Firefox: Surfspuren löschen

Gestern abend hat uns ein Teilnehmer am Linux-Chat gesagt, daß es in Firefox eine versteckte SQLite-Datenbank hätte, die die Surfspuren des jeweiligen Benutzers aufzeichen (und weitergeben?) würde. Man/frau könne diese Datenbank aber leeren, nur darüber, wo man/frau das konkret machen kann, hat sich dieser Teilnehmer etwas – ähem – unklar ausgedrückt. Ich habe diese Option jedenfalls nicht gefunden. Dafür hat ein anderer Teilnehmer folgenden Link gepostet. Und in der Tat hat es im Firefox-Ordner $HOME/.mozilla, wie jeder/r nachprüfen kann, mehrere Datenbanken. In dem Artikel „Versteckte Spuren in Firefox löschen“ von Peter Schnoor wird die Firefox-Erweiterung (Add-On) SQLite Manager erwähnt, die ich mir auch installiert habe. Allerdings ist das Handling etwas kompliziert. 🙁 So habe ich diese angeblich existierende Option, die Inhalte dieser SQLite-Datenbanken zu löschen, bisher leider noch nicht entdeckt. Fall sich das aber ändern sollte, werde ich das hier natürlich posten.

Wenn man/frau in der Adreßleiste von Firefox about:support eingibt, erscheint eine Reihe interessanter Optionen, unter anderem die, Firefox zu „bereinigen“. War es das, was der eine Teilnehmer im Linux-Chat gemeint hat? Da gehen aber alle Einstellungen verloren, außerdem werden alle Add-Ons gelöscht.

P. S.: Habe es jetzt mal gewagt und Firefox bereinigen... angeklickt. Daraufhin war Firefox kurz weg, aber die Bookmarks, Paßwörter und Add-Ons sind alle wieder da. (Sicherheitshalber hatte ich aber ein Backup von $HOME/.mozilla gemacht.)

Texterkennung online

Nach meinem Beitrag über die Website Img2go.com habe ich das mit der Texterkennung mal ausprobiert, und siehe da, es klappt anstandslos.

Zuerst eine Grafik mit Text, die ich extra zu diesem Zweck erstellt habe:

Und dann – nach der Bearbeitung – der extrahierte Probetext:

Das ist nur ein Probetext, um zu sehen, ob er
erkannt wird.

Schick, finde ich. Der Font sollte aber nicht zu exotisch sein, sonst bekommt ihr statt „Das ist ein Test“ Folgendes:

DOrR3 IScC EIN Cesc


P. S.: Eigentlich wollte ich dem Team von Img2Go.com einen Kaffee spenden, aber ich sehe es nicht ein, im Formular meine Telefonnummer und Postanschrift eintragen zu müssen. Ok, vielleicht kann ich die Felder auch freilassen, aber auch die Daten meiner Kreditkarte gebe ich nicht gerne aus der Hand, da mein PayPal-Konto kein Guthaben aufweist. Tja – schade.

05:49 Uhr

Nach dem Update auf WordPress 5.5 habe ich einen etwas anderen Editor. MIt Yoast SEO stehe ich immer noch etwas auf Kriegsfuß. Ich soll z. B. kürzere Sätze schreiben. Na ja. Trinke gerade meinen ersten zweiten Milchkaffee und wünsche mir den Tchibo BLACK `N White statt meines Eduscho „Gala“. Manchmal überlege ich, wie es wäre, wenn ich all‘ die Rechtschreibfehler, die ich mache, einfach stehenlassen würde.

Als ich im September 2018 in Paris war, wohnte ich in einem Hotel unweit des Gare de Lyon, in dem sich das Nobel-Restaurant „Le Train Bleu“ befindet. Im Bahnhof geht es erst Stufen hinauf und dann durch eine Glastür. Ich habe aber nur von außen hineingeschaut, weil ich nicht entsprechend angezogen war. Bei meinem nächsten Paris-Aufenthalt will ich aber mal dort essen gehen. Dieses Restaurant wurde übrigens für eine Szene in „Nikita“ (1990) verwendet, wo die Titelfigur (Anne Parillaud) von Bob (Tchéky Karyo) eine „Desert Eagle“ geschenkt bekommt, mit der sie einen Asiaten erschießen soll.

