In eigener Sache

Werde in der nächsten Zeit nicht mehr so viel bloggen. Der Grund: Wie heute ein Orthopäde festgestellt hat, kommen meine ominösen Rückenschmerzen daher, daß ich mir einen Lendenwirbel angebrochen habe, und da auch das Tippen schmerzhaft ist, werde ich es erstmal lassen bzw. deutlich reduzieren. Ich hoffe auf euer Verständnis.

P. S.: Habe mich inzwischen mit meiner Situation einigermaßen arrangiert. Es geht mir den Umständen entsprechend ganz ordentlich, auch wenn ich mich jetzt doch hier und da einschränken muß.

Soll ich wechseln?

Überlege mir immer noch, ob ich (aus Kostengründen) meinen Provider wechseln soll. Pro: Ich würde € 20,- sparen. Contra: Die ganzen URLs, von denen ich Angst habe, daß sie absolut und nicht relativ sind. Das wäre eine immense Arbeit. (Die URLs sind absolut.) Müßte dazu mit einem Texteditor die gesamte Datenbank editieren1.

1 Müßte ich doch nicht. Domain und Verzeichnisse wären ja dieselben.

At Billy Berg’s: An Obbligato (1945)

Charlie Parker, ca. August 1947. William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

„At Billy Berg’s: An Obbligato (1945)“ , zu finden rechts unter „Seiten dieses Blogs“ , besteht aus den ersten vier Seiten von Ross Russells Charlie-Parker-Biografie „Bird Lives!“, die ich mit Erlaubnis des Harry Ransom Center in Austin, Tx. posten durfte. Wer war Charlie Parker? Charlie Parker war ein amerikanischer Altsaxophonist, der den Jazz der Vierziger- und frühen Fünfzigerjahre entscheidend geprägt hat. Er lebte allerdings nur vergleichsweise kurz; infolge seiner Heroinabhängigkeit und seinem exzessiven Lebensstil starb er – erst 34 Jahre alt – am 12. März 1955 im New Yorker Hotel Stanhope. Seinen Einfluß auf den Jazz zu überschätzen, ist fast unmöglich. Neben seinen zahlreichen Kompositionen war er auch einer der Altsaxophon-Virtuosen überhaupt. Ein Beispiel: Eine Live-Aufnahme von „Groovin‘ High“, das Parker zusammen mit Trompeter Dizzy Gillespie geschrieben hat, hier zusammen mit dem Milt Buckner Trio.

Providerwechsel?

Obwohl ich mit meinem jetzigen Provider One.com sehr zufrieden bin, überlege ich mir, ob ich nicht wechseln soll. Der Grund: Bei One.com bezahle ich pro Jahr an die € 70,-, und das ist mir auf Dauer zu teuer. Was mich bisher davon abhält, ist die Tatsache, daß ich dann mit meiner gesamten WordPress-Installation umziehen müßte. Das würde ich vermutlich auch hinbekommen, aber ganz so einfach ist es trotzdem nicht. Na ja, mal sehen.

One.com

Bekam gerade eine Benachrichtigung meines Providers One.com, mit dem ich ohne Einschränkungen sehr zufrieden bin. Im ersten Jahr habe ich für Domain + Webspace incl. 1 Datenbank lediglich € 12,- bezahlt, und da ist wirklich kein Haken dran. Der Support ist ausnehmend gut. Das Einzige, was mich gestört hat, war ein komisches Verhalten meines Blogs. Habe dann aber festgestellt, daß das nicht an One.com, sondern an Firefox lag. Seit ich Google Chrome benutze, ist das Problem weg. Bottom line: Ich kann One.com wirklich uneingeschränkt empfehlen.

Weiterführender Link: Mein Beitrag „WordPress migrieren“, habe ich dieses Blog doch von localhost auf den Webspace migriert, was Gottseidank ohne Probleme ging.

Wem soll man glauben?

Diese Frage stellt sich mir, nachdem ich mir auf meinen Beitrag „Perspektivwechsel“ hin den Eintrag zu Gabriele Krone-Schmalz in der deutschen Wikipedia überflogen habe, ist dort doch z. T. massive Kritik an ihren Büchern – wie z. B. „Russland verstehen“ – gepostet. Muß man dann, so frage ich mich, erst einen ganzen Haufen Sekundärliteratur durcharbeiten, ehe man sich ein Urteil über ein bestimmtes Buch erlauben kann?