Eric Clapton

Höre gerade „Spoonful“ von Cream in der Live-Version von „Wheels Of Fire“. 1976 war ich ein großer Cream-Fan, und Eric Clapton war der Grund, weshalb ich mir meine erste Gitarre gekauft habe. Mit seiner song-orientierten Musik seit seinem ersten Solo-Album von 1970 kann ich jedoch wenig anfangen, einzelne Stücke wie „Promises“ oder „I’ve Got A Rock ‚N‘ Roll Heart“ ausgenommen. Für mich bedeutet das nach den langen Improvisationen bei Cream ein Rückschritt, auch wenn Clapton selbst diese Spielweise als „maestro bullshit“ bezeichnet hat.