Während durchs gekippte Fenster ein angenehm kühler Lufthauch weht, überlege ich, was ich heute machen soll. Vielleicht fahre ich nach Stuttgart, einen Cappuccino mit Sahne trinken und mich ein bischen umschauen.

Upcoming: CinePaint 1.1 documentation

Ich habe heute von CinePaint-Projektleiter Robin Rowe eine Nachricht erhalten, daß mir – wann, weiß ich noch nicht – das neue Release CinePaint 1.1 zur Verfügung gestellt wird, damit ich ein funktionierendes Programm habe, das ich als Basis für die geplante CinePaint-Dokumentation nehmen kann. Dabei werde ich mir große Mühe geben, CinePaint auch für Einsteiger verständlich zu erklären. Und: Wie ich den Informationen auf Slack entnehme, wird es auch eine 32-bit CinePaint-Version für Windows geben. Über ein Datum kann ich aber noch nichts sagen.

Received a message from CinePaint project leader, Robin Rowe, saying that I will be provided with the new CinePaint 1.1 in order to write a CinePaint documentation consisting of tutorials & articles. This documentation will be especially for beginners using CinePaint. And: According to the info on Slack, there will be a 32-bit Windows version of CinePaint 1.1. When this version – and CinePaint 1.1. in general – will be released, I cannot say at this point. Just stay tuned! 😉

16:36 Uhr

Habe den Nachmittag damit verbracht, mir auf meinem alten PC Ubuntu 16.04 LTS 32-bit zu installieren. Dann kam kurz eine Nachbarin zum Kaffee, und anschließend habe ich alle 32 Bibliotheken, die CinePaint 1.1 benötigt, abgecheckt, ob sie auf diesem Ubuntu auch installiert sind. Ergebnis: 7 der 32 Bibliotheken waren nicht installiert, und ich weiß gerade auch nicht, wo ich die als 32-bit-Version herbekomme. Tja.

Dann habe ich von der VG Bild-Kunst Bescheid bekommen, dass ich fünf Werke auf diesem Blog posten darf – gegen Gebühr natürlich. Die Herausforderung dabei ist, dafür zu sorgen, dass die Bilder nicht heruntergeladen werden oder in fremde Websites eingebettet werden können.

Und: Mir ist heute mittag auf einmal aufgefallen, dass das Bild auf meinem Monitor so einen komischen Pink-Farbstich hatte. Dazu muß man /frau wissen, dass das OSD (On-Screen Display) meines Philips-Monitors denkbar schlecht zu bedienen ist, weil die – ähem – „Tasten“ eigentlich nur zu erahnen sind. 🙁 Gerade habe ich es – mehr oder weniger durch Zufall – endlich hinbekommen, nachdem ich in meiner Verzweiflung schon das Gamma des Rot-Kanals reduziert hatte (was aber leider nicht geholfen hat).

Adobe Lightroom

Tja, via Behance habe ich Zugriff auf die Webversion von Adobe Lightroom. Wie ich erfahre, unterstützt Lightroom folgende Dateiformate, wobei Adobe RAW folgende Kameras unterstützt. Lightroom installieren geht bei mir unter Linux jedoch nicht. Ich bekomme – folgerichtig – diese Fehlermeldung:

Weiterführender Link: „Firefox: User-Agent ändern“.

Blender: Codec auswählen

Wenn man /frau in Blender Animationen rendert, muß man/frau unter anderem ein sog. Codec auswählen. Codecs sind zum Kodieren (Co) bzw. Dekodieren (dec) von Datenströmen (hier: einem Video) verantwortlich. Daneben gibt es noch die sog. Container, die quasi wie eine „Verpackung“ von Video und optionalem Audio fungieren. In Blender taucht als Codec u. a. H.264 auf, was aber nur eine andere Bezeichnung für MPEG-4/Part 10 ist.