Kostenlose Rechtsberatung

Da ich mich vor ein paar Wochen wegen einer Rechtssache beraten lassen wollte, bin ich über eine Google-Suche auf das Portal Klugo gestoßen, das eine kostenlose Rechtsberatung per Telefon anbietet. Ich habe den Service von Klugo bereits einmal genutzt und war mit der Antwort zufrieden. Klugo bietet zwei Formen der Beratung an: einmal die kostenlose Variante für eine kurze Auskunft und dann – für ausführlichere Einschätzungen – eine kostenpflichtige Variante, die € 14,90 kostet.

Lichtblick: Radio Mephisto

Über ein paar Umwege habe ich vorhin die Seite von Radio Mephisto entdeckt, das fernab des gängigen Dudel-Pops Abwechslungsreiches und Interessantes bietet. Verantwortlich für die Musikredaktion diese Seite sind Wiebke Stark und Nelly Brändle, und man/frau kann ihnen nur dazu gratulieren, daß sie Alternativen zum Einheitsbrei à la Max Martin bringen. Bei Radio Mephisto findet sich übrigens auch eine Spotify-Playlist.

Jim Morrison

Auf Arte kann man/frau sich gerade eine interessante Dokumentation über die letzten Tage von Doors-Sänger Jim Morrison anschauen, der sich von den Doors getrennt hatte und mit seiner Freundin Pamela nach Paris gegangen war. Dort verschlechterte sich sein Zustand jedoch wegen seiner Alkoholexzesse zunehmend. Am 3. Juli 1971 starb Jim Morrison in Paris und wurde auf dem Friedhof Père Lachaise beigesetzt.

Da in meinem letzten Beitrag kein Song der Doors zu finden ist, an dieser Stelle wenigstens ein paar YouTube-Links:

An Dokumentationen über die Doors kann ich noch den atmosphärisch dichten Film „Feast Of Friends“ empfehlen, den ich vor langer Zeit mal in einem Tübinger Programmkino gesehen habe und der u. a. eine Live-Version von „The End“ enthält.

Wassertropfen

Photo by Robert Anderson on Unsplash

Fotos von Wassertropfen faszinieren mich irgendwie. Als ich vor ein paar Tagen meinen Ordner „Webdesign“ durchgesehen habe, bin ich auf ein Foto ähnlich dem obigen gestoßen und hätte es am liebsten hier gepostet. Leider habe ich mir die Quelle des Fotos nicht notiert, und da ich kein Copyright verletzen wollte, habe ich vorhin bei Unsplash gesucht und obiges Foto entdeckt. Ich habe lediglich die Farben etwas ins Bläuliche korrigiert.

Provider: One.com

Werbung von One.com

Was, Werbung hier auf .:: artificial::.? Ok, das ist eben ein Versuch. Da ich mit One.com mehr als zufrieden bin, dachte ich, ich mache mal ein bischen Werbung. Ich habe ebenfalls das oben erwähnte Starterpaket mit 100 Email-Adressen, einer Datenbank sowie 50 GB Speicherplatz, von dem ich nach über einem Jahr gerade mal ein Zehntel nutze, und sogar das könnte noch weniger sein, wenn ich nicht so viele Grafiken und Fotos als PNGs abspeichern würde. Und: Ja, man/frau bezahlt im ersten Jahr nur knapp € 12,-, Domain inclusive. Billiger geht’s eigentlich nicht.

Kathryn Isabelle Lawrence: „AI & Art“

Auf der Suche anch einem coolen Open-Souce-Projekt, das noch Grafiker sucht, bin ich auf den interessanten Vortrag „AI & Art“ von Kathryn Isabelle Lawrence gestoßen, den ich hier mal empfehlen möchte. „AI“ (oder deutsch „KI“) ist ja anscheinend schwer im Kommen, und ich vermute, wenn man „KI“ im Bereich Computergrafik einsetzt, werden wir aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Nicht lustig finde ich es jedoch, wenn da beispielsweise die – nicht mehr copyright-geschützte – „Sternennacht“ von van Gogh verhunzt 1 wird. Sorry, aber das muß wirklich nicht sein. 🙁 Da zeigt sich m. E. auch, wie absolut schizophren der derzeitige Copyright-Begriff ist. Mit aktueller Kunst dürfte man/frau das nicht machen, da gäbe es einen Aufstand.

1 Seht dazu auch hier.

Weiterführender Link: Mein Beitrag „Gedanken zu später Stunde“.

Galerie Esther Woerdehoff

Entdeckt habe ich die Pariser Fotogalerie Esther Woerdehoff über die Arbeiten von Laurence Demaison, die jedoch mittlerweile, wie es den Anschein hat, nicht mehr von dieser Galerie vertreten wird. Zu meiner Überraschung vertritt Esther Woerdehoff auch das spanische Fotografen-Duo Albarrán Cabrera, das ebenfalls in der Münchener Galerie Ira Stehmann ausstellt. Alles in allem steht die Galerie Esther Woerdehoff für hohe Qualität, wie man/frau beim Durchsehen der Künstlerprofile unschwer sehen kann. Für Interessierte: Die Galerie liegt in der 36 Rue Falguière, 75015 Paris.