Schaufensterpuppe

„Schaufensterpuppe“ © Copyright 2019 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Diese Schaufensterpuppe habe ich 2019 im Schaufenster eines Modegeschäfts in der Stuttgarter Tübinger Straße fotografiert. Dieses Foto geht imho gerade so. Ich habe diese Puppe ja schon einmal – damals deutlich schöner dekoriert – fotografiert, wo sie einen – wie soll ich sagen? – „französischen“ Look hatte.

05:42 Uhr

Alber Elbaz. Foto © Copyright by Stéphane Gallois. Mit freundlicher Genehmigung.

Beim Durchlesen eines Artikels über den Designer Alber Elbaz, der in der amerikanischen „Vogue“ erschien und in dem auch ein paar Zeichnungen des Designers veröffentlich sind, mußte ich unwillkürlich an meine eigenen Portraits denken, die ich 2010 anläßlich eines Aktzeichnens gemacht habe. Mein Fazit: So schlecht komme ich dabei doch wirklich nicht weg, auch wenn zwei absolut blöde Affen auf Facebook sich über die erste Zeichnung lustig gemacht haben.

„Vogue“-Cover (2)

Im Gegensatz zu folgendem „Vogue“-Cover von 1949, das Fotomodell Lisa Fonssagrives zeigt, fehlt es den Models von heute – leider – oft an Eleganz. Posten darf ich dieses Cover aus Copyright-Gründen leider nicht, kostet das doch, wie mir die amerikanische „Vogue“ mitteilte, mindestens $ 200,-. Das hindert andere Blogger aber nicht, tonnenweise copyright-geschützte Inhalte zu posten – eine Politik, die ich mir aber nicht zu eigen machen möchte.

Thierry Mugler

Habe über Instagram versucht, Kontakt mit der offiziellen Seite von Thierry Mugler aufzunehmen:

Auch hier keine Antwort. 🙁 Frage mich, ob die das überhaupt lesen. Und ich frage mich langsam auch, weshalb Instagram den Code zum Einbetten von Inhalten anbietet, wenn das ohne Erlaubnis eine Copyright-Verletzung ist. Konsequenterweise müßte Instagram dann eigentlich dichtmachen. Da wird die Illusion erzeugt, daß Inhalte frei verfügbar seien, und die meisten Leute kennen sich mit dem Copyright vermutlich nicht so aus – ergo werden dann auf Teufel komm raus copyright-geschützte Inhalte gepostet. Ich finde, das ist der Sache absolut nicht dienlich.

02:43 Uhr

Habe dieses Blog gerade bei trusted blogs registriert in der Hoffnung, daß dadurch vielleicht die Besucherzahlen steigen. Und: Bei einem Blick auf die dort entdeckten Blogs Shots Magazin und andysparkles ist mir schmerzlich bewußt geworden, daß .:: artificial ::. vom Look her noch nicht so professionell ist, wie es sein könnte. Höre „Django’s Dream“ (1947) von Django Reinhardt, das auf „Rêverie“ von Claude Debussy basiert.

Bokeh-Effekt

Bei myposter.de habe ich einen Beitrag über den sogenannten Bokeh-Effekt entdeckt. So lese ich da gleich am Anfang:

„Den Bokeh Effekt sieht man vor allem bei Portrait- und Modefotos …“–Heico Neumeyer

Beim Bokeh-Effekt wird bedingt durch große Blendenöffnung des Objektivs der Hintergrund unscharf, während der Vordergrund – in der Regel eine oder mehrere Personen – scharf bleibt. Allerdings muß ich hier einwenden, daß ich beispielsweise bei Modefotos noch nie einen Bokeh-Effekt entdecken konnte – sorry. Man/frau schaue sich nur mal die entsprechenden Fotos bei der „Vogue“ etc. an. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, daß ein Modefoto mit Bokeh-Effekt schlechter Stil ist.

Ein Beispiel für ein Foto mit Bokeh-Effekt:

Bokeh-Effekt. Foto © Copyright 2008 by Claus Cyrny

Instagram (4)

Immer noch kein Erfolg beim Versuch, ein zweites Foto auf Instagram hochzuladen. Ich bekomme nur Folgendes:

Screenshot von Instagram

Obwohl ich „Add to your story“ drücke, erscheint das Foto nicht in meinem Profil. 🙁

Ok, mein Browser Chromium wird nicht mehr unterstützt. Vermutlich liegt es daran. Habe mir deshalb Google Chrome für Linux installiert und muß es jetzt nur noch schaffen, die Extension für Instagram zu installieren.

Habe herausgefunden, daß ich gar keine Extension brauche. 😉 Ich muß lediglich in die mobile Ansicht gehen und auf das Pluszeichen (+) klicken. Chrome täuscht Instagram vor, ein Smartphone zu sein – ergo kann der Upload beginnen. 😉

Und so sieht mein Instagram-Profil jetzt aus:

Screenshot meines Instagram-Profils. © Copyright 2021 by Claus Cyrny.

Linktip: „The Sartorialist“

„The Sartorialist“ ist eine englischsprachige Website, auf der Fotos gutangezogener Menschen auf der ganzen Welt zu sehen sind. Ich habe diese Website mal vor zig Jahren durch Zufall entdeckt. Jetzt, durch meinen kurzen Beitrag zu „English Cut“, ist sie mir wieder eingefallen.

04:31 Uhr

Bin zu den Klängen von Django Reinhardt gerade voller Energie und Ideen. Habe u. a. eine Email an den etablierten englischen Herrenschneider „English Cut“ geschrieben, der allerdings nicht in der berühmten Savile Row beheimatet ist, sondern in 58 Chiltern Street. Mal sehen, vielleicht kommt ein Beitrag über die Welt der „bespoke tailors“. Habe „English Cut“ vor Jahren über das damalige Blog gleichen Namens von Thomas Mahon entdeckt.

Fund

LuxuriaMusic-T-Shirt bei CafePress.© Copyright 2021 by CafePress & LuxuriaMusic. Mit freundlicher Genehmigung.

Bei CafePress gibt es tatsächlich ein T-Shirt meines Lieblingssenders Luxuria Music, das ich mir als Fan seit 2006 vermutlich kaufen werde. Laut Cliff Chase von LuxuriaMusic ist dieses T-Shirt aber alt. 🙁 Da es reduziert war, konnte ich es mir jedoch noch bestellen. Es hat in meiner Größe XXL incl. Versand € 19,09 gekostet.