktionen, mit denen der Mensch der Zukunft irgendwie zurechtkommen muß. Da geht es um mit KI ausgestattete Kühlschränke, ein sprechendes Haus auf Rädern oder den letzten Müllmann auf der Erde.

Als Sammlung von Kurzgeschichten ist das ganz nett und unterhaltsam, aber was, wenn das in unserer Zukunft einmal Wirklichkeit wird? Wer trägt beispielsweise die Verantwortung, wenn eine KI eine Fehlentscheidung trifft? Der Programmierer? Der Software-Konzern? Oder wer sonst? Eine interessante Frage, die m. E. viel zu wenig berücksichtigt wird.

Perspektivwechsel

Cover © Copyright 2015 by C. H. Beck

Wer Russland einmal von einer anderen Seite sehen will, dem sei das Buch „Russland verstehen“ von Gabriele Krone-Schmalz empfohlen.

Zitat:

„Haben Sie einmal darauf geachtet, wie in Politik und Medien beim Thema Ukraine mit den Begriffen EU und Europa umgegangen wird? In gefühlten neunzig Prozent der Fälle müsste es EU und nicht Europa heißen. Aber diese Begriffe lösen Unterschiedliches aus, weil sie unterschiedlich besetzt sind. Platt formuliert: Europa stellt einen Wert dar, die EU eher ein Ärgernis und zunehmend ein Risiko. Es sind diese entlarvenden unterschwelligen Wertungen, die immer wieder zeigen, wie tief das negative Russlandbild sitzt.“–Gabriele Krone-Schmalz

Ja, das „negative Russlandbild“. Ich persönlich halte jede Schwarz-Weiss-Malerei für gefährlich, weil sie der viel komplexeren Realität zu wenig Rechnung trägt. Wir kennen das ja aus unseren Medien: die „gute“ EU (oder NATO) und das „böse“ Russland. Hier gilt es gegenzusteuern, und der erste Schritt ist, sich gut zu informieren. Dazu bietet sich, wie ich finde, das obige Buch an.

Weiterführende Links: Mein Beitrag „Angriff auf die Ukraine?“ sowie ein Interview mit Gabriele Krone-Schmalz bei den Nachdenkseiten1.

Zitat:

„Die USA haben keinerlei Interesse an einem wie auch immer geeinten oder zusammenarbeitenden Eurasien. Das kann man auch schwarz auf weiß in entsprechenden Strategiepapieren nachlesen.“–Gabriele Krone-Schmalz

Weiterführender Link: Der Artikel „Sie haben eine Art, die mir auf die Nerven geht“ beim „Spiegel“.

1 Es scheint sich hier allerdings um Corona-Leugner zu handeln.

Gimp 2.10.18: Das Perspektivwerkzeug

Das Perspektivwerkzeug des Gimp 2.10.18.

Bei der letzten Fotostrecke habe ich öfter mit dem Perspektivwerkzeug des Gimp gearbeitet, das ganz einfach mit [Umschalt]+[P] aufgerufen wird. So können stürzende Linien intuitiv korrigiert werden.

Ein Beispiel:

Bücher in der Stuttgarter Buchhandlung „Wittwer“ (unkorrigiert).
Bücher in der Stuttgarter Buchhandlung „Wittwer“ (korrigiert). Foto von mir.

Email an Random House

„Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wollte Sie fragen, ob Sie vielleicht noch ein Cover-Foto des Goldmann Weltraum-Taschenbuchs „Maschinenschaden“ von Ron Goulart haben, das ich auf meinem Blog (-> https://bit.ly/30y3HX4) veröffentlichen kann? Ich habe in den Siebzigerjahren eine ganze Reihe dieser sehr guten Taschenbücher gekauft, die leider nur noch gebraucht erhältlich sind. Natürlich würde ich einen entsprechenden Copyright-Vermerk posten. Das Foto müßte eine Breite von mindestens 625 Pixeln haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Claus Cyrny, Ludwigsburg“

Allen Science-Fiction-Fans kann ich diese Taschenbücher wirklich nur empfehlen.

Magie?

Bin wirklich gespannt, was in puncto „künstlicher Intelligenz“ noch alles auf uns zukommt und glaube, daß wir einiges zumindest als pure Magie ansehen werden. In diesem Zusammenhang fällt mir unweigerlich das Buch „Maschinenschaden“ von Ron Goulart ein, eine nur noch gebraucht erhältliche Sammlung von Science-Fiction-Storys, in denen der Leser/die Leserin vor Augen geführt bekommt, was passieren kann, wenn die Geister, die wir gerufen haben, etwas anders reagieren als geplant.

