03:50 Uhr

Ok, ich bin schon wieder wach. 😉 Dabei habe ich mich redlich bemĂŒht, nochmal einzuschlafen – nur: Es ging eben nicht. 🙁 Also die ĂŒbliche Routine: Milchkaffee gemacht – exzellent: Black `N` White von Tchibo – und den MP3-Player Audacious angeworfen. Höre gerade – wie könnte es anders sein – Django Reinhardts Version von „Just One Of Those Things“ von 1947 – dem Jahr, in dem Django Reinhardt seine wichtigsten Aufnahmen mit elektrisch verstĂ€rkter Gitarre aufgenommen hat (siehe dazu auch hier bzw. hier).

16:36 Uhr

Nach dem Gitarrenunterricht, den ich jeden Sonntagnachmittag einer Nachbarin gebe, höre ich auf YouTube „Brother, Where Are You“ (1967) von der Liverpooler Gruppe Remo Four. Im Gitarrenunterricht ĂŒben wir gerade „Wonderwall“ von Oasis, dessen Begleitrhythmus nicht ganz einfach ist. Außerdem hat mir meine Nachbarin auf ihrem Handy „Am I Wrong“ von Tiffany Alvord vorgespielt, ein StĂŒck, das sie ebenfalls gerne lernen wĂŒrde.

15:04 Uhr

„SirĂšnes“ © Copyright 1998 by Laurence Demaison. Mit freundlicher Genehmigung der Galerie Esther Woerdehoff, Paris.

Nachdem ich eine Email ins Englische ĂŒbersetzt und abgeschickt habe, höre ich gerade „NymphĂ©as“ von Django Reinhardt aus dem Jahre 1942. Dann ist mir wieder die in Straßburg (?) lebende französische Fotografin Laurence Demaison eingefallen. Ich mag insbesondere ihre frĂŒhen Sachen wie „SirĂšnes“ von 1998. Ihre spĂ€teren Arbeiten empfinde ich – das ist wie gesagt meine persönliche Meinung – teilweise als zu destruktiv und zu krass.

04:38 Uhr

Bin heute – fĂŒr mich relativ spĂ€t – kurz nach vier Uhr morgens aufgewacht und habe schon die zweite Zahlungserinnerung von Amazon bekommen, obwohl ich der Meinung war, daß auf meinem Girokonto genĂŒgend Deckung vorhanden sei. Es geht dabei auch nur um BagatellbetrĂ€ge – € 0,99 und € 1,29 – fĂŒr Downloads von MP3s von Django Reinhardt. Dachte zuerst, diese Erinnerungen wĂ€ren Spam, habe dann aber nach PrĂŒfung die fraglichen BetrĂ€ge ĂŒberwiesen, da auch meine Bank mir zwei PDFs ĂŒber nicht ausgefĂŒhrte Abbuchungen zugemailt hat. Muß aufpassen, daß ich nicht zuviel Kaffee trinke, auch wenn es sich dabei lediglich um vergleichsweise schwachen Milchkaffee handelt. Höre, was um diese Zeit sehr entspannend ist, „I Love You (For Sentimental Reasons)“ (1947) von Django Reinhardt.

04:54 Uhr

Höre „I Love You (For Sentimental Reasons)“ (1947) von Django Reinhardt, wĂ€hrend ich via meinem letzten Beitrag wieder in meine Anfangszeit 1986 zurĂŒckversetzt wurde, als ich mir meine ersten Heimcomputer gekauft habe.