Heute morgen

Als ich heute morgen aus dem Haus gegangen bin, kam der 413er-Bus zweieinhalb Minuten zu früh, so daß ich zum Bahnhof laufen mußte – typisch LVL Jäger eben. Und wenn ich mich beschwere, bekommen ich einfach keine Antwort.

Ein Highlight kommende Woche ist eine Wahlveranstaltung der Grünen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Ich hatte das Glück, einen Platz zu ergattern. Mit dabei wird auch die Ludwigsburger Kandidatin der Grünen sein. Bin mal gespannt, wie das wird.

Dann lese ich gerade ein biografisches Buch über den leider verstorbenen Autor Henning Mankell, das ich mir in der Bibliothek ausgeliehen habe. Es heißt „Mankell über Mankell“ und wurde von Kirsten Jacobsen verfaßt. Nachdem ich nun schon die ersten Kapitel gelesen habe, kann ich dieses Buch unbedingt empfehlen.

Schlaflos in Ludwigsburg (11)

Weiter mit „Downton Abbey“ (2010), einer Netflix-Serie, die ich nur empfehlen kann. Habe mir gestern abend via Booking.com Londoner Hotels angeschaut, weil ich im kommenden Jahr nach London fliegen will. Die besten Fish & Chips gibt es anscheinend bei Poppies. Außerdem möchte ich mir die Tate Gallery, vielleicht die National Gallery, die berühmte Savile Row und Bloomsbury anschauen, wo Virginia Woolf gelebt hat.

Schlaflos in Ludwigsburg (9)

Wieder früh (01:42 Uhr) aufgewacht. Ein Traum von einem Stuttgarter Jazz-Club. Stellt sich die Frage, was ich um diese Zeit mache. Mache seit Wochen nichts mehr in Blender, einfach, weil mir die Ideen fehlen. Kann das sein? Höre u. a. „Dinette“ (1947) von Django Reinhardt. Denke an die Bettler in der Myliusstraße hier in Ludwigsburg sowie an die Busfahrer von LVL Jäger, dem Ludwigsburger Busunternehmen, die nur zu ihresgleichen (lies: zu anderen Busfahrern) freundlich sind. Spreche ich sie als Fahrgast an, sind sie distanziert bis unfreundlich.

Bettler

Seit ich gestern einen Beitrag über Bettler gelesen habe, sehe ich die osteuropäischen Bettler/innen mit ganz anderen Augen an. In dem Artikel wird erwähnt, daß Bettler/innen bis zu € 60 am Tag verdienen; das ist deutlich mehr, als ich zur Verfügung habe. Was mich auch nervt, ist dieses „Morgehn!“, wenn ich vorbeigehe. Sollen die doch arbeiten. Und dann ist da noch diese eine Bettlerin, der ich noch vor nicht allzu langer Zeit immer etwas gegeben habe, bis ich sie mit einem dubios aussehenden Mann zusammen gesehen habe, der in der Hand lauter 5-Euro-Scheine hatte.

In Stuttgart (9)

War heute mal wieder in Stuttgart beim „Saturn“, weil der Sucher meiner Kamera nicht mehr funktioniert hat. Der Verkäufer hat einfach die Speicherkarte aus der Kamera genommen und diese resettet; nun ist alles wieder in Ordnung. Im Hauptbahnhof wird gebaut, und auch die S-Bahn-Strecke zwischen „Hauptbahnhof“ und „Vaihingen“ ist wegen Bauarbeiten gesperrt. Habe in der „Holanka Bar“ einen Kaffee getrunken und ein Stück Nußkuchen gegessen und bin dann wieder nach Ludwigsburg zurückgefahren.

Schlaflos in Ludwigsburg (7)

Bin wieder mal früh (02:03 Uhr) aufgewacht. Höre im MP3-Player gerade „Killer Queen“ (1974) von Queen, eine Freddie-Mercury-Komposition. Ich meine, das war ihre allererste Single. Gestern, als ich vom Friseur zurückgefahren bin, habe ich die ersten Werbeplakate für die Bundestagswahl 2021 gesehen. Da werden wieder die Leute verdummt, wie das bei Werbung eben so üblich ist. Auf Netflix „Good Witch“, eine sympathische Serie mit ebenso sympathischen Darstellern. Und: Wenn alles klappt, treffe ich mich heute vormittag mit meiner Schwester, meiner Nichte und ihrer kleinen Tochter im BlüBa (Blühenden Barock). Freue mich insbesondere, meine Großnichte (2 ½) zu sehen, die ich noch als Baby kenne.