In Stuttgart (16)

Mußte heute wieder nach Stuttgart, um Geld auf mein Konto einzuzahlen, da es in Ludwigsburg keinen Automaten meiner Bank gibt. Im „Wittwer“ einen Crema in der „Holanka Bar“.

Jürgen Todenhöfer: Die große Heuchelei © 2019 Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin.

Anschließend ein Blick in „Die grosse Heuchelei“ von Jürgen Todenhöfer. Nach dem, was ich gelesen habe, kann ich dieses engagiert geschriebene Buch nur empfehlen. Der Autor zeigt u. a. kritisch die Rolle der westlichen Medien auf, die die Bevölkerung bewußt desinformieren.

Ein Auszug aus dem Verlagstext:

„Die Außenpolitik des Westens beruht auf einer zentralen Lüge: Seine oft terroristischen Militärinterventionen dienen nie der Freiheit und Demokratie, sondern stets ökonomischen und geostrategischen Interessen. Unter Lebensgefahr recherchierte Jürgen Todenhöfer dies zusammen mit seinem Sohn Frederic in den gefährlichsten Krisengebieten der Welt. Sein Fazit: Der Westen muss die Menschenrechte vorleben, statt sie nur vorzuheucheln.“–Ullstein-Verlag

Kann das sein?

Per Werbung habe ich gleich zwei Bücher von einem gewissen Peter Helmes, erschienen im Kopp-Verlag1, entdeckt. Das eine Buch ist über Greta Thunberg und heißt „Das Theater um Greta und die Klima-Hysterie“.

Zitat:

„Das Theater um Greta Thunberg ist ein unglaubliches Bereicherungsprogramm der Menschen, die die Marionette Greta auf die Bühne gestellt haben – allen voran die schamlos agierenden Eltern. Was sie mit ihrer minderjährigen – und obendrein kranken – Tochter veranstalten, verdient eher das Etikett »Kindesmissbrauch«. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes droht die größte Umverteilung von Wohlstand in der Geschichte der Menschheit. Der Einzelne ist nichts mehr, es gilt das Kollektiv. Und kollektiv werden »Kontingente« festgelegt; selbst die Luft zum Atmen ist nicht mehr frei.“–Peter Helmes

Das zweite Buch hat den netten Titel „Deutschland verrecke“ und handelt von den „Grünen“, aber schon allein der Titel läßt mich sehr, sehr skeptisch werden. An sich ist das BILD-Zeitungsniveau.

Zitat:
„»Die Grünen sind die neuen Meinungsdiktatoren in Deutschland. >Toleranz< ist diesen Leuten so fremd wie mir die Akzeptanz ihrer gesellschaftsgefährdenden Ideen, die sie uns aufoktroyieren wollen. Doch hinter diesen Verirrten steht die >Neue Gesellschaft<, die angestrebt wird. Die linksgrüne >Neue Gesellschaft< ist aber nicht das deutsche Volk! Das Volk sind wir! Mögen die >politischen Eliten< unter sich bleiben und einen Gruppenausflug nach Nordkorea machen. Dort können sie das verwirklichen, wovon sie hier träumen. Im Klartext: Die Grünen brauchen wir nicht! Sie schaden unserer Nation!«“–Peter Helmes

Na ja, was soll man da sagen? Das kritische Buch über Greta Thunberg geht vielleicht noch; auch an anderer Stelle habe ich gelesen, daß sie von bestimmten Leuten angeblich benutzt wird, die an ihr verdienen. Aber „Deutschland verrecke“? Sorry, aber das ist wirklich unterste Schublade. Mit diesem Titel diskreditiert sich der Autor selbst.

1 Zu diesem Verlag habe ich einen sehr aufschlußreichen Artikel beim „Deutschlandfunk“ entdeckt.

Zitat:

„Der Verlag hat klare Bezugspunkte ins rechte und rechtsradikale Milieu. Hinsichtlich seiner Autoren. Hinsichtlich vor allem aber der Themen, die der Verlag bespielt und hinsichtlich der Stimmung, die er erzeugt. Man kann nicht einerseits sich mit seinem Verlagsprogramm an der Delegitimierung der Demokratie beteiligen, von der vor allem populistische und radikale Rechte profitieren und andererseits so tun, als hätte man dafür keine Verantwortung. Das ist schizophren.“–Matthias Quent

Rezension: „Das Sony Alpha 7/7R Handbuch“ von Martin Vieten

Cover © Copyright 2014 by dpunkt.verlag. Mit freundlicher Genehmigung.

