Mein Linux-Desktop (2)

Screenshot: Mein aktueller Desktop für Ubuntu MATE 20.04

Ich kann den unter Windows üblichen, mit unzähligen Icons gefüllten Desktop nicht besonders leiden. Deshalb sind bei mir – Ubuntu MATE macht’s möglich – alle 51 Icons sauber in der oberen Leiste aufgereiht. Auf dem Desktop selbst habe ich ganze vier Icons. Den Hintergrund habe ich übrigen selber gestaltet. Software: Fyre 1.0.1 und Gimp 2.10.18.

Enttäuschung



Entwurf für eine Website des „Netzwerks Inklusion“ in Ludwigsburg. Design © Copyright 2019 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Es muß so ungefähr vor zwei Jahren gewesen sein, als es sich ergeben hat, daß ich für das „Netzwerk Inklusion“ in Ludwigsburg eine Website gestalten sollte. Ich habe dann auch mehrere Entwürfe gemacht (siehe oben) und mich sogar in diverse CMSs eingearbeitet; dann aber hieß es, das Projekt würde vorerst verschoben, da das nötige Geld nicht da wäre. Ok. Voriges Jahr dann wurde ich wieder kontaktiert, ob ich noch Interesse hätte. Nun schon etwas skeptisch geworden, frage ich vorsichtig nach, ob ich mich mit der Person, die damals mein Ansprechpartner war, zu einem Gespräch treffen könne, aber als nach einem Monat immer noch keine Antwort kam, mußte ich leider absagen. Ich möchte zum Verständnis noch anmerken, daß mich die betreffende Ansprechperson auch schon anno 2019 mehr als einmal hängengelassen hat, weil sie sich auf meine Emails wochenlang nicht gemeldet hat. Fazit: So bitte nicht!

Gimp: Einfenster-Modus

Screenshot: Einfenster-Modus im Gimp 2.10.18. Interface: „Grey“; Icons: „Legacy“.

Ich kann mich mit dem im Gimp verfügbaren Einfenster-Modus – einzustellen über Fenster > Einfenster-Modus – zwar nicht so richtig anfreunden, hier aber trotzdem zwei Screenshots. Mit dem ersten Interface könnte ich mich zur Not abfinden, aber beim zweiten habe ich ehrlich gesagt so meine Probleme. Vor allem muß ich, an das Icon-Theme „Legacy“ gewöhnt, wirklich suchen, bis ich ein Werkzeug gefunden habe.

Screenshot: Einfenster-Modus im Gimp 2.10.18. Interface: „Grey“; Icons: „Symbolic“.

Begründung: Das erste Theme „Legacy“ liefert durch die Farbe einfach viel mehr an Informationen. Beim zweiten dagegen: Wo war nochmal die Pipette?

Und – eine kritische Anmerkung: Bevor die Gimp-Entwickler so viele verschiedene Icons kreieren, sollten sie – das ist wie gesagt meine Meinung – erst mal a) das Textwerkzeug und b) das Anti-Aliasing (dt.: „Glätten“) verbessern sowie c) gfig entfernen. Für alle, die es nicht wissen: Im Gimp enthalten ist u. a. ein einfaches, „gfig“ genanntes Vektorgrafik-Programm, zu finden unter Filter > Render > Gfig..., das aber meiner Meinung nach von der Qualität her nicht so berühmt ist. 🙁

Software vom Fotoparadies

Möchte hier nochmal auf die imho wirklich geniale, weil einfach und intuitiv zu bedienende Software vom „Fotoparadies“ hinweisen, die es glücklicherweise sogar für Linux gibt. Mit dieser Software habe ich neben drei Fotobüchern u. a. folgende Tasse gestaltete:

Tasse zur FMX 2021– Conference on Animation, Effects, Games and Immersive Media. Mit freundlicher Genehmigung der FMX.

Design

Als ich mir gerade meine SVGs durchgeschaut habe, bin ich auf folgenden Entwurf gestoßen, den ich so interessant finde, daß ich ihn hier posten möchte.

Design © Copyright irgendwann by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten

Was das genau sein soll, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Es ist jedenfalls mal was anderes.

Code-bewußt

Von Hand geschriebener HTML-Code meiner Website „Djangology“

Daß ich schon 1986 mit 6510-Assembler-Programmierung angefangen habe, hat mir später, als ich dann – das war 1997 – mit HTML angefangen habe, sehr geholfen, hat es mich doch für die kleinste Unstimmigkeiten im Code sensibilisiert. Mir ist damals auch bewußt geworden, daß ein falsch gesetztes Zeichen u. U. die ganze Website verspulen kann. Ich habe damals zum Schreiben des Codes – das war noch unter Windows 95 – zuerst WordPad, danach WinVi und dann den von Ulli Meybohm geschriebenen Editor Phase 5 benutzt. Mittlerweile schreibt angesichts der Tatsache, daß Websites in der Regel mit einem CMS aufgesetzt werden, vermutlich niemand mehr den ganzen Code von Hand. 😉