Das der Sony Alpha 7 beiliegende mehrsprachige Handbuch ist, wie ich schnell feststellen mußte, allenfalls dazu gut, um die Kamera überhaupt das erste Mal in Betrieb zu nehmen. Für alles, was darüber hinausgeht, empfiehlt sich dringend ein zusätzliches, im Buchhandel erhältliches Handbuch. Da ich in Email-Kontakt mit dem renommierten O’Reilly-Verlag bin, bekam ich auf meine Anfrage hin freundlicherweise ein Rezensionsexemplar des im dpunkt.verlag erschienenen „Das Sony Alpha 7/7R Handbuch“ von Martin Vieten zugeschickt.

Schon beim Aufschlagen und Lesen der ersten 30 Seiten war ich von der ausnehmend guten Qualität des Buches angenehm überrascht. So bringt der Autor dem Leser/der Leserin gleich zu Anfang die wichtigsten Funktionen wie Weißabgleich nahe, wobei deutlich wird, das ein- und dieselbe Funktion teilweise auf verschiedenen Wegen eingestellt werden kann.

Im Folgenden nun eine Besprechnung der verschiedenen Kapitel – es sind insgesamt 12 -, vom ersten, „Lernen Sie die A7-Familie kennen“ betitelten Kapitel bis zu Kapitel 12 („Pflege und Wartung Ihrer A7“). Anmerken möchte ich, dass dieses Handbuch in einem leicht zu lesenden Stil geschrieben ist. Auch die zahlreichen Einstellmöglichkeiten – dem Autor zufolge hunderte – werden sehr klar beschrieben. Lassen Sie mich nun also näher auf das Handbuch eingehen.

Eine Anmerkung von mir: Ob des Umfangs von immerhin 316 Seiten empfiehlt es sich wohl, zuerst einmal punktuell die Abschnitte zu lesen, die einen interessieren, statt – was doch relativ ermüdend sein kann – das Buch von Anfang an einmal ganz durchzulesern. Dabei helfen sowohl das Inhaltsverzeichnis am Anfang als auch der sehr übersichtliche, gut gegliederte Index ganz hinten im Buch.

Im ersten Kapitel erhalten wir zuerst einmal eine grundlegende Übersicht: über die Unterschiede von Sony A7 und Sony A7R, über die Bedienelemente, über Objektive und Systemzubehör, wobei der Leser erfährt, dass mit entsprechenden Adaptern praktisch jedes auf dem Markt erhältliche Kleinbild-Objektiv benutzt werden kann, was ja schon enorm ist.

Auch Kapitel zwei („So starten Sie mit Ihrer A7 durch“) empfiehlt sich für alle, die begierig darauf sind, mit ihrer Kamera gleich „loszulegen“, bietet es doch eine gute Übersicht über die vorzunehmenden ersten Einstellungen. Durch die gute Menüführung der A7 erschließen sich die verschiedenen Funktionen besonders für all‘ die, die schon Vorerfahrung mit einer anderen digitalen Kamera haben, auch sehr schnell, wenn man einmal das Grundprinzip verstanden hat. Die Funktionen der A7 sind teilweise auch redundant ausgelegt, heißt: sie können auf unterschiedlichen Wegen eingestellt werden. So gibt es neben der Taste [Menü] auch eine [Fn]-Taste, mit der ebenfalls etwa der Weißabgleich – wichtig, vermeidet man so einen ansonsten über dem Bild liegenden „Grauschleier“ – vorgenommen werden kann.

Überhaupt ist das Buch für mich in erster Linie ein Begleiter, den man/frau beim Fotografieren von Fall zu Fall zu Rate zieht und nicht ein Roman, den man einmal von vorn bis hinten durchliest, wird man/frau sich beim ersten Durchlesen bestimmt nicht alles merken können. So genutzt, werden Lektüre und Fotografieren mit der A7/A7R auch Spaß machen.

Kapitel drei richtet sich in erster Linie wohl an Einsteiger, die unterstützt von den Automatikfunktionen ihrer A7/A7R schnell brauchbare Ergenbisse erzielen wollen. Profis können dieses Kapite auch überspringen, und auch der Autor dieser Rezension hat ja bereits Vorerfahrungen mit einer analogen Canon AE-1-Spiegelreflex-Kamera und ihren manuellen Einstellmöglichkeiten, so daß das nächste Kapitel für solche Fotografen um einiges interessanter ist.

Im Kapitel vier lernen wir nun das Wichtigste über korrekte Belichtung.
Nach einer Einführung in die diesbezügliche Theorie – hier wird der Leser/die Leserin über Grundlegendes wie die Beziehung von Blende und Belichtungszeit informiert – erfahren wir etwas über Meßmodi, Histogramme – das kennen in Bildbearbeitung Erfahrene vielleicht schon – und Tips zur Belichtungspraxis beim Fotografieren mit der A7/A7R, etwa Spotmessung bei Gegenlicht u.v.a.m.

In Kapitel fünf geht es um die Einstellung der Bildschärfe – nützt doch die richtige Kombination aus Blende, Belichtung und ISO-Zahl allein noch nicht viel, wenn das fertige Bild dann unscharf ist.

Kapitel sechs ist „Bildaufbereitung nach Wunsch“ betitelt. In diesem Kapitel lernen Sie demzufolge die Fähigkeiten Ihrer Kamera zur Bildbearbeitung kennen, u. a. die 13 Kreativ-Modi, über die Sie Ihre Fotos schon in der Kamera entsprechend aufbereiten können. Zum Abschluß dieses Kapitels erfahren Sie das Wichtigste über die Bearbeitung von im RAW-Format aufgenommenen Fotos.

Kapitel sieben können Sie, falls Sie (noch) kein Blitzgerät haben, auch überspringen.

Auch Kapitel acht ist nur für diejenigen interessant, die mit ihrer A7/A7R Video-Aufnahmen machen wollen.

Das nun folgende Kapitel trägt die Überschrift „Aufnahmen betrachten, verwalten und präsentieren“. Hier erfahren Sie unter anderem, daß Sie Ihre Aufnahmen in der Kamera in Ordnern abspeichern können.

In Kapitel zehn passen Sie die Kamera an Ihre indivuíduellen Bedürfnisse an. Kapitel elf handelt von der Erweiterung der A7/A7R durch herunterladbare Apps. Ich denke aber, daß Sie mit den vorausgegangen Kapiteln erst einmal alle Hände voll zu tun haben werden.

Im abschließenden zwölften Kapite geht es um die Wartung und Pflege Ihrer Kamera.

Fazit:

Ich kann dieses kenntnisreich geschriebene, gut zu lesende Handbuch wirklich ohne Einschränkungen empfehlen, zumal man/frau mit der A7/A7R eine nicht gerade billige Kamera in Händen hält, für die sich der Anschaffungspreis dieses Buchs allemal lohnt.

Kurt Wehlte: „Werkstoffe und Techniken der Malerei“

Ich kann dieses Standardwerk jedem, der sich ernsthaft mit Malerei befaßt, nur wärmstens empfehlen. Leider ist der Preis inzwischen wirklich astronomisch. Da hilft m. E. nur der – u. U. wiederholte – Gang in die Bücherei, und wenn die das Buch nicht vorrätig hat, kann man/frau es sich ja auch per Fernleihe bestellen.

Anthony Scaduto: „Bob Dylan“

Cover © Copyright 1976 by Zweitausendeins Verlag, Frankfurt

Als ich noch in der Schule war – ich ging damals aufs Wirtschafts-gymnasium in Tübingen – bestellte ich mir interessehalber die Bob-Dylan-Biografie von Anthony Scaduto, der im Zuge seiner Recherche viele Weggefährten Bob Dylans interviewte – darunter die Folk-Sängerin Joan Baez -, die nicht immer Schmeichelhaftes über Bob Dylan zu berichten wußten: er hätte Leute nur ausgenutzt und sie dann fallengelassen, wenn er sie nicht mehr brauchte.

Ok, nun hatte ich also diese Biografie, fing an zu lesen und – war fasziniert. Dabei bin ich bestimmt kein Dylan-Fan, ich habe noch nicht mal ein Album von ihm. Na ja, was soll ich sagen, es ist einfach eine sehr gut recherchierte, gut geschrieben Biografie, und der Werdegang von Bob Dylan – insbesondere, als er noch nicht so bekannt war – ist schon interessant zu lesen. Da wäre zum Beispiel Dylans – damals noch Robert Zimmerman – Fahrt per Anhalter nach New York, um sein Idol Woody Guthrie kennenzulernen, der außerhalb der Stadt in einem Hospital untergebracht war, da er an Huntington’s Chorea litt, einer unheilbaren Krankheit. Interessant auch die Zeit Dylans im New Yorker Greenwich Village, wo er im renommierten Gerde’s Folk City auftrat und die ganze New Yorker Folk-Szene kennenlernte.

Summa summarum kann ich diese Biografie wirklich nur empfehlen; nicht nur Dylan-Fans, sondern all‘ denjenigen, die gut geschriebene, spannende Biografien schätzen.